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Laufberichte

Goldener Oktober im Westerwald

20.10.07

Wer in der Bundeswehr Grundwehrdienst geleistet hat, wird das Lied vom Westerwald in unauslöschlicher Erinnerung behalten. Nach dessen Refrain weht über den Höhen dieses deutschen Mittelgebirges, das bekanntermaßen im Norden von der Sieg, im Süden von der Lahn, im Westen vom Rhein und im Osten von der Dill begrenzt wird, "der Wind so kalt". Ich kann diese Behauptung nicht bestätigen. Wenn ich mich im Westerwald befand (und dies traf in meinem Leben sehr häufig zu), konnte ich mich dort fast immer an herrlichem Wetter erfreuen.

 

Und so war dies auch am Samstag, dem 20. Oktober 2007, der Fall, als bereits zum 21. Male der "Internationale Hachenburger Löwenlauf" ausgerichtet wurde. Zwar zeigte das Thermometer bei meiner Ankunft am Veranstaltungsort gegen 10.00 Uhr gerade einmal +0,5° Celsius an. Aber die Sonne schien von einem fast wolkenlosen Himmel, sodass die Temperatur recht bald anstieg und sich daraufhin ideale Laufbedingungen einstellten.

 

Das im Bundesland Rheinland-Pfalz befindliche und ca. 6.000 Einwohner/innen zählende Hachenburg, das bereits im Jahre 1314 das Stadtrecht erhielt, wird von einem 390 m über NN gelegenen mächtigen Barockschloss überragt. Nachdem dessen Vorgängerin, eine zwischen 1180 und 1212 von den Grafen von Sayn errichtete Burganlage, ebenso wie große Teile des Siedlungskerns dem Stadtbrand vom 13. Oktober 1654 zum Opfer gefallen war, wurde in den Jahren 1716 bis 1746 die imposante heutige Schlossanlage erbaut. Derzeit wird der weitläufige Komplex als Ausbildungsstätte und Fachhochschule der Deutschen Bundesbank genutzt.

 

Ein weiteres Schmuckstück Hachenburgs, das zwar im Mittelalter recht häufig von Großfeuern heimgesucht wurde und unter Kriegseinwirkungen zu leiden hatte, im Zweiten Weltkrieg hingegen von Schäden weitgehend verschont blieb, ist der "Alte Markt". Um den in dessen Mitte stehenden und vom Sayn'schen Löwen gekrönten Brunnen reiht sich ein Ensemble historischer Bauwerke. Hierbei beeindrucken am meisten die katholische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt (in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet, einst Kirche eines Franziskanerklosters), das "Hotel zur Krone" (Deutschlands ältestes steinernes Gasthaus, erbaut im 15. Jahrhundert), die evangelische Schlosskirche (Ursprung 15. Jahrhundert, heutiges Aussehen nach Umbauten bis ins 18. Jahrhundert) sowie mehrere hübsche Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Solche sind auch noch vor allem in der Friedrich- und Herrnstraße zu bewundern.

 

Heute ist Hachenburg, das 1799 nach dem Tode des letzten Burggrafen seinen Status als Residenzstadt verlor, mit extrem niedriger Arbeitslosenzahl, hoher Kaufkraft, gutem Bildungsniveau und besten Wachstumsprognosen einer der bedeutendsten Westerwälder Wirtschaftsstandorte. Wen wundert es da, dass in dieser pulsierenden Stadt auch Kultur und Sport einen hohen Stellenwert haben. Eine jener Veranstaltungen, die sich weit über regionale Grenzen hinaus einen guten Ruf geschaffen hat und größter Beliebtheit erfreut, ist der "Internationale Hachenburger Löwenlauf". Wie schon oben erwähnt, war es nun bereits die 21. Auflage dieses Laufereignisses, dass wie immer in kompetenter Weise von den Läuferinnen und Läufern der DJK Marienstatt ausgerichtet wurde.

 

In den ersten 12 Jahren wurden den Aktiven ein Halbmarathon-, ein 10-km- und ein Jedermannlauf angeboten. Natürlich gab es stets auch Wettbewerbe für Jugendliche, Schüler/innen und Bambinis. Damals, als ich noch "aufs Tempo drücken konnte", verpasste ich niemals das 10-km-Rennen und das sich dann an die sportliche Betätigung stets anschließende intensive gesellige Miteinander. Inzwischen ist ein 6-km-Walking-Wettbewerb hinzugekommen. Und seit dem Jahr 1999 wurde nun auch der "Löwen-Marathon" in die Veranstaltung integriert.

 

Der Start für alle Wettbewerbe befindet sich in unmittelbarer Nähe der Rundsporthalle an der Dualen Oberschule Hachenburg. Der Zieleinlauf für alle Rennen ab einer Länge von 6 km und das Walken ist auf dem "Alten Markt", der "guten Stube" von Hachenburg, eingerichtet. Zwischendrin erwartet die Teilnehmer/innen zwar einiges an Auf und Ab. Hierfür werden sie jedoch mit einer herrlichen Landschaft und "Natur pur" entschädigt.

 

In grober Anlehnung an die veranstalterseitige Streckenbeschreibung zum Marathonlauf, um den alleine es in den anschließenden Ausführungen gehen soll, ergibt sich folgende Schilderung des 42,2-km-Kurses: Nach einem flachen km durch eine schöne innerörtliche Wohnstraße wird die vorübergehend gesperrte Kreisstraße in Richtung Alpenrod erreicht. Diese steigt bis km 2,6 recht deutlich an. Es folgen von nun an befestigte Wald-, Feld- und Wiesenwege, wobei Anstiege und Gefälle einander häufig abwechseln. Dabei werden Streckenabschnitte passiert, die landschaftlich wunderschöne Aus- und Anblicke ermöglichen.

 

Als besondere "Höhepunkte" sind bei km 13 der "Große Weißenstein" (509 m über NN) und bei km 33 der Aussichtsturm am "Gräbersberg" (513 m über NN) zu bewältigen. Dazwischen liegt die ca. 9 km lange und überwiegend flache Umrundung von Gewässern der Dreifeldener Seenplatte, die stets als ein besonderer "Leckerbissen" für Liebhaber/innen von Landschaftsläufen den Mittelteil der Marathonstrecke einnimmt.

 

Nachdem "auf dem Rückweg" einige Gefälle des Hinweges zu Steigungen und einige Steigungen desselben zu Gefällen geworden waren, führen die letzten beiden km zunächst über einen asphaltierten Wirtschaftsweg und dann durch Siedlungsstraßen sachte bergab in Richtung "historische Altstadt", wo die Ankömmlinge - wie schon erwähnt - auf dem "Alten Markt" ein begeisternder Zieleinlauf erwartet. Die Differenz zwischen dem niedrigsten und höchsten Punkt der Strecke beträgt 173 m, wobei sich natürlich infolge des häufigen Bergauf und -ab eine größere Anzahl von absolvierten Höhenmetern ergibt.

 

Ich habe den "Löwen-Marathon" bereits 1999, 2000, 2001, 2002, 2003 sowie 2005 bestritten. 2004 musste ich leider passen. Im Februar 2004 hatte sich nämlich bei mir wieder ein Herzkranzgefäß verengt. Diese Schädigung wurde diesmal zwar durch die Einpflanzung eines imprägnierten Stents (und nicht wie 1996 durch eine Bypass-Operation) behoben. Auch hatte ich zum Zeitpunkt des "Löwen-Marathons" bereits die 6-Stunden-Läufe in Köln-Weiden und Amersfoort/NL bestritten und damit die eine Zeit lang nicht mehr für möglich gehaltene Rückkehr in die "Marathon- und Ultralauf-Szene" vollzogen. Dennoch fühlte ich mich Ende Oktober 2004 physisch nicht in der Lage, ein solches Unterfangen wie diesen doch recht anspruchvollen Marathonlauf zu bewältigen. Und überhaupt glaubte ich damals nicht mehr daran, jemals noch Strecken mit einem bergigen Profil laufen zu können.

 

Bei meinem Fehlen im Jahr 2006 war die Situation eine andere. Ich hatte schon meine Online-Anmeldung abgesandt, als mir bei einem nachträglichen Blick in die Ausschreibung die darin nachlesbare Startverlegung von bisher 11.00 Uhr auf 11.30 Uhr ins Auge sprang. Diese zeitliche Verschiebung veranlasste mich zu folgender Überlegung: Bislang fiel die Zielankunft von Marathonläufer/innen meines Leistungsvermögens (Start um 11.00 Uhr + 5:30 bis 5:45 Stunden Laufzeit = Zieleinlauf zwischen 16.30 und 16:45 Uhr) mit der des "hinteren Feldes" der Halbmarathonläufer/innen (Start um 14.00 Uhr + 2:45 Stunden Laufzeit = Zieleinlauf gegen 16.45 Uhr) zusammen. Man konnte sich mithin als "langsamer Marathoni" bei den "langsamen Halbmarathonis" eingebettet fühlen.

 

Aus dem um ½ Stunde späteren Marathonstart ergab sich jedoch, dass ich eventuell erst gegen 17.15 Uhr das Ziel erreichen würde (Start um 11.30 Uhr + 5:45 Stunden Laufzeit = Zieleinlauf gegen 17.15 Uhr). Dies bedeutete, dass - sofern ich mit einem deutlichen Rückstand den letzten Platz innehätte - alleine meinetwegen der Veranstaltungsablauf um ½ Stunde verzögert werden würde und viele Helfer/innen untätig herumstehen müssten, nur weil sich ein "Krötenliga-Vertreter" wie ich der Leidenschaft des Sammelns von Marathon- und Ultraläufen verschrieben hat.

 

Dies konnte und wollte ich meinen Freunden von der DJK Marienstatt nicht zumuten. Ich rief diese deshalb an, trug meine Bedenken vor und bat um Stornierung meiner Online-Anmeldung. Man schlug mir vor, unter offizieller Aufsicht und Zeitnahme 1 Stunde früher loszulaufen. Aber solche auch noch so gut gemeinten "Vergünstigungen" anzunehmen, kommt für mich nicht in Betracht (und wenn es einmal so weit ist, dass für mich ein ausschreibungskonformes Teilnehmen bei keinem der zahlreich angebotenen Marathonläufe mehr möglich ist, werde ich meine Wettkampfaktivitäten einstellen). Also verzichtete ich 2006 schweren Herzens auf einen Start bei dem von mir so geliebten "Löwen-Marathon".

 

In diesem Jahr bezog ich "Hachenburg" aus vorgenannten Gründen gar nicht erst in meine Wettkampfplanung ein. Ich hatte mich gedanklich schon auf eine weite Wettkampfreise in Deutschlands neue Bundesländer eingestellt, als ich rein routinemäßig doch einmal einen Blick auf die Internetausschreibung der Löwenlauf-Veranstaltung warf. Und ich traute meinen Augen nicht, was ich dort lesen konnte: Zwar war der Startzeitpunkt 11.30 Uhr beibehalten worden. Als "Zielschluss Marathon/Halbmarathon" war jedoch explizit "17.30 Uhr" ausgewiesen worden. 6 Stunden Sollzeit also.

 

Sofort rief ich bei meinen Freunden von der DJK Marienstatt an, um nachzufragen, ob dies ein Irrtum sei, und wenn nicht, ob man wisse, worauf man sich da einlasse. Die Antwort lautete, das sei alles so gewollt und man nehme die möglichen Folgen gerne in Kauf. Ich hatte immer noch ein ungutes Gefühl und erklärte, dass ich bei meiner Zielankunft keinen "großen Bahnhof" brauche. Sofern ich Letzter werden würde, solle ruhig schon alles Personal auf der Strecke und im Zielbereich abgezogen werden, und es genüge mir völlig, wenn ein Mitorganisator auf dem inzwischen leer gefegten "Alten Markt" an der sicherlich noch erkennbaren Ziellinie meine Endzeit stoppen würde. Doch meine Freunde von der DJK Marienstatt erwiderten mir, so etwas gäbe es bei ihnen nicht. Der Letzte würde bei ihnen genauso zuvorkommend behandelt werden wie der Erste.

 

Dies war zwar eine beruhigende Zusicherung, und wer die Menschen aus dem Westerwald kennt, der weiß, dass sie meinen, was sie sagen. Dennoch hätte der schlimme Fall einer alleine von mir verursachten Wartezeit von einer satten ¾ Stunde eintreten können, und wer tut so etwas schon gerne guten Freunden an. Folglich verspürte ich in den Minuten vor der Startfreigabe ein deutliches Unbehagen.

 

Nachdem das Marathonfeld schließlich auf die Strecke geschickt worden war, bedurfte es nur weniger hundert Meter Dahintrabens, dann hatte ich die befürchtete "Schlusslicht-Position" bereits inne. Jedoch ergab sich als "mildernder Umstand", dass sich ein Läufer aus meinem Altersbereich zu mir gesellte, der mir bislang nur vom Sehen und aus dem Studium von Ergebnislisten bekannt war. Seine Zurückhaltung wunderte mich etwas, hatte er doch in letzter Zeit deutlich bessere Ergebnisse als ich abgeliefert. Nach seinem eigenen Bekunden machte sich bei ihm aber nun infolge seiner ungewöhnlich vielen Starts in den vorangegangenen Wochen ein Substanzverlust bemerkbar.

 

Also trabten wir zunächst gemeinsam dahin. Dabei begleitete uns auf einem Mountainbike ein sehr sympathischer junger Mann, der als Betreuer des Schlussläufers auf der 1. Streckenhälfte fungierte. In angenehmer Unterhaltung vergingen selbst "giftige" Steigungsabschnitte wie im Fluge. Nach ca. 4 km gelang es dann jedoch meinem bisherigen Mitläufer, sich etwas von mir abzusetzen. Bis km 18 verlor ich diesen Laufkameraden allerdings nie so ganz aus den Augen, und alleine dieser Sachverhalt "baute mich etwas auf", bedeutete er doch, dass am Ende zwischen dem Vorletzten und mir kein peinlich großer Abstand liegen würde.

 

An der Halbmarathonmarke übernahm ein anderer, aber ebenfalls sehr sympathischer junger Mann die Mountainbike-Begleitung für den Schlussläufer auf der 2. Streckenhälfte. Auch mit ihm ergab sich eine angenehme Unterhaltung, und auch aufgrund dieser Gespräche verrann die Zeit recht schnell. Nach wenig mehr als 2/3 der Distanz gelangte plötzlich wieder ein Vordermann in meine Sichtweite. Es war - wie sich später herausstellte - mein Mitläufer aus den ersten 4 km. Kontinuierlich rückte ich ihm näher. Und noch vor Erreichen des km 30 waren es sogar 2 Laufkameraden, die ich verfolgte. Ihren wiederholt nach rückwärts gerichteten Blicken entnahm ich, dass sie sich nicht so einfach von mir einkriegen lassen wollten, und immer, wenn ich zu ihnen fast aufgeschlossen hatte, erfolgte ihr Konter.

 

Da die Strecke ja noch einiges an Auf und Ab zu bieten hatte, zügelte ich meinen nun erwachten "Jagdtrieb" etwas. An der ca. 6 km vorm Ziel eingerichteten letzten Verpflegungsstelle war es dann aber doch an der Zeit, dass ich die beiden Konkurrenten passierte. Ich besaß nun jedoch nicht mehr die Frische, um mich gravierend von ihnen abzusetzen. Und so gab ich mich nach Attacken meiner beiden Kontrahenten an dem ca. 2 km vorm Ziel befindlichen kurzen, aber deutlichen Gefälle dann doch geschlagen, zumal sich Warnsignale aus meiner Orthopädie meldeten und ich meine nächsten 3 Starts (Röngtenlauf, Rursee-Marathon, 12h-Lauf Troisdorf - Startgeld bereits entrichtet) nicht gefährden wollte.

 

Als ich schließlich nach 5:39:12 Stunden auf dem "Alten Markt" eingetroffen war, traute ich meinen Augen kaum: Das komplette Zieleinlaufpersonal war noch zugegen und spendete gemeinsam mit anderen Anwesenden freundlichen Beifall. Nichts war bereits abgebaut/weggeräumt worden. Mir wurde die volle bekanntermaßen sehr gute Betreuung der Zielankömmlinge zuteil. Es fehlte an nichts. Sie hatten also Wort gehalten, meine Lauffreunde von der DJK Marienstatt. Und ich hätte dies eigentlich wissen müssen, nachdem wir uns schon so viele Jahre so gut kennen.

 

Nachdem ich mir trockene Kleidung angezogen hatte, saß ich noch eine ganze Zeit lang auf einer der in der Mitte des "Alten Marktes" aufgestellten Bänke. Nicht aus Erschöpfung, sondern weil sich große Zufriedenheit in mir ausgebreitet hatte. Zum einen war ich nicht - wie befürchtet - der alleinige "Hemmschuh" bei dieser großartigen Laufveranstaltung geworden (Ankunft innerhalb von einer Minute mit 2 weiteren Nachzüglern). Zum anderen hatte ich soeben in herrlicher Landschaft und bei prächtigem Wetter ein unvergessliches Lauferlebnis genossen.

 

Immer wieder kreiste mein Blick über das bildhübsche Ensemble der den "Alten Markt" umgebenden historischen Bauwerke. Und so schlug ich auch das freundliche Angebot aus, im PKW zur Rundsporthalle mitgenommen zu werden. Stattdessen legte ich (mit einer Keramik-Medaille behangen) den Weg zum Veranstaltungszentrum (wo ich noch eine Urkunde in Empfang nehmen konnte) in aller Ruhe sowie mit mir und der Welt zufrieden zu Fuß zurück.

 

Folgender Sachverhalt verdient noch eine besondere Erwähnung: Seit nunmehr 17 Jahren werden durch die Löwenlauf-Veranstaltung in Südindien eine Dorfambulanz und zwei Kinderheime projektgebunden unterstützt. In der ärztlichen Ambulanzstation werden mehr als 2.000 Patienten pro Monat kostenfrei behandelt. Die beiden Heime bieten etwa 400 Kindern aus ärmsten Familien tägliche Mahlzeiten und eine feste Unterkunft sowie einen regelmäßigen Schulbesuch. Seit 1990 flossen durch den Löwenlauf über 90.000 € in das südliche Indien.

 

Nun noch die Resultate der Erstplatzierten:

Männer-Wertung:
1. Martin Schönberger - TTC Grenzau - 2:37:18 Stunden
2. Sebastian Leins - Kölner Tri-Team - 2:48:24 Stunden
3. Ruben Schmitz - Tria Mülheim-Kärlich - 2:54:45 Stunden

 

Frauen-Wertung:
1. Petra Friedrich - Team Sperling - 3:28:11 Stunden
2. Sabine Neumann - DJK-Tri-Andernach - 3:29:30 Stunden
3. Sigrid Hoffmann - LT Alpenrod-Lochum - 3:46:00 Stunden

 

Informationen: Hachenburger Löwen-Marathon
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