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Teilnehmer aus 102 Nationen gemeldet

22.02.12
Quelle: Pressemitteilung

VCM begeistert Läufer aus aller Welt - 29. Vienna City Marathon am 15. April 2012 - Laufsport ist Ausdruck für friedliches Miteinander - Weniger Polizei als bei Fußballderby - „Clean Running“ mit 50.000 Unterstützern

Die bisher verpflichteten Stars des Vienna City Marathon am 15. April 2012 stammen aus Großbritannien, Kenia und Äthiopien. Marathon Weltrekordlerin Paula Radcliffe sowie die beiden Titelverteidiger John Kiprotich und Fate Tola repräsentieren einen kleinen Ausschnitt aus der bunten Vielfalt des Läuferfeldes. Schon jetzt sind Teilnehmer aus 102 Nationen für Österreichs größtes Sportevent gemeldet. Unter den derzeit 24.000 Anmeldungen finden sich fast 8000 Laufbegeisterte, die aus aller Welt zum Vienna City Marathon kommen.


Von 65 auf über 100 Nationen


Das größte internationale Kontingent mit aktuell 2600 Teilnehmern stammt aus Deutschland. Südländische Begeisterung wird Wien zum Brodeln bringen, wenn 900 Läuferinnen und Läufer aus Italien und 225 spanische Sportler durch die City laufen. Marathonläufer aus allen Kontinenten erleben am 15. April die klassischen Sehenswürdigkeiten der Bundeshauptstadt im Laufschritt. Dieser „Museumsbesuch in kurzen Hosen“ lockt immer mehr Läufer und Begleitpersonen an. Der Wien Tourismus erwartet durch den VCM 60.000 zusätzliche Nächtigungen. Die steigende internationale Strahlkraft der Veranstaltung ist mit konkreten Zahlen belegt. Während vor zehn Jahren, im Jahr 2002, Teilnehmer aus 65 Nationen beim Vienna City Marathon vertreten waren, liefen im Vorjahr Sportler aus 108 Ländern von der UNO-City bis zum Heldenplatz. Diese Rekordzahl könnte heuer sogar übertroffen werden.


Laufsport ist friedvolles Miteinander


VCM-Veranstalter Wolfgang Konrad hebt vor allem die verbindende Kraft des Laufens hervor: „Der Laufsport ist Ausdruck für ein gemeinsames und friedvolles Miteinander, unabhängig von Nation, Religion und Hautfarbe. Das trifft für jede Laufveranstaltung zu. Gerade weil es fast selbstverständlich klingt, muss betont werden: Es gab beim VCM seit der ersten Auflage im Jahr 1984 keine Ausschreitungen, keine Gewalt und keinen Vandalismus. Und das, obwohl am Veranstaltungstag mittlerweile über 30.000 Teilnehmer und Hunderttausende Zuschauer unterwegs sind.“ Um den Vienna City Marathon sicher durch die Strassen Wiens zu leiten, ist der Polizeiaufwand geringer als etwa zuletzt am Samstag beim Wiener Fußballderby, wo 1500 Hardcore-„Fans“ von Austria Wien geschlossen von der Prater Hauptallee ins Ernst Happel Stadion eskortiert werden mussten. Trotzdem wurden mobile Toiletten, die schon für den 2. Bewerb der VCM Winterlaufserie am Sonntag aufgestellt waren, völlig demoliert.

 

50.000 Unterzeichner stärken positive Ausstrahlung


Diese Stärkung der verbindenden Werte und des gegenseitigen Respekts ist auch zentraler Bestandteil von „Clean Running“, dem VCM-Manifest für Fairness im Sport. Diese Woche wurde dabei erstmals die Marke von 50.000 Unterstützern übertroffen! In dem vom Vienna City Marathon gestarteten Manifest bekennen sich die Unterzeichner zu gemeinsamen, positiven Werten des Laufsports: „Zehntausende Menschen kommen zusammen, um mit großem persönlichem Einsatz ein gemeinsam persönliche Ziele anzustreben – ohne Gewalt, Rassismus oder Diskriminierung. Wir schätzen die Leistungen aller, die an Laufbewerben teilnehmen, unabhängig von Erfolg und Misserfolg, unabhängig von Platzierungen und erzielten Zeiten. Wir wissen, dass jeder unabhängig der zurückgelegten Distanz und unabhängig seiner erbrachten Leistungen guten Grund hat, auf sich stolz zu sein.“

 


 

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