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Laufberichte

„Genieße den Schmerz, du hast ihn verdient!“

 

Auch bei den Deutschen Feuerwehrmeisterschaften im (Halb-)Marathon hat Corona einiges  durcheinander gebracht. 2019 nahm ich in Gelsenkirchen am Vivawest-Marathon teil, der bei den Feuerwehrleuten als Höhepunkt des Jahres galt. Und 2021? Da hörte man lange gar nichts. Dann konnte man zumindest den Startort Marburg erfahren. Aber in 2021 wurden alle Laufveranstaltungen des Ultra Sport Clubs Marburg abgesagt. Erst im späten Frühjahr fand ich dann einen Hinweis, dass die Feuerwehrmeisterschaft im Rahmen des Nachtmarathons ausgetragen werden soll. Damit stand schon einmal ein Pflichttermin für mich fest.

Ja, die Floriansjünger dürfen sich alle zwei Jahre mit ihresgleichen messen. Bei mir begann die Meisterschaftsserie 2005 in Oberbrechen (bei Limburg), dort lief ich auf einer leicht hügeligen Strecke 3.03 Stunden und wurde Deutscher Vizemeister. Die Meisterschaften wurden dann im Zwei-Jahres-Rhythmus nach Fürth, ins Bottwartal, nach Dresden, Mannheim, Lübeck, Essen und Gelsenkirchen vergeben. Ihr seht, da kann man etwas erleben und kommt nebenbei noch in ganzen „Gau“ herum. Für mich waren diese Termine immer der Jahreshöhepunkt auf der Distanz und das wird auch dieses Jahr so sein.

So ganz unbekannt ist mir Marburg nicht, denn immerhin bin ich zwei Mal den Lahntalmarathon gelaufen, ein Event im März, wo du dich auf mehreren Distanzen (bis 50 Kilometer) testen kannst, mit welcher Form du ins Frühjahr gehst. Da trifft es sich auch gut, dass man sich schon ein wenig vor Ort auskennt.

Die Strecke setzt sich, grob gesagt, aus zwei Schleifen zusammen: die Nordschleife mit Start am Markt, die hinunter in die Stadt führt und dann im Ort Werda an die Lahn schwenkt und Richtung Ziel führt. Dort beginnt vor dem Stadiontor die Südschleife, die drei Mal gelaufen werden soll (für die Marathonis). Für den Halbmarathon muss man halt beide Runden nur einmal laufen. Es ist auch möglich, als Team (vier Leute) die 42,195 Kilometer zu bewältigen.

Blöd ist, dass ich am Freitag erst gegen Mittag meinen Laptop in der Arbeit zuklappen kann. Die Anfahrt dauert laut Navi gut vier Stunden, eine Bahnfahrt scheidet aus, da ich bei einer eventuellen Verspätung (wer rechnet bei der Bahn denn mit so was?) nur dem laufenden Volk hinterherschauen kann. Aber auf der Straße läuft es auch nicht besser. So komme ich erst gut 1,5 Stunden vor dem Marathonstart in Marburg an und werde von einem Helfer gleich in einen Parkplatz an der Adolf-Reichwein-Schule eingewiesen. Der Helfer zeigt mir den Weg zum Universitätsstadion (ca. 500 Meter). Zahlreiche Hinweisschilder weisen den Weg zur Ausgabe der Startnummern.

Die meine erhalte ich nach wenigen Sekunden. Unglaublich günstig sind übrigens die Meldegebühren: 30 Euro der ganze, 20 der halbe Marathon, die Staffel muss 40 auf den Tisch legen. Dafür erhalten wir dann beim Zieleinlauf noch eine Medaille. Das ganze bei einem Marathon übliche Drumherum ist auch wie üblich, also Verpflegung auf der Strecke und im Ziel, Duschmöglichkeiten, Urkunde aus dem Internet und wer schnell genug ist, bekommt als Preis einen Pokal. Also kein Schnickschnack, man ist auf den Sport fixiert. Ich finde das lobenswert. Im Stadion selbst ist alles schon aufgebaut. Ich gehe nach wenigen Minuten wieder zurück zum Auto und muss mich noch umziehen. Es kann zwar Kleidung in den Umkleiden hinterlegt werden, aber diese werden nicht bewacht.

 

 

Gegen 18.30 Uhr bin ich mit meinen Vorbereitungen fertig, stehe im Stadion und muss nachfragen, wo ich denn hingehen muss. Einer der freundlichen Helfer erklärt es mir: „Du musst immer in Richtung Schloss laufen,  immer den Wegweisern nach.“ Zum Schluss geht es steil über Treppen hoch zum Markt in der Altstadt unterhalb des Schlosses. Kurzatmig komme ich gut 20 Minuten vor dem Startschuss um 19.00 Uhr an.

Knapp 80.000 Einwohner zählt die achtgrößte Stadt Hessens. Das Stadtrecht hat Marburg seit dem 13. Jahrhundert, heute hat sie die Funktion eines Oberzentrums. 1527 wurde eine Hochschule gegründet, die heute mehr als 25.000 Studenten Heimat und Ausbildung gibt.

Jetzt, gut 15 Minuten vor dem Start, ist der Markt bereits dicht von den Läufern belagert. Rund 1.500 sollen es heute sein, vor der Pandemie waren es an die 2000 Teilnehmer. Eine gute Zahl, denke ich, wo gerade die Saison wieder angeht. Der Markt in der Oberstadt (so wird hier die Altstadt bezeichnet) hat ein super Ambiente: viele Fachwerkhäuser und als bedeutendes Bauwerk das aus dem 16. Jahrhundert stammende Rathaus. Schaut euch die Bilder an, oder noch besser, besucht die Stadt Marburg oder, am allerbesten, lauft einfach nächstes Jahr hier mit. Ich marschiere noch ein wenig umher und versuche, die Stimmung mit der Kamera ein wenig einzufangen. Die Barfüßerstraße, unser erstes Wegstück, erscheint mir sehr eng. Da können maximal drei oder vier Leute nebeneinander laufen, mehr nicht. Und die Äußeren müssen aufpassen, dass sie nicht über die Stühle der angrenzenden Cafes oder Kneipen stolpern. Wird schon gut gehen.

 

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Carstens Bildgalerie

 

 

 

 

Zurück auf dem Markt steht dann plötzlich Reporterkollege Carsten vor mir. Er hat vorher nachgemeldet und will Bilder von seinem Nachtmarathon liefern, Marburg ist nämlich seine liebste Marathonstadt. Schließlich ist es soweit, 19.00 Uhr, die Glocke vom Rathaus  läutet und man zählt herunter. Ich schieße noch ein paar Bilder und starte meine Laufapp. Meine Kamera soll heute nicht so viel arbeiten wie in den letzten Wochen. Mein Plan: Persönliche Jahresbestzeit, keinen Durchhänger haben und Bier erst im Ziel. Vielleicht gelingt mir so eine Zeit unter vier Stunden …

Den ersten Kilometer legen wir auf der Barfüßerstraße zurück, es geht teilweise auf Kopfsteinpflaster hinunter. Konzentration ist nötig, denn die Außenbestuhlung ragt manchmal weit in unsere Laufstrecke hinein. Einmal sehe ich noch Carsten vor mir mit seiner Kamera werkeln, dann ist er hinter mir. Am Barfüßertor und an der Auferstehungskirche vorbei haben wir kurz nach dem Wilhelmsplatz den ersten Kilometer schon geschafft. 6.09 Minuten, das ist zu langsam.

 

 

Universitätsstraße, wir laufen nun entgegensetzt zum ersten Kilometer, nach Nordosten. Eine Sambaband beim Schlossberg Center macht nicht nur mir schnelle Beine mit ihrem Rhythmus, bei dem man einfach mitmuss. Viele Zuschauer stehen links und rechts der Strecke. Die Marburger zeigen, dass sie zum Nachtmarathon sehen. Nun haben wir genügend Platz zum Laufen, die Straße ist für den Verkehr gesperrt. Auffallend viele Teilnehmer laufen in ihren schwarz-rot-gelben Dress für die Deutsche Vermögensberatung. Die haben wohl ihr Betriebsevent nach Marburg verlegt.

Auf der Biegenstraße erreichen wir den zweiten Kilometer (fast eine Minute schneller als der erste), an der Alten Uni und der Evangelischen Universitätskirche vorbei führt uns der Wehrdaer Weg aus der Innenstadt langsam hinaus. Dieter aus der Feuerwehr Lohnde ist ein alter Haudegen, er gehört der Klasse M65 an und wird später beim Halben den AK-Titel erhalten. Ich gehe an ihm vorbei.

 

 

Wehrda, Kilometer vier: Die erste Verpflegungsstelle, Hunger darfst nicht haben, denn es gibt nur Wasser, ein paar Schluck für den Bauch, der Rest für die Birne und nach ein paar Sekunden mache ich mich von dannen. Wenn du eine gute Zeit laufen willst, dann halte dich nicht lange auf. Meine letzten Kilometersplitts sind allesamt um die 5.15 Minuten, da fehlt mir ein wenig die Defensive, ich muss das Tempo mehr kontrollieren. Wehrda wurde im Zuge der Gebietsreform 1974 nach Marburg eingemeindet und zählt heute knapp 6000 Einwohner. Nur kurz sehen wir die evangelische Martinskirche aus dem 18. Jahrhundert, dann verlassen wir mit Kilometer sechs an einem Kreisverkehr den Ort. Helfer lotsen uns hinaus.

Kurz nach der Lahnbrücke ändert sich unsere Laufrichtung, es geht nun nach Süden, in der Ferne sehen wir den Marburger Rücken, ein Höhenzug des Westhessischen Berglandes, auf den oberhalb Marburgs Altstadt das Schloss thront. Es ist aber noch ein gutes Stück Weg. Ich laufe auf einen alten Haudegen auf, kleiner Rucksack ist auf seinem Rücken und, was mich überrascht, er ist barfuß unterwegs und gar nicht mal so langsam. Der Kurs führt nun am Rugbysportplatz von Union Marburg vorbei und durch die Afföllerwiesen. Wir kommen wieder in die Kernstadt.

 

 

Eine Horde Mädels hat Spaß, sie halten viele gemalte Schilder uns entgegen. Doch als der schnell laufende Fotograf eines ablichten will, ist sie ein wenig schüchtern, Ich kriege ihr Lachen gerade noch auf den Chip. Warum Schweiß sexy sein soll, frage ich mich kurz nach dem Schnappschuss. Weiter. Nun stehen wieder mehr Zuschauer an der Strecke.

Kilometer elf, links können wir nur kurz das Zielgelände sehen, dann beginnt unsere Südrunde. Wir laufen über den Hirsefeldsteg, der zur Hälfte für uns abtrassiert ist. Aber der Untergrund ist gewöhnungsbedürftig, durchgetretene Holzbohlen, die am Rand nach oben stehen, die drücken in mein Fußbett. Da könnten sich bei Dunkelheit Stolperfallen verbergen.

Wir biegen in die Frankfurter Straße ein, auf der die Staffeln wechseln. Die linke Seite ist für die Einzeltäter vorgesehen, die Teams wechseln auf der rechten Hälfte, so kommt man sich nicht ins Gehege. Super gelöst. Und da sehe ich meinen barfußlaufenden Senior, ich tippe auf AK 65, wie er die Staffelaufgabe an Teammitglied zwei übergibt. Gleich danach die dritte Tankstelle, jetzt mit dem vollen Sortiment, also Tee, Iso, Cola, Kekse und Bananen. Da mein Magen schon knurrt, brauche ich ein Stück Banane und verliere mit meiner Abschälaktion wertvolle Sekunden. Denn mit einer Hand an der Kamera lässt sich das Affenschnitzel schlecht schälen. Der zwölfte Kilometer dauert daher fast 6 Minuten.

Ein längeres Stück geht es nun auf dem Radweg nach Gisselberg. Ein gut gebräunter Sportler, vielleicht ausdauererprobter Fußballer, lobt mich für mein Tempo. Er ist auch gut unterwegs und möchte den Halben sub zwei laufen. Das wird ihn gelingen. Am Kreuzweg bei Kilometer 15 wartet wieder eine Tankstelle, Bierflaschen stehen auf dem Tisch. Soll ich oder soll ich nicht? Ich verkneife mir das, packe einen Becher Cola, saufe und laufe …. weiter.

Nach der Lahnbrücke parallel zur Bundesstraße 3 geht es auf ein kurzes Wendepunktstück, das uns bis an den Ortsrand von Cappel bringt. Eifrig winken sich die Läufer zu und nach der Unterführung laufen wir auf dem Planetenlehrpfad, der uns in Richtung Schloss bringt. Das steht noch voll im Sonnenlicht,  die angrenzenden Hügel werfen aber schon lange Schatten. Wieder durch Felder nähern wir uns Marburg, ich kenne diesen Streckenteil vom Lahntallauf. An einer Verpflegungsstelle, die das THW betreibt, unterhält die Sambaband die Helfer und uns. Dann sind wir auf dem Dükerweg, rennen am Schwimmbad und am Minigolfplatz vorbei und hören schon die Moderation aus dem Universitätsstadion.

Am Hirsefeldsteg trennt sich die Spreu vom Weizen. Helfer filtern die Halbmarathonis heraus, die im breiten Strom nach rechts in das Stadionoval abbiegen dürfen und ihre letzten Meter anpacken. Marathonis und Staffeln werden nach links über die Lahn eingewiesen.

 

 

Einsam (wie sonst so oft) wird es nicht, denn einige Staffeln duellieren sich in meinem Umfeld. Natürlich ist es so, dass die frisch gewechselten Kräfte voll im Saft stehen und unsereins schon 21 Kilometer gelaufen sind. Die Hälfte ist nämlich auf Höhe des Wechselpunktes in der Frankfurter Straße geschafft. Wenn ich mein Tempo halten kann, dann könnte ich die vier Stunden unterbieten. Wenn da nicht noch ein gehöriges Stück Weg vor mir liegen würde. Einfach die Halbmarathonzeit mit zwei zu multiplizieren, das funktioniert (meist) nicht. Aber träumen darf man ja, es wäre dann in Richtung 3.45 Stunden.

In den Lahnwiesen stehen Jugendliche und bieten uns von  ihrer Familienpizza kleine Stückchen an. Der Geruch macht mich fast verrückt, aber wenn man schnell laufen will, so schwere Kost zu sich nehmen? Lieber nicht. Da gibt es einen aus unserem Reporterkreis, der das anders händelt: Der hat vor einen Marathon eine gegrillte Ente verputzt. Sein Spitzname ist „Ente cross“. Ihr wisst, wen ich meine, oder?

Mittlerweile ist die Sonne untergegangen, nur der Höhenzug östlich der Lahn weist noch helle Flecken aus. Nach Kilometer 22 lege ich drei schnelle Splitts von 5.15 Minuten hin. Zwar dauert Kilometer 26 gut 20 Sekunden länger, die sind aber wieder einer Bananenabschälaktion geschuldet. Danach geht es im Marathonexpresstempo weiter. So langsam rieche ich Lunte.

Dann überhole ich am Wendepunkt Birgit von der Feuerwehr Essen. Dass sie an den Meisterschaften teilnimmt, ist schon zu loben, aber was die starke Frau sich vorgenommen hat, ich ziehe den Hut. In voller Ausrüstung, also mit Helm, Jacke, Hose und Pressluftatmer marschiert sie im strammen Schritt dem Ziel entgegen. Sie wird später in ihrer Klasse Erste im Halbmarathon werden.

Am Ende des Planetenweges hat vor gut einer Stunde das THW, das hier auch eine Verpflegungsstelle betreibt, Würste und Steaks auf den Grill gelegt. Jetzt ist das Grillgut verputzt und der Läufer muss hungrig weiter. Mittlerweile dämmert es schon, aber noch geht es ohne Stirnlampe. Ich habe aus Gewichtsgründen schon gar keine mitgenommen.

Die letzte Runde bricht an. Wie wird diese verlaufen? Zwar dauert der 32. Kilometer wieder länger aufgrund der Verpflegungsaufnahme, aber die folgenden drei Kilometer sind alle unter 5.30 Minuten. Ein gutes Gelingen deutet sich an. Nur noch sieben Kilometer. Ein kleines Auslaufen von der Streckenlänge her, mehr nicht.

Jetzt erst bemerke ich, dass ich vereinzelt Läufer überhole, die alle keine Rückenschilder haben. Ich verbessere mich im Marathonfeld nach vorne. In Gisselberg steht eine Fanmeile immer noch im Garten und ist am Anfeuern. Man kann erkennen, dass es abkühlt. In der ersten Runde standen die im T-Shirt herum, in der zweiten braucht es eine Jacke und jetzt hocken sie eingemummelt in einer Decke im Garten. Die Temperatur ist unter 15 Grad gesunken. Ich bedanke mich für die Unterstützung

Die Kilometerschnitte nehmen zu in Richtung 5.45 Minuten. So lange die 5 vorne steht, ist noch alles möglich. Aber das Laufwerkzeug schmerzt schon gewaltig. Auf dem Planetenweg kommt ein Staffelläufer von hinten, sagt, da vorne, immer dem Licht hinterher. Zuerst verstehe ich gar nichts,  dann sehe ich sein beleuchtetes Handy in seiner Arschtasche. Die letzte V-Stelle beim THW lasse ich aus, ich laufe durch, nur mehr gut zwei Kilometer. Ein Marathonläufer kommt noch von hinten, er zweifelt, ob die gerade genommene Cola noch bis zum Ziel reicht.

Dann höre ich den Moderator aus dem Stadion. Mittlerweile ist es schon sehr dunkel geworden. Vor dem Stadion ein paar Helfer, die mir den Weg zeigen. Jetzt rechts abbiegen zum Ziel. Ich bleibe deutlich unter vier Stunden, es kann eine 3.50 werden. Durch das hell erleuchtete Marathontor geht es in das Stadion, wo ich noch auf der Tartanbahn 300 Meter vor mir habe. Gänsehaut! Und ich kann den Schmerz in den Beinen genießen, wissend, dass gleich die schnelle Tortur vorbei ist.

Und dann ist es geschafft. Hochzufrieden laufe ich unter den Zielbogen hindurch, ich lese auf der Uhr eine Zeit von 3.50 Stunden ab. Ich müsste meine Chroniken nachschauen, wann ich auf der Marathondistanz zuletzt so schnell unterwegs war. Ich muss eine Runde ausgehen, damit ich den Puls wieder herunterkomme und mache nebenbei noch einige Bilder. Am Verpflegungstisch schnorre ich mir von einem Helfer einen halben Becher Bier mit Umdrehungen, die gleich anschlagen. Danach zieht es mich in die Dusche.

Später schaue ich auf den Ergebnislisten nach meiner Zeit: Da steht netto eine 3.50.22 Stunden und ein zweiter Platz in der AK 60. Leider bin vom Gerhard als AK-Sieger gut drei Minuten weg, er war halt stärker und hat damit den Sieg verdient. Bei der Siegerehrung kann ich dann den schnellsten Feuerwehrleute gratulieren. Uli, Martin und Andreas, ihr habt verdient gewonnen.

Den Gesamtverantwortlichen des Ultra Sport Clubs an der Spitze Eugen mit seinen  Helfern vielen Dank. Das habt ihr gut gemacht. Und Marburg kann ich sportlich und auch touristisch gerne weiterempfehlen. Es war mir eine Ehre ….

 

 

Ergebnisse der
Deutschen Feuerwehrmeisterschaft

 

Männer

1. Uli Lorenzen, Feuerwehr Marbach, 3.17.47
2. Martin Kraus, Feuerwehr Aschbuch, 3.26.02
3. Andreas Kraus, Feuerwehr Aschbuch, 3.32.06
4. Gerhard Kraus, Feuerwehr Aschbuch, 3.47.12
5. Anton Lautner, FF Neuburg-Joshofen/TSV 1862 Neuburg, 3.50.22

Frauen

1. Chantal Mende-Kühl, Gevelsberg, 3.26.02

 

Ergebnisse Nachtmarathon

 

Männer

1. Sven Höller, LT Florstadt, 2.57.33
2.  Roman Dubrovskyi, Hochheim am Main, 3.04.58
3. Daniel Romey, herzlich zugewandt, mobiler Betreuungsdienst, 3.12.47

Frauen

1. Stefanie Borris, MTV Ingolstadt, 3.12.29
2. Dorothee Rogosch, SF Blau-Gelb Marburg, 3.19.48
3. Clara Schütte, Heidelberg, 3.23.31

 

Teilnehmer im Ziel

Marathon: 101

Halbmarathon: 645

Staffelmarathon: 119 Teams

 

 

 

 

 

Informationen: Nachtmarathon Marburg
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