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Comebackals weltweit größter Marathon seit Pandemiebeginn

20.09.21
Quelle: Pressemitteilung

Weltweit größter Marathon seit Pandemie-Beginn - Ein Rennen für die Geschichtsbücher - Emotionen, Sicherheit und Freude - Zeichen für Weltoffenheit, Toleranz und Akzeptanz erwartet

In den vergangenen Monaten wurden häufig die Köpfe in Richtung Berlin gedreht. Leuchtturm-Laufveranstaltungen wie die City Night und der BERLINER HALBMARATHON von Organisator SCC EVENTS zogen das Interesse auf sich. Doch diese Woche wird all das bei Weitem übertroffen. Sämtliche Blicke der (Sportler)-Welt fokussieren sich auf die deutsche Hauptstadt, wo am kommenden Wochenende mit dem #restartunning der BERLIN-MARATHON als weltweit größter Marathon seit Pandemiebeginn gefeiert wird. Wieder mal wird an der Spree Sportgeschichte geschrieben, das ist sicher - schon vor dem Startschuss.

 

 

Wie wichtig der BERLIN-MARATHON als emotionaler Input für die gesamte Gesellschaft ist, betonte Jürgen Lock in seiner Funktion als Geschäftsführer von SCC EVENTS bei der heutigen Pressekonferenz zum Auftakt der Marathon-Woche. “Bereits vor Monaten stellten wir uns der Challenge, den BERLIN-MARATHON im Herbst 2021 sicher zu organisieren. Das haben wir geschafft. Dieses Rennen besitzt einen großen Stellenwert. Wir wollen die Community wieder laufen und lachen sehen.“

 

Weg zurück mit Emotionen

 

Nach Monaten der Entbehrung und sozialer Distanz setzt SCC EVENTS mit dem BERLIN-MARATHON einen entscheidenden Meilenstein. Durch den Sport werden Vertrauen und Zutrauen bei den Menschen zurückerlangt, Hemmschwellen bauen sich ab. Grundwerte wie Weltoffenheit, Toleranz und Akzeptanz können endlich wieder gelebt werden. Auf dem Weg zurück zur Normalität braucht die Gesellschaft genau diese Emotionen. Dass die Schritte bis hierher nicht leicht waren, betonte Lock aber auch ganz deutlich. Die Umstände der Pandemie inklusive der Kurzarbeit stellten für SCC EVENTS Hürden dar, die im eigenen Team und durch den Dialog mit externen Spezialist:innen gemeistert wurden.

 

 

So entwickelte SCC EVENTS auch das ausgeklügelte Hygienekonzept auf dem der Event letztendlich beruht und einen sicheren BERLIN-MARATHON zulässt. „Eine sehr gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stadt, insbesondere mit der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, ermöglichte es, dass wir am Wochenende starten können“, erklärte Jürgen Lock und danke auch allen Partnern und weiteren Berliner Behörden. Das Berliner Hygienekonzept von SCC EVENTS fußt auf den „Drei Gs“: Wer an den Start geht, muss entweder geimpft, genesen oder per PCR-Test negativ getestet sein und einen entsprechenden Nachweis vorlegen. Zuschauer an der Strecke sind aufgefordert, Abstände einzuhalten und einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Den hohen Anspruch an die Emotionalität des ersten Rennens der AWMM-Serie nach Pandemiebeginn unterstreicht die RUN FOR JOY - Kampagne, sie bietet den Teilnehmenden und der gesamten Community diverse Möglichkeiten den  BERLIN-MARATHON in all seine Facetten zu erleben, mitzugestalten und freudig zu genießen.

 

Klasse und Masse

 

Nicht nur bei der Presse, mit aktuell etwa 500 akkreditierten Medienschaffenden, sondern auch bei Breiten- sowie Spitzensportlern stößt der BERLIN-MARATHON auf unfassbares Interesse. Etwa 25.000 Teilnehmende werden am Rennsonntag (ca. 2.800 Skater am Samstag) an der Startlinie erwartet, darunter absolute Hochkaräter der Laufszene, wenn es heißt: “Endlich wieder gemeinsam laufen. Aber sicher!“

Der äthiopische Superstar Kenenisa Bekele führt das Feld der Männer an, während seine Landsfrau Hiwot Gebrekidan eine ebenso starke Anwärterin auf den Titel bei den Frauen ist. Wenn Kenenisa Bekele eine ähnliche Form abrufen kann wie vor zwei Jahren in Berlin, als er mit seiner Zeit von 2:01:41 Stunden bis auf zwei Sekunden an den Weltrekord herankam, dürfte eine sehr schnelle und dramatische Titelverteidigung in Aussicht stehen.

 

 

Das Rennen der Frauen bietet ebenfalls Potenzial für eine Spitzenzeit, wenn man bedenkt, dass Hiwot Gebrekidan in Berlin dabei ist, die in diesem Jahr in Mailand mit einer persönlichen Bestzeit von 2:19:35 Stunden den schnellsten Frauenmarathon der Welt gelaufen ist.

Beide Elitefelder zeichnen sich durch eine gute Leistungsdichte aus: Bei den Männern gibt es ein Dutzend Läufer mit persönlichen Bestzeiten unter 2:07 Stunden, bei den Frauen sind fünf unter 2:25 Stunden und vier unter 2:30 Stunden gelaufen. Zwei der besten deutschen Marathonläufer werden am Sonntag an den Start gehen: Philipp Pflieger und Rabea Schöneborn, wobei letztere in ihrer Heimatstadt antritt.

Der BERLIN-MARATHON bildet zusammen mit den Rennen in Boston, Chicago, London, New York und Tokio die Abbott World Marathon Majors Serie. Er ist der größte und spektakulärste Straßenlauf Deutschlands.

 

 


 

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