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VCM Sprungbrett zur Marathonkarriere

10.04.09
Quelle: Pressemitteilung

Marathon‐Debütanten wollen sich am 19. April mit starken Premieren ins Rampenlicht rücken – wie das beim Wiener Marathon schon viele Läufer gemacht haben!

Schon viele Läufer und Debütanten haben den VCM als Sprungbrett für eine große Marathonkarriere genutzt. Duncan Kibet schaffte 2008 mit 2:08:33 Stunden ein glänzendes Marathondebüt – und sorgte vergangenen Sonntag bei seinem Sieg in Rotterdam mit der drittschnellsten jemals gelaufenen Zeit von 2:04:27 Stunden weltweit für Schlagzeilen. 2005 startete der spätere Vizeweltmeister Mubarak Shami beim VCM mit einem Sieg seine Marathonlaufbahn. Und 2007 qualifizierte sich Luke Kibet dank seines VCM‐Erfolgs für die Weltmeisterschaften in Osaka, wo er bei tropischer Hitze den WM‐Titel holte.

Wer rückt sich mit Debütsieg ins Rampenlicht?

Wer beim VCM am 19. April in die Fußstapfen dieser Läufer tritt, ist spannender als je zuvor. Denn an der Spitze des internationalen Elitefeldes heißt das Motto: „Exklusiv für Debütanten“. Klare Favoriten gibt es damit keine. Viele Top‐Läufer im Feld brennen aber darauf, mit einer starken Premierenvorstellung auf sich aufmerksam zu machen. Bereits seit einiger Zeit fix sind Reuben Kosgei aus Kenia, Hindernis‐Olympiasieger von Sydney 2000, Joseph Maregu, der im Halbmarathon bereits zweimal die 1‐Stunden‐Barriere gebrochen und mit einer Bestzeit von 59:45 Minuten (1. Platz in Lille 2007) nach Wien kommt, sowie der 21‐jährige Jonathan Maiyo, der exzellente Halbmarathon‐Zeiten von 60:10 und 60:12 Minuten aufzuweisen hat (in Rotterdam 2007 und 2008).

Drei weitere Asse mit zuletzt sehr starken Leistungen sind neu im Feld. Der 28‐jährige Kenianer William Chebor hat am 28. März mit einem 1:01:06 Halbmarathonsieg in Azpeitia (Spanien) seine starke Form unter Beweis gestellt. Noch schneller lief der Äthiopier Getu Feleke zwei Wochen zuvor. In Den Haag glänzte er am 14. März bei strömendem Regen mit der Halbmarathonzeit von 60:36 Minuten und dem vierten Platz. Aus Marokko startet Mohamed El Hachimi, der am 15. März in Wien mit 60:53 Minuten die schnellste bisher in Österreich erzielte Halbmarathonmarke gelaufen ist.

„Mehrere im Feld, die deutlich unter 2:10 laufen können“

„Es sind mehrere Läufer im Feld, denen ich Zeiten von deutlich unter 2:10 Stunden zutraue. Debütanten mit einer Halbmarathon‐Bestzeit von 60 Minuten oder darunter sind sehr gefragt. Es freut mich, dass wir solche guten Leute nach Wien gebracht haben“, erwartet Rennleiter Mark Milde ein hochklassiges Rennen. Bei den Frauen ist das Elitefeld sogar größer und kompakter als in den letzten Jahren. Zu den stärksten internationalen Läuferinnen zählen Tiruwork Mekonnen aus Äthiopien, die beim sehr anspruchsvollen Halbmarathon in Egmond aan Zee, der zum Teil am Sandstrand verläuft, im Vorjahr gute 1:13:34 und den dritten Platz erzielt hat, sowie Esther Mutuku aus Kenia mit einer Halbmarathonbestzeit von 1:12:28.

FACTS

Läuferinnen und Läufer aus 100 Nationen kommen zum Vienna City Marathon. 300.000 Zuschauer feuern die Teilnehmer entlang der Strecke an. Im Fernsehen verfolgen rund 300.000 Seher live das Renngeschehen. Die Veranstaltung generiert Jahr für Jahr inlandswirksame Ausgaben von 18 Millionen Euro. In der Vorbereitung auf den Vienna City Marathon absolvieren die Teilnehmer 2,5 Millionen Trainingsstunden, was die Veranstaltung zur größten Bewegungs‐ und Gesundheitsinitiative Österreichs macht. Beim VCM 2008 sind die TeilnehmerInnen am Renntag in Summe 525.000 Kilometer gelaufen. Genau 15 Läufer waren bei allen bisherigen 25 Auflagen des Vienna City Marathons über die klassische Distanz im Ziel.

 


 
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