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Sport-Duelle begeistern

08.03.06
Quelle: Pressemitteilung

Duelle bleiben in Erinnerung, selten die gelaufenen Zeiten


Kein anderer Marathon im In- und Ausland kann österreichischen Läufer/innen ein vergleichbares Service- und Kommunikationsumfeld bieten wie der Vienna City Marathon. Welche Stufe der Popularitätsskala hätten Gerhard Hartmann, Max Wenisch, Eva Maria Gradwohl, Michael Buchleitner oder Dagmar Rabensteiner ohne ihre Teilnahmen beim Vienna City Marathon erreicht?

 

 
Eva Maria Gradwohl
© marathon4you.de

Seit dem Tag, an dem Kate Allen in Athen Olympiasiegerin im Triathlon wurde, geistert es im Kopf der VCM-Veranstalter herum, beim Vienna City Marathon die besten österreichischen Frauen im Marathonlauf gegen die Olympiasiegerin im Triathlon antreten zu lassen. Schon einen Tag später führten Wolfgang Konrad und Rennleiter Mark Milde im Österreicherhaus in Athen bei einem Mittagessen die ersten Gespräche mit Kate Allen. Bald stand fest, dass ein Marathon für die Olympiasiegerin erst 2006 in Frage kommt. Im Herbst 2004 wurde mit Susanne Pumper festgelegt, dass ihr Weg zum Olympischen Marathonlauf in Peking über den Halbmarathon 2005 in Wien und ihren ersten Marathonlauf beim VCM 2006 führen wird. Eva Maria Gradwohl steigerte beim Vienna City Marathon 2005 durch ihren zweiten Rang ihre Popularität enorm.

 

 
Michael Buchleitner
© marathon4you.de

Für 2006 schien alles klar. Doch leider kommt es oft anders als man denkt.  Eva Maria Gradwohl sieht in Rotterdam die besseren Chancen. Kate Allen will sich erst auf der Halbmarathondistanz versuchen und Susanne Pumper lässt plötzlich überhaupt offen, wo und wann sie ihren ersten Marathon laufen wird. Man kann an einer Hand abzählen, wie oft sich die Chance für dieses in Österreich einzigartige Aufeinandertreffen noch ergeben kann.


Wolfgang Konrad: „Die großen Sport-Duelle waren und sind es, die die Menschen begeistern. Die legendären 800 Meter Rennen von Stephanie Graf gegen Maria Mutola, die 10.000 Meter Finalläufe bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen von Paul Tergat und Haile Gebrselassie oder die 1.500 Meter Wettkämpfe der beiden Briten Sebastian Coe gegen Steven Ovett.“ Konrad weiter: „Diese Duelle bleiben den Zusehern in Erinnerung, selten die irgendwo gelaufenen Zeiten. Dies hat auch in Österreich Geltung.“


Schade, wenn österreichische Läuferinnen anderer Meinung sind. Dann sollte man aber nicht traurig sein, wenn der Laufspitzensport in der öffentlichen Wahrnehmung Österreichs sich nicht weiter entwickelt.

 

 


 

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