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Laufberichte

Ich nehme die Herausforderung an

 

Zwei Stunden wird die Passkontrolle wohl noch dauern. Alle Flieger aus Europa haben wegen Schnee Verspätung, der Flughafen Marrakech Menara platzt aus allen Nähten. Ich habe ein Empfehlungsschreiben vom Präsidenten der Marathonorganisation, kein Witz!  „Signe: Pr. Mohamed Knidiri“ steht auf dem Brief, das beeindruckt, man winkt mich an der Schlange der Urlauber vorbei.

Ich mach auf König, will den Taxifahrer runterhandeln, der ist giftig: „Willst Du reden, oder willst Du Stadt?“ „Ich nehmen Bus!“ Blöd nur, dass kein Bus mehr fährt. Da muss ich breit grinsen: „T´a gagner!“- „Du hast gewonnen.“  Jetzt lachen alle Fahrer, die unserer Diskussion gefolgt sind. Als sie hören, dass ich wegen des Marathons hier bin, bekomme ich eine Freifahrt zum Platz des 16. Nov,  das muss schnell sein, die Startnummernausgabe schliesst gleich.

Am 16.Nov 1955 durfte der König aus seinem Exil auf Madagaskar zurück nach Marokko, deswegen hat der Platz diesen Namen. Heute wollen alle dorthin. Die Strassen sind verstopft. Gut, daß Ricarda und Jens meine Startunterlagen abgeholt haben, denn ich bin zu spät, Village du Marathon ist geschlossen.

In der Ausschreibung steht, dass man seinen Pass vorweisen muss, um die Startnummer zu erhalten und eigentlich muss man auch ein ärztliches Attest vorlegen. Eigentlich, wir sind aber in Afrika.

Hotel Al Andalous. Name für den muslimisch besetzten Teil Spaniens ( 711-1492). Hier treffe ich: Stephen Tum 2:06, Kipkoech Kotut 2:07 und Felix Kiprotich 2:08,  alle Kenia, und die  Marokkaner: Hassan Ahouchar 2:11 und Lahcen Mokraji 2:12. Nicht einen kannte ich bisher von denen persönlich!

Auch nicht die Frauen, die Kenianerinnen mit (2:28 bis 2:30)  und die drei Marokkanerinnen Hanane Janat 2:34,  Soumiya Labani 2:43 und Malika Benlfakir 2:36. Ich mache nur ein bisschen auf dicke Hose, die Namen habe ich von dem Wisch, den man mir in die Hand gedrückt hat.

Der marockanischer Altmeister und zweimaliger Weltmeister Jaouad Gharib (2:07:02) wird angekündigt, die Hotelhalle brodelt, Fernsehen, laute Musik, Menschenmassen. Wo ist der König? Ich bin der König und darf Hände schütteln, wem eigentlich? Aber das fragt sich auch die Elite, die einem gewichtigen Deutschen die Hand schüttelt. Is scho geil, und niemand grinst breiter als ich.

Rufe Ismael an. Ismail ist der Bruder von Lhoucine und Samir (Platz 6 beim MdS). Ismail ruft Mjid an. Mjid ist der Freund von Lahcen Ahandsal und mit der Orgafrau des Marathons verheiratet. Lahcen ist gerade in Frankfurt in meiner Wohnung. Also ruft Frankfurt Al Andalous an. Es ist zwei Uhr morgens, ich bin ein müder König, total überdreht, habe Muskelkater vom Grinsen und soll in 6 Stunden laufen.

Sonntag, 7:30 Uhr auf der Avenue de la Menara.

Bin mit Ricarda und Jens unterm Startbogen verabredet. Sie haben meine Startnummer, Finishershirt und zwei Dosen Bier für mich. Keule fällt mir in die Arme und mit seinem farbenfrohen Outfit auf, über die Hände hat er Strümpfe gezogen. Freue mich, Dialyse-Karl- Heinz wiederzusehen, es gibt schon tolle Läufer. Markus kann nichts sehen: „Es dreht sich!“ Wir alle sind überdreht, dafür braucht man in Marrakesch keine 1000 Nächte, es reicht eine.

 
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Unter Absingen halbschmutziger Lieder kommt der französische Laufclub angewetzt. Wie vor drei Wochen beim Zagora Marathon, führen sie in einer Art Rikscha ein behindertes Kind über die Marathonstrecke. Soll niemand sagen, ich sei bekloppt!

Mit weisser Farbe und breitem Pinsel werden Linien auf den Asphalt gezogen. Sofort kann man die unterschiedlichen Abdrücke der Laufschuhe bewundern, aber keine Linie mehr erkennen. Es schaut aus, als hätte jemand einen Erdbeerjoghurt verschüttet, den guten mit den Stückchen!

Teresa erkennt mich, bekommt einen unkontrollierten Ausbruch, wie Meg Ryan bei „Harry and Sally“ in der Burgerbude. Sie kommt aus Terni, wo ich in zwei Wochen beim Valentins Marathon laufe. Ich habe das große Latinum  und zwei Pizzabäcker um die Ecke, so verstehe ich, dass ich bei ihr übernachten soll. Valentinstag hin oder her. Ich lüge, dass ich bei Marcello schlafen werde und quetsche mich schnell nach vorne. Marcello ist der Chef in Terni und hat mir eine Kiste Wein für jeden Deutschen versprochen. Nun habe ich Keule, Dialyse-K-H, Bernd und Frau und  Sabine samt neuem Liebchen am Hals und kann die Kisten nicht mitnehmen. Das Leben eines Marathonläufers ist hart!

 
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Ziemlich ruppig dort vorne an der Abgrenzung, der Startschuß ist schon gefallen und die Herde des zweiten Blocks will die 50 Meter zur Elite aufschliessen. Sieht aus, als würde Ricarda und Jens die Meute jagen, anscheinend haben die beiden heute noch was vor.

Nach 100 Metern biegen wir schon in den Boulevard Mohamed VI ein, benannt nach dem amtierenden, sehr liberalen König. Markus erklärt mir, wie liberal, und dass er deswegen immer noch nichts sieht.

Rot leuchtende Festungsmauern, golden glänzende Minarette und ein traumhafter Blick über die Dächer zum farbenfrohen Horizont. Eigentlich sollte man dabei einen Vervaintee trinken. Zu deutsch: Eisenkraut, wird tatsächlich von vielen Wüstenläufern während eines Etappenlaufes getrunken.  Man lernt, „seine Energie gezielter und ökonomischer für eine lohnende Aufgabe einzusetzen.“ Heute ist zwar Ziel, aber nicht gezielt angesagt. Man muss den Tee  ziehen lassen ich mach das mit Markus.

Wir biegen links in die Av Hassan II ein,  erblicken den imposanten Hauptbahnhof. Alle Züge enden hier, der Hohe Atlas trennt das Land und mich von den Schnellen. Blick über die rechte Schulter, dort steht der Stolz der Marrakchis, das Theatre Royal, der gelbe Bau mit den Kuppeln und Säulen. Hab noch nie Besucher dort gesehen.

Vor dem Hauptbahnhof fahren die Busse der staatlichen Supratours ab, das Hotel Ibis ist ideal für Leute, die mit dem Bus weiter in den Süden wollen, jedoch wohnen in den Zimmern nicht nur Ameisen. Die andere Buslinie, die CTM hat links hinter den Häusern ihren Busbahnhof.

 
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Km 5: die Gärten von Menara, obwohl in allen Reiseführern gelobt, bieten sie dem Europäer nicht wirklich etwas. Es sind nicht die zahllosen Schulkinder, oder die Familien auf ihren Picknickdecken, die diesen Garten für Marrakchis so besonders machen. Nein, jeder Stadtbewohner hat  Erinnerungen an Zeiten unter blickdichten Olivenbäumen, wo man nicht nur Händchen gehalten hat. Blickdicht ist gut, so hält auch so mancher Läufer nicht nur sein Händchen. Für weibliche Läufer sei gesagt: Der Marrakech Marathon führt zwar über breite Strassen, aber seitlich ist auf der gesamten Strecke ausreichend Grün vorhanden.

Schaut man durch das Haupttor des Menaragartens, hat man einen Blick entlang der Flaniermeile auf den Turm der Koutoubia Moschee, der vorhin die Startaufstellung krönte.  Wir laufen allerdings ungünstig vorbei, ich habe eh keine Zeit, schon gar nicht für Händchen.

Das von Palmen und Olivenbäumen umrahmte Wasserbecken mit dem Pavillion ist ein beliebtes Fotomotiv, lohnt sich aber nur, wenn man eine gute Kamera hat, um gleichzeitig die schneebedeckten Berge des Hohen Atlas aufs Bild zu bekommen.

Wir laufen durch den Olivenhain des Bab Jdid und haben auch so  einen traumhaften Sonnenblick auf die schneebedeckten Gipfel. Wieder auf dem Boulevard Mohamed VI geht es jetzt kilometerweit Richtung Gebirge. Ab und zu wird ein Kreisel gequert, dort staut sich der laut hupende Verkehr, um uns durchzulassen. In Marokko hupt man nicht, um Platz zu bekommen, man will nur sagen: „ Hier bin ich!“  Ja und ich bin auch hier, obwohl ich das Gefühl habe, zu langsam zu sein. Man hat ein schlechtes Gewissen, die Strecke ist flach wie Bettina und der Bodensee, aber man hat soviel zu quatschen!

Jamila schwächelt. Gutes deutsches Dextro mit Kaffegeschmack sichert mir  ihre ewige Freundschaft. Sie kommt aus Rabat, der Hauptstadt, erzählt mir, dass sie im Dezember geheiratet hat. Das gibt mir erst Recht das  Gefühl, zu langsam zu sein. Dann erzählt sie, dass sie den ganzen Tag  oben auf ihrem Hochzeitsthron gesessen hat. Wer sie sehen wollte, brauchte Erlaubnis. Die Männer waren den ganzen Tag im Nebenraum, ich glaube die hatten besseres als Vervaintee. Wenn Frauen eine Braut sehen, dann wird geheult. Hier an den Verpflegungstationen gibt es nur Wasser, um Heulverluste auszugleichen. Gut dass Jens an mich gedacht hat. Mit dem unerwarteten Verlust von Jamila öffne ich mir ein Bierchen.

 
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Km 10 Touristenzone Agdal, südlicher Wendepunkt der Strecke und Lauf durch den Jardin de l Agdal. Frank ist Pilot bei Ryan Air. Ohne diese Fluglinie wäre ich nicht Dauergast in Marokko. 62 Euro habe ich für Hin-Rück gezahlt. „Wie macht ihr das? Bei 180 Passagieren kommen gerade mal die Kerosinkosten zusammen!“ „ Es sind die Sponsorengelder“, sagt er. Hertz und Co zahlen dafür, dass verlinkt wird, und zusätzlich kassiert Ryan Air, wenn eine Buchung zustande kommt. Und dann erklärt mir dieser treue Fan, ich solle unter meinen Bericht einen Anmeldelink machen, bei dem der Läufer einen Rabatt von 10 Euro auf Marrakech 2016 bekommt. Da mein Bericht bestimmt von 30.000 Marathonbegeisterten gelesen wird,  wäre ich dann bald wieder Millionär.

Recht hat er. 70 Euro Startgebühr sind happig. 20 Euro zahlen Einheimische. Solche Unterschiede werden auch in London oder New York gemacht. Hier zahlt man aber für eine lustige Stadt, man zahlt für diese kontaktfreudigen Menschen. Davon gibt es immer mehr, je weiter wir zurück Richtung Stadt laufen. Es ist Mittag, es ist Sonntag, es ist ein freier Tag, es ist ein freier Lauf. Glasklare Luft, lebensspendende Sonnenstrahlen, es könnte schlimmer sein.

 
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Km 15: Sidi Youssef Ben Ali, hier führt auch die Halbmarathonstrecke vorbei, viele Menschen warten auf ihre Halben. Während der Marathon nur etwa 600 Läufer hat, sind es beim Halben geschätzte 5000. Der Marockaner hat unglaublichen Respekt vor der vollen Distanz. Der Halbe wird „Maratonnn“ genannt, der Ganze wird so gehaucht: „Maaachrrratooon“.

Km 20, Überquerung des Oued (Wadi) Issy in einer ärmlichen Wohngegend. Viele Läufer verschenken die kleinen Verpflegungssäckchen an die Kinder. In den Plastiktütchen, die sorgfältig mit Draht verschlossen sind, sind Rosinen und Datteln. Es hat Jahre gedauert, bis ich Datteln während des Laufens essen konnte. Hier sind Datteln  keine klebrige Pampe, wie bei uns, die sind hier richtig gut. Es gibt auch Orangen. Ich stelle fest, dass nicht nur ich die ausgelutschten Stückchen wieder ausspucke. Nur wenn ich Hunger habe, schlucke ich alles, damit Ruhe ist.

Auf der Routes des Remparts entlang der Stadtmauer ist keine Ruhe. Die Halbmarathonläufer kommen wieder auf unsere Strecke. Vor der Stadtmauer wird kilometerlang Fussball gespielt. Ein Ball rollt auf die Strecke und wird von einem schnellen Läufer gekonnt zurückgekickt.

Seltsam, viele Marokkaner scheinen mich zu kennen. Kaoutar kommt mit Noura angelaufen. Wir haben uns in Zagora getroffen. Sie laufen jetzt ihren zweiten Halben in stolzen 2:20 Stunden und träumen vom Marathon des Sables. Kaoutar ist Studentin, Noura arbeitet in einer Privatklinik für Leute, die sich Kinder wünschen. Ja, auch sowas gibt es in Marokko. Niemand wünscht sich meine Hilfe.

Beim Quartier des Tanneurs (Gerberei) riecht es nicht gut, wir biegen ab Richtung Annakhil, km 25. Ich werde permanent überholt, scheint aber auf  der breiten Straße nur so.

 
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Km 30 La Palmerai (Palmenhain) dahinter Oued (Wadi)Tensif. Eigentlich ist die Palmerai mit dem Golfclub mehr eine teure Wohngegend, als ein Palmenhain. Immer mehr Luxusappartements und Hotels entstehen hier. Wen es dennoch hierhin verschlägt, der muss das flower-power-cafe besuchen. Mein Geheimtip.

Als Läufer bin ich das erste Mal hier unterwegs und bin total aus dem Häuschen. Dieser Lauf unter hohen Palmen, durch bunte Bougainville-Ranken, am Rand hocken die gelangweilten Dromedare, glotzen dich blöd an, wobei wir Läufer noch blöder sind. Über uns blöde Störche, die längst nicht mehr so blöd sind und wegen blödem Nachwuchs nach Deutschland fliegen.Dann das Licht, die Luft, das Leben, das Laufen, die lustigen Sprüche. Ha, ich könnte bis ans Ende der Welt laufen und dabei schwächelnde Läufer wie Briefmarken einsammeln. Klebrig sind sie alle.

Ich hüpfe hin und her, Dromedar hier, dann links, dahinter  und davor Läufer. Lachen, grüßen, weiterlaufen. Eine Blume hier, eine Palme da: „Cours! Cours! Just pour la foto!“ rufe ich jedem Läufer entgegen, damit er in der angenehmen Sonne seine Beine für meine Kamera schwingt.

Das Läuferfeld ist sehr dünn, ich setze mich auf einen Baumstamm und warte auf Motive. Es sind schon ein paar hübsche dabei. Also: „Jalah, Jalah!“ Lauf! Lauf!  „Bismillah!“ Bitte, lass diesen Lauf nicht enden!

Nördlicher Wendepunkt der Strecke, jetzt tut es weh. Es schmerzt, leidende Kameraden überholen zu müssen. Wir kennen uns seit Stunden, nun ist bei vielen die Luft raus. Das tut mir leid. Ein paar aufmunternde Worte, mehr kann ich nicht geben. Und Keule gibt alles, das Tier zockt mich bei km 40 ab!

 
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Links vor dem Hotel höre ich deutsche Worte. Wo deutsch gesprochen wird, gibt es erfahrungsgemäß etwas, was dem Läufer gut tut. Wir haben uns im Flieger wiedergetroffen und viel gelacht. Die Welt ist klein. Und Marakech ist, so wie ich, total überdreht.

Es tut mir leid. Ich bin im Ziel. Es ist schwer, es ist einfach. Es ist das Licht! Es sind die Menschen! Es ist unvergesslich! Ich muss trainieren.

Sonntag Nacht:

Wie gesagt, es braucht nicht 1000 Nächte.

Montag, kurz nach Sonnenaufgang:

„Ca Vaaaaaa? Bien dormiiiii?“ Ich verstehe nicht, warum Hotels ein Telefon auf dem Nachttisch haben. Wahrscheinlich, um einen Stern mehr zu bekommen. Doch davon habe ich einige, und jetzt eine Stinkwut auf Ismail.

Ismail gehört zur Läuferfamilie Akhdar aus Zagora. Von den sechs Brüdern stechen Samir und Lhoucine  mit ihrer Laufkunst hervor. Und vor dem Hotel im Auto warten jetzt Ismail, Samir und Kauotar auf mich. Kauotar, die Studentin, die nach dem Fluss im Paradies benannt ist, ist nach ihrem zweiten Halbmarathon nicht mehr lauffähig. Wir fahren in den Hohen Atlas. Tannou..xy…ich hab‘s mir aufgeschrieben, aber den Zettel verbummelt. Jedenfalls ist dort oben die Traningsstrecke der Ahansal- und der Akhdarbrüder. Nach Kuss links und rechts wird blizschnell die Hand aufs Herz geschlagen. Ich liebe das.

Problem: Ich  dachte, wir gehen essen. Kein Wasser, keine Nahrung, unpassende Kleidung.

Ismail und Kaoutar bleiben zurück. Samir hat meine leuchtende Augen gesehen. Wortlos gehen wir hinauf, immer weiter. Er hat einen langsamen, stetigen Gang.  Samir ist sehr angenehm, ich glaube er wird den MdS mal gewinnen. Wir sprechen den ganzen Tag kaum ein Wort. Mit hinter dem Rücken verschränkten Armen summt er ein paar Lieder, während ich schwitzend hinter ihm her dackele. 

Weg ,weg, weg. Nach Stunden, endlich oben, eine Frage: Oe est le Toubkal? Meine Sehnsucht geht dort hinauf. Zweimal stand ich beim UTAT, dem Ultra Trail Atlas Toubkal an der Startlinie. Zweimal nicht gefinisht.

Bei Sonnenuntergang steigen wir ab. Samir sagt kein Wort,  ruft Mohamad Ahansal an. Der  Trans Atlas Marathon über 285 km im Mai ist genehmigt. Ich bin dabei, ich habe eine neue Chance. Als ich die Nacht mit Mohamad über großartige Welt philosophiere, sagt er zu mir: „Herzlichen welkomen...aber mehr training!“

Verdammt, ich nehme die Herausforderung an!

 

 

Informationen: Marrakech Marathon
Veranstalter-WebsiteHotelangeboteOnlinewetterGoogle/Routenplaner

 

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