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Meldungen

Rekordverdächtige Teilnehmerzahglen

28.09.19
Quelle: Pressemitteilung

Rund 4.100 Läuferinnen und Läufer aus 46 Nationen (Rekord) haben sich bereits für den am 20. Oktober stattfindenden 48. Int. Wolfgangseelauf – Salzkammergut Marathon angemeldet. Teilnehmerstärkster Bewerb ist bis dato einmal mehr der 27-km-Klassiker mit rund 1.800 Meldungen. Auch der Salzkammergut Marathon, der in Bad Ischl gestartet wird, weist mit derzeit 215 Anmeldungen ein starkes Starterfeld wie nie zuvor aus.

Groß wird auch das Teilnehmerfeld beim 10-km-Uferlauf (derzeit bereits 1.500 Anmeldungen). Der 5,2-km-Panoramalauf (bis dato 500 Anmeldungen), der samstägige Junior-Marathon und die freitägige Hoffnungsrunde (Charitylauf für die Krebshilfe Salzburg) runden das Wolfgangseelauf-Programm ab.

 

27-km-Asse 2019


Der Weg zum 27-km-Gesamtsieg wird auch diesmal über Kenia, weltweit die Läufernation No. 1, führen. Samuel Ndungu Mwangi (24), Zweiter des 27-km-Klassikers 2018 in 1:28:23 und Dritter des WACHAUhalbmarathon 2018 in 60:42, ist dabei der Topfavorit. Aber auch seine Landsmänner Ezra Kering (27, pB 21,1 km in 1:02:31, Dritter bei Kärnten Läuft 2019), Kimosop Kiprono (29, pB 21,1 km in 1:02:15), Ken Kibet Mutai (27), Simon Kamau Njeri (32) und Geoffrey Githuku Chege (29, beide vom Team run2gether) sind stark und können auf alle Fälle eine Zeit um 1:30 laufen. Nicht zuletzt steht auch bei den Frauen mit der 27-jährigen Äthiopierin Gedamnesh Mekuanent Yayeh eine starke Läuferin mit einer Halbmarathon-Bestzeit von 1:14:20 am Start.

 

 

 

Raiffeisenbank Inneres Salzkammergut –
ein starker Partner


Die Raiffeisenbank Inneres Salzkammergut steht dem größten Laufevent im Salzkammergut als sportiver Partner mit viel Engagement zur Seite. Das Unternehmen setzt damit gemeinsam mit dem Organisationsteam gezielte Akzente in Sachen Breitensport. Johann Kritzinger und Mario Gutmann, Leiter der Bankstelle St. Wolfgang unisono zur Kooperation: „Da uns die Förderung der Region sehr wichtig ist, begleiten wir den wunderschönen Lauf mit dem Start in St. Wolfgang bzw. mit dem Start des Salzkammergut Marathons in Bad Ischl. Dadurch gelingt es auch, die Tradition von 48 Jahren aufrecht zu erhalten und weiter zu entwickeln. Sport ist uns als Regionalbank sehr wichtig, daher unterstützen wir diesen und auch andere Läufe. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß, Freude und einen erfolgreichen Lauf!“

 

Strecke & Umleitung neu


Erstmals werden die 10-km-Uferläufer aus Sicherheitsgründen auf der halbseitig gesperrten L 546 laufen. Deshalb wird in Richtung St. Wolfgang die L 546 auf der linken Straßenseite von 10.45–12.15 Uhr von km 7,2–9,5 (ab Einmündung des 5,2-km-Panoramalaufes in Schwarzenbach bis zum Tourismusbüro in St. Wolfgang) gesperrt. Der Verkehr Richtung St. Wolfgang ist davon nicht beeinträchtigt. Der Verkehr Richtung Bad Ischl wird in diesen 90 Minuten ab dem Tourismusbüro St. Wolfgang via Aschau zur Kreuzung Schwarzenbach umgeleitet. Busse werden auf der St. Wolfganger Landesstraße durch die Polizei geführt.

 

Spannende lokale Wertungen!


Sehr interessant wird einmal mehr die Salzkammergut- und Wolfgangsee-Wertung. Schnellste Läufer des Salzkammergutes waren im Vorjahr Robert Gruber (B´jaks Running Team Austria) in 1:37:31 und Claudia Wimmer (LG St. Wolfgang), die sich in 2:03:58 sowohl die Salzkammergut- als auch die Wolfgangsee-Wertung sicherte. Zeitgleich mit Wimmer finishte Anja Neumann (DeBettin Sparkasse Salzkammergut). Neumann gewann heuer bei den Öst. Bergmarathon-Meisterschaften in Kainach zusammen mit Stefan Greiner und Peter Seebacher den Öst. Vizemeistertitel. Claudia Wimmer finishte 2016 beim 27-km-Klassiker sogar auf dem 3. Gesamtrang. Schnellster Wolfgangsee-Läufer war im Vorjahr Johann Linortner (USC Abersee) in 1:51:45 Stunden. Mal sehen, wie das Ergebnis am 20. Oktober ausfällt …

 

Renaissance des Klassikers


Wer hätte sich vor 16 Jahren träumen lassen, dass eines Tages beim 10-km-Lauf gleich viele Teilnehmer wie beim „großen Bruder“, dem 27-km-Klassiker an den Start gehen? Beim Debüt des „Zehners“ am 19. Oktober 2003 gab es 450 Meldungen und 399 Finisher. Der 27er war damals mit 1.793 Meldungen und 1.560 Finishern rund vier Mal so groß.

Im Vorjahr hatte der 27-km-Klassiker zwar mit 2.160 Anmeldungen gegenüber 2.151 des 10-km-Klassikers noch knapp die Nase vorne. Bei den Finishern lag aber erstmals der Zehner mit 1.851 zu 1.843 minimal voran. Wie das heuer wird, ist noch offen – Fakt ist aber, dass die Meldezahlen des 27-km-Klassikers im Vorfeld rund 10 % über den Vorjahren lag. Im Idealfall kann sogar das 27-km-Allzeithoch des Jahres 2001 (30. Auflage mit 2.347 Anmeldungen) erreicht werden. Damals gab es aber noch keine kürzeren Distanzen. Viele „arbeiten“ sich also über die 5,2 und 10 km zum Klassiker nach oben – bzw. etliche auch zum Salzkammergut Marathon, bei dem ebenfalls ein Teilnehmerrekord (265/2015) möglich ist.

 

 

Laufschuh-Trends


Am großen New Balance-Stand im Expo-Zelt werden am Samstag und Sonntag die neusten Laufschuhmodelle der Herbstkollektion präsentiert. Vorbeischauen und informieren zahlt sich aus! Der US-amerikanische Laufschuh-Spezialist New Balance (gegründet 1906 in Boston) weiß genau, worauf es bei einem guten Laufschuh ankommt. In über 100 Jahren ist New Balance von der kleinen orthopädischen Werkstatt zu einem Weltkonzern gewachsen. Seit 1938 der erste Laufschuh präsentiert wurde, ist das Unternehmen seiner bewährten Philosophie treu geblieben: erstklassige Produkte zu produzieren, Schuhe in verschiedenen Weiten, die dem Läufer hohen Komfort bieten und gleichzeitig seine Leistung fördern. Infos: www.newbalance.chrissports.ch

 

Kleines Jubiläum beim Panoramalauf


Auf seinen 5,2 Kilometern bietet der Panoramalauf puren Laufgenuss. Es ist der ideale Einsteigerbewerb bzw. der passende Lauf für all jene, die das besondere Flair des Wolfgangseelaufes genießen wollen, dabei aber eine kürzere Distanz bevorzugen. Von 2017 auf 2018 (1.160 Anmeldungen) gab es ein sagenhaftes Teilnehmerplus von 45 %! Heuer wird mit einem etwas kleineren Feld gerechnet. Trotzdem wird der Panoramalauf bei seinem kleinen Jubiläum (15.) wieder sehr gut besetzt sein. Landschaftlich besonders reizvoll ist kurz nach dem Start die malerische, leicht wellige Bürglstein-Promenade, auf der zudem die Landesgrenze zu Oberösterreich passiert wird. Die Streckenrekorde halten Jürgen Aigner (16:38/2018) sowie Julia Lettl (GER, 2010) und Anna Baumgartner (2014) mit jeweils 19:18 Minuten.

 

Goodie-Bag


Die Abholung ist vor oder nach dem Lauf nur mit dem im Startsäckchen befindlichen Gutschein im Expo‐Zelt St. Wolfgang am Samstag von 14–19 und am Sonntag von 7.30–15.45 Uhr möglich. Auf alle Läufer der sonntägigen Hauptläufe warten wertige Inhalte wie z. B. Salzkontor‐Schafberg-Kräutersalz, LAUFSPORT‐Magazin, Energy Cake‐Riegel, Recheis Dralli‐Nudeln, Helga-Erfrischungsgetränk, Dr. Böhm Magnesium-Sachet, Mautner Markhof Senf, Grillido Sportwurst.

 

Vorbildliche 80+Läufer


• Wahrscheinlich wird der 87-jährige Norbert Schild (LCAV Jodl Packaging) aus Laakirchen auch heuer der älteste Teilnehmer der gesamten Veranstaltung sein. Der am 6. März 1932 geborene Schild kam im Vorjahr beim 10-km-Uferlauf nach 1:24:08 Stunden auf den 2. Gesamtrang. Viel wichtiger als die Platzierung ist für ihn jedoch, dass er regelmäßig und vielseitig Sport treiben kann und er nach wie vor topfit ist.

• Ein Jahr jünger ist der 86-jährige Josy Simon (LG St. Wolfgang, *25. März 1933). Er ist nach wie vor auf ganz langen Distanzen im Einsatz. Im Jänner 2019 finishte er sogar den 120 km langen Ultralauf rund um den Neusiedlersee. Erst vor zwei Wochen stellte er in Steyr einen 3-Stunden-Weltrekord in der M85 auf (sein fünfter Weltrekord!). Am 20. Oktober wird er den für ihn vergleichsweise „kurzen“ 27-km-Klassiker in Angriff nehmen. 2018 bewältigte er diesen auf Rang 3 in 3:29:13 Stunden.

• Ein weiteres M80-Phänomen ist der 81-jährige, mehrfache Masters-Weltmeister Hans Weber (LCAV Jodl Packaging). Im Vorjahr gewann er seine 27-km-Altersklasse mit 2:37:09 Stunden! Noch mit 65 Jahren lief er eine fast unglaubliche M65-Streckenrekordzeit von 1:59:04 Stunden.

• Nicht zuletzt ist auch die 83-jährige Josefine Traubenek (LAG Genböck Haus Ried) eine beispielgebende Sportlerin. Sie nimmt seit Jahren am 5,2-km-Panoramalauf teil (zuletzt als Siegerin der W80 in 38:30 Minuten)!

Sie und viele jüngere Masters-Sportler sind das beste Beispiel, dass richtig betriebener Ausdauersport bis ins hohe Alter körperlich und geistig fit halten kann.

 

Für die persönliche Sicherheit –
Medizinischer Pass


Auf der Rückseite aller Startnummern wurde heuer wieder ein „medizinischer Pass“ platziert. Dieser ist vor dem Rennen vom jeweiligen Teilnehmer auszufüllen, so haben Ärzte und Sanitäter im Notfall einen schnellen Überblick über die persönlichen Gesundheitsdaten.

 

Sieben auf einen Streich?


Der 41-jährige Lokalmatador und Ultralaufspezialist Andreas Pfandlbauer (DeBettin Sparkasse Salzkammergut) gewann den Salzkammergut Marathon bereits sechs Mal (2012, 2013, 2014, 2016, 2017, 2018). 2016 sogar in der aktuellen Streckenrekordzeit von 2:46:28 Stunden. Gelingt ihm am 20. Oktober der siebente Streich? Pfandlbauer geht mit der Startnummer 3001 ins Rennen.

 

Umso schwerer, umso besser!


Auch bei den Frauen ist die aktuelle Marathon-Streckenrekordhalterin am Start! Die 33-jährige Dr. Veronika Limberger (Salewa Store Wien) gewann den Salzkammergut Marathon zudem in den Jahren 2014, 2015 und 2017. 2014 in der immer noch gültigen Streckenrekordzeit von 3:13:50 Stunden. Zuletzt zeigte sie sich am 4. August bei den Öst. Bergmarathon-Meisterschaften im steirischen Kainach mit einer Bronzemedaille in einer sehr guten Verfassung. Limberger liebt Steigungen wie den Falkenstein – umso schwieriger, umso besser. So gesehen ist sie beim Salzkammergut Marathon mit seinen 417 Steigungs- und 335 Gefällemetern fast etwas „unterfordert“. Ihre besonderen Kletterfähigkeiten spielte sie auch als mehrfache Siegerin des Ötscher-Ultraberglaufes bzw. des mozart100 aus. Limberger trägt am 20. Oktober die Startnummer 3002.

 

Jubiläumssieg für Schuster?


Nicht weniger als acht Gesamtsiege hat Bernadette Schuster (Honeder Naturbackstube) beim 10-km-Uferlauf vorzuweisen. Sie will sich am dritten Oktober-Sonntag mit der Nummer 4001 ihren nächsten blauen Lorbeerkranz holen. Rechnet man ihren Panoramalauf-Gesamtsieg 2009 hinzu, dann wäre es ihr bereits zehnter Sieg beim Wolfgangseelauf. Das hat noch niemand geschafft – selbst Hosea Tuei nicht, der neun Mal den 27-km-Klassiker gewann!

 

Kinderbetreuung am Lauftag


Während Mama und Papa laufen, werden auch heuer am 20. Oktober die Jüngsten von 9.00–15.00 Uhr im Kindergarten St. Wolfgang betreut (inkl. Getränke und Mittagessen) – ein besonderes Service der Veranstalter, das den Eltern einen entspannten Lauf und den Kindern einen kurzweiligen Tag ermöglichen wird.

 

Meldezahlen 2019


Schon jetzt darf man gespannt sein, wie viele Meldungen das Organisationsteam der Laufgemeinschaft St. Wolfgang letztlich verzeichnen kann. Die Voranmeldung lief ausgezeichnet. Insider prognostizierten wieder rund 6.000 Anmeldungen, womit man an den Rekord aus dem Vorjahr (6.059) herankommen könnte. Entscheidend ist natürlich, wie das Wetter am Lauf-Wochenende wird. Gerade ein Erlebnis- und Landschaftslauf wie der „Int. Wolfgangseelauf – Salzkammergut Marathon“ profitiert von bestmöglichen äußeren Bedingungen.

 

TV-Tipp


LT1, Oberösterreichs größter Privatfernsehsender, berichtet am Montag, dem 21. Oktober ab 18.00 Uhr stündlich (24 Stunden lang bis Dienstag, 18.00 Uhr) vom 48. Int. Wolfgangseelauf – Salzkammergut Marathon 2019.

 

Informationen: Salzkammergut-Marathon/Wolfgangseelauf
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