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Laufberichte

Hartes Pflaster für den Weltrekord

 

Sechs Stunden am Stück laufen: Das ist eine etwas andere Herausforderung, als ein „normaler Marathon“, bei dem die meisten Läufer nach dreieinhalb bis fünf Stunden im Ziel sind. Natürlich, bei Landschafts- und vor allem auch Alpinmarathons kommt man gelegentlich den sechs Stunden oft schon recht nahe – wie es mir in Zermatt, Liechtenstein und beim Kaiser-Marathon passiert ist; nur beim Jungfrau-Marathon war ich deutlich schneller. Und in Davos (S 42) und beim Röntgenlauf (Ultradistanz) war ich sogar deutlich über sieben Stunden unterwegs. Ein Sechs-Stunden-Lauf ist gleichwohl aber etwas Anderes: Nicht die lange Strecke ist die Herausforderung, sondern die Aufgabe, binnen sechs Stunden auf einer kurzen Laufstrecke möglichst viele Kilometer zurückzulegen.

Sechs-Stunden-Lauf: Das heißt auch, die Leistung wird nicht individuell mit einer Zielzeit gemessen, denn alle Teilnehmer stellen sich – wollen sie die „volle Leistung“ erbringen – der Aufgabe, sechs Stunden am Stück zu laufen oder – wenn dafür die Kräfte nicht ausreichen – zum Ende hin gehend unterwegs zu sein. Sobald absehbar ist, dass die letzte Runde ansteht, erhält jeder Teilnehmer einen mit Sand gefüllten Luftballon mit seiner Startnummer, den er beim Signal nach sechs Stunden genau an dem Punkt der Laufstrecke, den er dann erreicht hat, ablegt. Gemessen wird also die Zahl der Runden,  multipliziert mit (in diesem Fall) 2126 Meter, plus die Zahl der Meter auf der letzten, nicht vollendeten Runde. Gewonnen hat, wer die meisten Kilometer gelaufen ist. Genauso ist es auch bei 12- und 24-Stunden-Läufen. Früher gab es noch den meist auf Sportplätzen veranstalteten „Stundenlauf.

Christian Pflügler ist Veranstalter des Sechs-Stunden-Laufs. Da er offensichtlich vor seiner Arbeit im Finanzbereich bei der Bundeswehr war, fanden die bisherigen sechs Sechs-Stunden-Läufe im Raum Münster auf Kasernengelände statt. Der neue Veranstaltungsort ist zwar keine Kaserne mehr, hat aber ebenfalls eine militärische Vergangenheit: Es ist die „Speicherstadt Münster“ im Norden der Stadt Münster, verkehrsgünstig an der Eisenbahnhauptstrecke Münster – Rheine. Die Speicherstadt wurde 1936 bis 1939 zur Vorbereitung des Zweiten Weltkriegs errichtet und diente als Heeresverpflegungsamt für ganz Norddeutschland; auch die Niederlande waren über zwei Bahnstrecken günstig erreichbar.

Die Speicherstadt besteht aus zehn großen, fünfstöckigen Häusern, die in zwei je 600 Meter langen Reihen errichtet worden sind; in einem der Häuser war eine eigene Heeresbäckerei untergebracht, in der pro Tag bis zu 30.000 Brote hergestellt werden konnten. Darüber hinaus gab es zahlreiche, heute nicht mehr erhaltene Gebäude. Erhalten geblieben ist auf dem zentralen Platz zwischen beiden Häuserreihen ein Turm mit Uhr, die beim Sechs-Stunden-Lauf wertvolle Dienste leistet.

 
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Die Speicherstadt blieb im Zweiten Weltkrieg von den vernichtenden Bombardierungen ausgespart: Während das historische Münster in Schutt und Asche versank (und später so hervorragend wieder aufgebaut wurde, dass man den Wiederaufbau kaum erkennt), blieb die Speicherstadt erhalten und wurde nach dem Krieg zum Proviantamt der britischen Besatzungstruppen. Nach dem Abzug der Briten 1994 begann die Umwidmung der inzwischen denkmalgeschützten Speicherstadt, in der heute u.a. das Stadtarchiv, das technische Zentrum des Landesarchivs NRW, das kommunale Studieninstitut Westfalen-Lippe, Bildungseinrichtungen und ein Cateringunternehmen untergebracht sind. Die Speicherstadt ist heute Arbeitsplatz für 550 Menschen und empfängt wöchentlich 2.500 Besucher; sie bietet daher mit ihrer Infrastruktur den passenden Rahmen für einen Sechs-Stunden-Lauf.

Der 6-Stundenlauf in Münster soll in diesem Jahr das größte derartige Event werden, das bisher weltweit stattgefunden hat. Anfangs sind nur 500 Teilnehmer zugelassen, dann wird das Kontingent wegen der großen Nachfrage auf 555 aufgestockt, von denen am Ende mindestens 351 je 45 Kilometer und mehr zurücklegen. Das ist laut Veranstalter Christian Pflügler der erhoffte „Weltrekord“. Er konnte keine größere Veranstaltung dieser Art recherchieren. 351 mal 45 Kilometer sind 15.795 Kilometer, gelaufen auf einer Fläche von gut zehn Fußballplätzen.  Einsam ist es da wirklich nicht auf der Laufstrecke. Bei 2.126 Metern Rundenlänge waren im Durchschnitt alle vier Meter ein Läufer oder eine Läuferin unterwegs. Viel mehr geht nicht, weil es sonst zu stressig würde. In der Speicherstadt ist die Laufstrecke, abgesehen von etwas Gedränge am Anfang, aber stets breit genug, so dass allenfalls die ganz schnellen Läufer etwas unter dem Überholdruck gelitten haben dürften.

Für mich beginnt der Morgen des Lauftages überraschend: An meinem Zweitwohnsitz knapp 100 Kilometer von Münster entfernt ist es mit minus drei Grad erstaunlich kalt, die Wiesen sind weiß vom Reif und die Autoscheiben gefroren. Doch es ist bereits strahlender Sonnenschein  – ein toller Lauftag also? In Ostwestfalen soll es hingegen den gesamten Tag bewölkt bleiben. Leider liegt auch Münster komplett unter einer Wolkendecke, aus der sich nur ganz selten die Sonne hervorstiehlt. Stattdessen weht den gesamten Tag über ein eisiger Nordwind, der zwar beim Laufen selbst kaum stört, aber warme Kleidung erfordert.

Ein Parkplatz ist vor Ort schnell gefunden: Zufrieden stelle ich fest, dass ich direkt an der Laufstrecke parke. Kurz ist der Weg zum zentralen Platz zwischen den Gebäuden, die – weil streng in zwei Reihen errichtet – gewaltig wirken. Der Uhrturm lockert die Szenerie immerhin etwas auf. Die Strecke ist bereits ausgeschildert, die Verpflegungszelte werden gerade eingerichtet und auch die Startnummernausgabe geht rasch vonstatten. Kurz lerne ich den Veranstalter Christian Pflügler kennen, der mich auf den Läufer mit der weitesten Anreise, einen koreanischen Ultraläufer, hinweist, der gerade seine Startnummer abholt. Überraschend stelle ich fest, dass jeder Läufer mit dem Startbeutel ein hübsches, grünes T-Shirt erhält – ohne Werbung, dafür aber mit dem Event-Logo und dem Aufdruck: „Weltrekord! Weil ICH dabei bin“ und dazu sogar noch der Name des jeweiligen Teilnehmers. sowie dem jeweiligen Vornamen. Eine Läuferin hält mir das Shirt begeistert in die Kamera.

Bis zum Lauf habe ich noch etwas Zeit, die sich gut in der Backhalle überbrücken lässt, wo man auch frühstücken kann. Dann ist es Zeit, auf den Startplatz zu gehen: Kurz hinter den Zeitmatten für die Rundenzählung  mit einem Bildschirm, der jedem Läufer  kurz seine Rundenzahl, Rundenzeit und Platzierung anzeigt, befindet sich das Verpflegungszeit, das man quasi durchlaufen kann und in dem jeder Läufer einen Becher mit seiner Startnummer vorfindet – ein guter Beitrag zur Müllvermeidung. Gemüse, Obst und Powernahrung wird hier wie im Zelt dahinter angeboten; die Getränke – Wasser und Cola, leider eisig kalt,  muss man sich selbst einschenken. Das zeigt: Ein Sechs-Stunden-Lauf ist mit einem Marathon oder Volkslauf, bei denen es „auf die Sekunde ankommt“, nicht zu vergleichen. Hier geht es gelassener zu. Christian Pflügler begrüßt die große Läuferschar und erläutert vor dem Start noch einmal die Laufregularien, ehe die Läufer mit ohrenbetäubendem Signal auf ihre Reise geschickt werden.

Und dabei zeigt sich schnell das größte Handicap der Laufstecke: Mit Ausnahme von knapp 200 Metern kurz vor dem Ziel geht es stets über altes Kopfsteinpflaster, das aus kleinen, wenn auch sehr sauber verlegten Basaltsteinen besteht. Das lässt sich, zumal es trocken ist, zwar gut belaufen, aber da und dort ist es eben doch nicht ganz eben  und man tritt etwas tiefer als vermutet. Und vor allem ist das Pflaster hart, sehr haaarrrrt, und mir ist es schnell ein Rätsel, wie ich darauf sechs Stunden lang laufen soll. Neben etwas Asphalt gibt es noch ein kurzes Stück auf einem Parkplatz mit neuen, großen Pflastersteinen und breiten Fugen. Da ist von Anfang an klar, das wird heute ein buchstäblich sehr harter Lauf. Da gibt es eigentlich nur ein Gegenmittel: Nicht schnell laufen mindert den Aufpralldruck. Und so nehme ich mir, zumal ich durch eine Verletzung überhaupt nicht marathonvorbereitet bin, zunächst einmal nur vor, die Marathondistanz zu absolvieren und dafür pro Stunde nur vier Runden zu laufen.

 
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Die Stimmung ist gut: Es gibt zahlreiche Läufer, die offensichtlich häufiger Herausforderungen wie Sechs-Stunden-Läufe suchen und sich gut kennen. Und so stimmt die Rechnung „alle vier Meter ein Läufer“ nicht. Häufig sind Gruppen gemeinsam unterwegs. Die Runde ist kein Rundkurs, sondern erinnert fast ein wenig an ein Strickmuster: Im nördlichen Teil der Strecke läuft man zunächst westlich der Häuserreihen auf drei, dann zwischen den Häuserreihen auf zwei Strecken parallel, ehe man den kurzen „Zieleinlauf“ auf bequemem Asphalt ohne Sicht auf benachbarte Strecken zwischen zwei Häusern und der Bahnstrecke absolviert. Für mich immer die Gelegenheit, das Lauftempo kurz mal zu forcieren.

Neben den insgesamt 17 Kurven, davon eine scharfe Wende, erfordert die Laufstrecke außerdem Aufmerksamkeit wegen der häufig im Pflaster noch eingelassenen Schienen. Die frühere Bahnerschließung des Geländes wird durch sie und einige Schotterkörper und Puffer auf dem Gelände verdeutlicht. Die Eisenbahn sorgt auch dadurch für Abwechslung, dass am Gelände östlich der Speicherstadt zahlreiche Personenzüge auf der Strecke Münster – Rheine vorbeifahren. Da sich die Eisenbahnwelt im Wandel, sprich: im Wettbewerb befindet, sind es aber bis auf einen einzigen IC nicht mehr Züge der Deutschen Bahn, sondern überwiegend blau-grüne Züge der „Westfalenbahn“,  dazwischen im Stundentakt die blau-weißen Züge des neuen Betreibers der Strecke Rheine – Münster – Hamm – Köln, NationalExpress, ein britisches Unternehmen, dessen deutscher Geschäftsführer allerdings in Franken den Bahnbetrieb von der Pike auf gelernt hat; ich kenne ihn zufällig persönlich von zwei Berufsjahren in Franken.

Der Sechs-Stunden-Lauf verläuft derweilen ohne große Aufregungen: Jeder läuft sein Tempo, der Anfangsstau hat sich rasch aufgelöst, so dass sich die Läufer zunehmend gleichmäßiger über die Strecke verteilen. Schon bald erlebe ich die erste Überrundung, weil ich anfangs noch häufig fotografiere. Aber auch die schnellsten Läufer scheinen dem harten Untergrund Rechnung zu tragen. Der spätere Sieger ist mit einem Schnitt von knapp unter 4:25 Minuten pro Kilometer unterwegs. Ich laufe meistens einen Schnitt von 6:15 bis 6:25 Minuten pro Kilometer, d.h. der Unterschied ist gar nicht so groß. Trotzdem hat der Sieger am Ende dann doch fast 38 Runden, ich aber nur gut 21 Runden, was an meinen längeren Pausen, Toilettenbesuchen im Backhaus, Kleiderwechsel und Fotostopps liegt.

Anfangs stört es mich ein wenig, dass es nicht eine „richtige Runde“ zu laufen gibt: Aber dafür kann man auf einer längeren Wendestrecke gut die entgegenkommenden Läufer beobachten. Einige Läufer sehe ich immer wieder, so dass sie allmählich fast zu „guten Bekannten“ werden. Es gibt auch einige, die als Walker unterwegs sind, darunter eine Mutter mit einer 13-jährigen, noch relativ kleinen Tochter, die auch nach Stunden - wie ich dem Moderator entnehme – nicht aufhören möchte. Die meisten Teilnehmer sind allerdings fortgeschrittenen Alters.
Gegen Ende informiert der rührige Moderator häufig darüber, wie viele Runden man schon absolviert hat. Ich bin gerade am Ende der 19. Runde, da interviewt der Moderator Christian Hottas, der zwei Runden hinter mir liegt.  Offenbar kennt er ihn nicht, denn als er ihn fragt, der wievielte Marathon es bei ihm heute sei, und er „so um die 2400“ zur Antwort bekommt, kann er das gar nicht fassen.

Das Rundenlaufen wird allmählich zur Routine, die Gehpausen nach dem Verpflegungsstopp ebenfalls. Immer mehr Läufer und Läuferinnen gehen zwischendurch, aber erstaunlicherweise steigen kaum Teilnehmer vor dem Ende der sechs Stunden aus. Die Laufstrecke bleibt also bis zum Ende ziemlich voll. Das ist sehr kurzweilig, obwohl ich sonst eher Landschafts- und Citymarathons schätze, die man in einer einzigen großen Runde bewältigt. Erinnerungen werden wach an meinen kuriosesten Marathon, einen „Lost-Places-Marathon“, veranstaltet von Christian Hottas, auf der alten, inzwischen abgerissenen Rheinbrücke in Wesel: Dort war die Laufstrecke am 24. Oktober 2010 gerade einmal 481 Meter lang. Und weil sich die Zähler verzählt hatten, durfte ich die Wendestrecke nicht nur 44-, sondern gleich 45mal absolvieren – kurioserweise mein erster „Ultramarathon“, dem erst zwei Wochen später meine ersten 50 Kilometer folgten.

 
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Heute bin ich mit meiner Vorgabe, die 20 Runden für die Marathondistanz zunächst auf je vier Runden pro Stunde aufzuteilen, gut im Rennen und habe nach drei Stunden genau 12 Runden geschafft. Aber ich merke auch: Ich bin viel zu wenig trainiert, so dass ich mir ab jetzt längere Verpflegungs- und auch Gehpausen gönne, zumal auch das harte Pflaster mit leichten Hüftschmerzen – aber ohne die offensichtlich überwundenen Verletzungsprobleme – seinen Tribut fordert. Zweimal Einreiben mit einer Wundersalbe aus der Schweiz (sonst geht auch eine Pferdesalbe aus Westfalen)  hilft. Gut, dass das Auto direkt an der Laufstrecke steht!

Nach 20 Runden zeigt die Uhr, dass mir noch 36:11 Minuten bleiben. Aber jetzt aufzuhören, weil mein Tagesziel erreicht ist, gefällt mir nicht. Also gemütlich, inzwischen wieder mit dem Fotoapparat, weiter! Irgendwie reizt es mich auch, nach der 21. Runde für die letzte, „unvollendete Runde“ zum Sandsack zu greifen, um den dann nach genau sechs Stunden fallen zu lassen. Kurz vorher überhole ich auch den zweitjüngsten Teilnehmer, einen erst 20-jährigen, hochaufgeschossenen Mann, der mir offen gesteht, dass er jetzt nach gut 50 Kilometern völlig fertig ist. Aber als ich ihm sage, kurz noch einmal laufen zu wollen, um  46 Kilometer vollzumachen, läuft er mit. Dafür darf er sich von mir anhören, wie toll es ist, binnen sieben Tagen zuerst in Füssen und dann in Davos einen Marathon zu laufen. So breit ist das Spektrum bei Marathonläufen: Vom Lauf durch teilweise absturzgefährdetes Gelände und bis auf 2740 Meter Höhe bis zum heutigen 6-Stunden-Strickmuster-Basaltpflaster-Lauf in Münster!

Das Signal ertönt, der Sandsack fällt und der junge Mann kann sich für ein Bild wenige Meter weiter schon wieder in Siegerpose zeigen. Die steht ihm angesichts seiner altersuntypischen Ausdauer auch zu. Nach dem letzten Besuch im Verpflegungszelt sind die Helfer bereits unterwegs, um mit einem Laufrad die Entfernungen der unvollendeten Runden festzustellen. Das dauert natürlich wie die abschließende Auswertung noch etwas. Inzwischen kann man duschen gehen oder sich zumindest umziehen und anschließend in der Backhalle das Nudelbuffet genießen. Das gibt es sogar kostenlos, nur die Getränke muss man bezahlen. Nicht nur die durchgefrorenen Läufer, auch die Zuschauer können sich hier aufwärmen.

 

 

Die Siegerehrung vollzieht sich dann rasch: Zuerst wird dem Helferteam applaudiert, ehe die drei Läuferinnen und die Läufer mit den größten Distanzen ausgezeichnet werden. Für 2017 ist übrigens die Deutsche Meisterschaft im Sechs-Stunden-Lauf nach Münster vergeben worden. Christian Pflügler merkt selbstkritisch an, dass dafür die Strecke in der Speicherstadt nicht geeignet ist und man eine neue Strecke suchen wird – wohl wegen der vielen Kurven und mehr noch wegen des harten Pflasters. Das zeigt noch einmal, wie hart dieser Sechs-Stunden-Lauf tatsächlich war: Sechs Stunden hartes Pflaster für einen Weltrekord!

 

Ergebnisse Frauen:

1. Rita Nowottny-Hupka, LT Wischingen, 70,158 km
2. Anette Hausmann, LC Duisburg, 63,780 km
3. Tanja Schlombs, Borbecker Raketen, 62,506 km

Ergebnisse Männer:

1. Christof Marquadt, LG Deiringsen, 81,604 km
2. Matthias Knapp, Guts Muths Rennsteigverein, 77,112 km
3. Rafael Rodrigues Baena, TC Kray 1892, 74,410 km

Insgesamt 477 Teilnehmer, darunter 351 mit je über 45 km Laufstrecke. Insgesamt hervorragend organisiertes Laufevent mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

 

 

 

 

 

Informationen: 6-Stunden-Lauf Münster
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