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Weidlinger und Mayr testen erfolgreich ihre Marathonform

07.03.10
Quelle: Pressemitteilung

Sechs Wochen vor dem Vienna City Marathon haben Österreichs Marathonrekordler Andrea Mayr und Günther Weidlinger mit guten Testrennen Selbstvertrauen für ihren Start beim VCM getankt. Weidlinger holte beim Lago Maggiore Halbmarathon in Italien in 1:02:40 Stunden den zweiten Platz. Mayr siegte bei der VCM Winterlauf Serie in Wien in 1:14:50 Stunden.

„Es war ein schneller Testlauf, kein richtiger Wettkampf“, war Günther Weidlinger mit seiner Zeit von 1:02:40 Stunden und dem Rennen vollauf zufrieden. Der Bewerb stand für ihn am Beginn eines Trainingslagers, das er die nächsten zweieinhalb Wochen in Viareggio verbringt. „Ich habe mich nicht voll ausgegeben. Das Training geht jetzt normal weiter. Am Mittwoch steht schon die nächste knackige Belastung am Programm“, blickt der 31-jährige Oberösterreicher, der mit 2:10:47 Stunden den österreichischen Marathonrekord hält, voraus.

Weidlinger am Lago Maggiore Zweiter

Der Lauf zwischen den Städten Verbania und Stresa hat bei Temperaturen von 4°C und windigen Bedingungen vergleichsweise langsam in Richtung einer Endzeit von 64 Minuten begonnen. Aus einer vierköpfigen Spitzengruppe löste sich nach acht Kilometern der Kenianer Mourice Musyoki. Weidlinger: „Die ersten Kilometer sind mir sehr leicht gefallen. Ich fühlte mich gut, also bin ich das Tempo des Kenianers mitgegangen.“ Nach 14 Kilometern forcierte Musyoki nochmals und holte einen Vorsprung von etwa 60 Metern heraus. Weidlinger konnte an zweiter Stelle auf einem Bergaufstück bei Kilometer 20 den Rückstand sogar noch verkürzen. Am Ende siegte Musyoki in 62:35 Minuten, fünf Sekunden vor Weidlinger. Rang drei ging an Abdelkebir Lamachi (MAR) in 64:43 Minuten.

 
Andrea Mayr bei ihrem Sieg letztes Jahr in Wien
© marathon4you.de 2 Bilder

Mayr testet im Wiener Prater ihr Renntempo

Andrea Mayr absolvierte zur gleichen Zeit im Wiener Prater bei der VCM Winterlauf Serie einen Halbmarathonlauf in ihrem geplanten Marathonrenntempo. Die VCM-Siegerin des Vorjahres kam bei minus 2°C auf die Zeit von 1:14:50 Stunden. „Anfangs war ich sehr müde. Ich bin erst auf der letzten von drei Runden richtig ins Laufen gekommen“, kommentierte sie. Von einem Trainingslager in Spanien kommend mit wöchentlich über 200 Kilometern in den Beinen war kein volles Rennen geplant: „Und akklimatisiert bin ich auch noch nicht wirklich“, meinte sie zum beißenden Wintereinbruch. Mayr hat 2009 beim Vienna City Marathon mit 2:30:43 Stunden österreichischen Rekord erzielt und möchte nun am 18. April die „Traummarke“ von 2:30 Stunden angreifen.

 


 

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