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Mineralstoffe bei Langzeitbelastungen

26.07.18
Quelle: PM

Mineralstoffe sind sehr wichtig für unseren Körper. Sie müssen ihm, da er sie nicht selber herstellen kann, mit der Nahrung oder entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln zugeführt werden. Der Körper verliert insbesondere bei Anstrengung und Langzeitbelastungen wie sportlicher Betätigung viele Mineralien.

 

Erhöhter Bedarf an Mineralstoffen bei Sportlern

 

Sportler haben einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen. Dies gilt sowohl für Makronährstoffe wie Kohlenhydrate, Eiweiße oder Fette als auch für Mikronährstoffe wie Mineralstoffe und Vitamine. Es gibt lebensnotwendige Nährstoffe, die der Organismus nicht selbst herstellen kann, sodass eine regelmäßige Zufuhr von außen unverzichtbar ist. Fehlen dem Körper diese wichtigen Wirkstoffe, kann sich dies sehr negativ auf das Leistungsvermögen und letztendlich auch auf die Gesundheit auswirken.

Je anstrengender die sportliche Aktivität ist, desto mehr Stress bedeutet sie für den Körper. In der Folge versucht er, sich dem anzupassen, indem Stoffwechselprozesse beschleunigt werden. Der Körper benötigt dabei jedoch mehr Nährstoffe. Eine ausreichende Versorgung mit den verschiedenen Mineralstoffen ist daher für Sportler unerlässlich. Der Körper verliert durch die sportliche Aktivität zudem mehr Flüssigkeit durch das Schwitzen, sodass es auch zum Verlust an Mineralsalzen kommt. Mineralstoffe werden außerdem für die Muskelkontraktion benötigt. Ein Mangel begünstigt Muskelkrämpfe.

 

 

 

Wichtige Mineralstoffe für Sportler

 

Für eine ideale Muskelarbeit, einen optimalen Energiestoffwechsel sowie die Stressbewältigung des Körpers müssen Sportler darauf achten, genügend Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor und Magnesium aufzunehmen.

Unter www.vitamindoctor.com  wird erläutert, dass das Magnesium nicht nur für die Muskeln wichtig ist, sondern ebenso für die Funktion von mehr als 300 Enzymen. Zudem wird erklärt, welche Lebensmittel gute Lieferanten sind.

Magnesium ist eines der wichtigsten Mineralien für Sportler.

Kalzium wird nicht nur für den Aufbau der Knochen und Zähne benötigt, sondern spielt auch in der Freisetzung der Energie und der Kontraktion der Muskelfasern eine entscheidende Rolle. Kalzium steckt in Milch und Milchprodukten.

Eng verbunden mit der Kalzium-Resorption ist die Aufnahme von Phosphor, das in frischem Gemüse und Vollkornprodukten enthalten ist. Natrium reguliert den Wasserhaushalt, fördert aber auch die Muskelkontraktion.

Phosphor fördert den Knochenstoffwechsel.

Kalium unterstützt die Weiterleitung der Nervensignale an die Muskeln.

Das Spurenelement Eisen, das für den Sauerstofftransport wichtig ist sowie Zink und Kupfer, die die Regeneration fördern, müssen ebenfalls ausreichend aufgenommen werden.

Durch ein starkes Schwitzen ergeben sich letzten Endes bei fast allen Mineralien Verluste. Diese müssen durch eine entsprechende Ernährung oder falls erforderlich durch Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen werden.

 

Fazit

Die genannten Mineralien sind unentbehrlich für eine gute Leistung, doch sie wirken nur im optimalen Zusammenspiel. Da Sportler viel schwitzen, werden viele Stoffe ausgeschwemmt. Dies kann schnell zur Unterversorgung führen. Die Mineralstoffe können durch eine ausgewogene Ernährung aufgenommen werden. Daneben besteht die Möglichkeit, Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.

Wird der Körper nicht genügend mit Nährstoffen versorgt, zeigt sich dies bei Langzeitbelastungen wie Sport durch Einbußen in der Leistungsfähigkeit, aber auch in der Gesundheit. Eine ausreichende Versorgung mit den wichtigsten Mineralstoffen ist daher sehr wichtig. Wird der Bedarf an Mineralien über einen längeren Zeitraum nicht gedeckt, zeigen sich über kurz oder lang Mangelsymptome, die mit verschiedenen Beschwerden einhergehen.

 
 

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