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Revolution in der Laufkundschaft

10.04.13
Quelle: Pressemitteilung

Enorme Zuwächse aus Mittel- und Osteuropa machen den VCM zu dem zentraleuropäischen Marathon. Mehr Österreicher als je zuvor in Wien am Start! „Der Vienna City Marathon will sich als DER zentraleuropäische Marathon in der erweiterten Europäischen Union positionieren. Der Laufmarkt ist in diesen Ländern noch nicht so entwickelt wie in Westeuropa. Für den Vienna City Marathon liegt darin eine große Chance und Herausforderung.“

Es verwundert vielleicht, dass dieses Zitat aus einer Pressekonferenz des VCM bereits neun Jahre alt ist. Seither hat sich in der Laufkundschaft des Vienna City Marathon eine regelrechte Revolution ereignet. Der Vienna City Marathon erreicht heuer mit über 41.000 Meldungen in allen Bewerben ein Teilnehmerniveau wie die Marathons in den vielfach größeren Metropolen New York oder London erreicht. Die Internationalität der Veranstaltung ist deutlich angestiegen. Waren beim 20. Vienna City Marathon nur 79 Nationen vertreten, laufen bei der bevorstehenden 30. Auflage Hobbysportler und Eliteathleten aus 118 Ländern durch Wien. Seit dem Jahr 2004 hat sich die Gesamtteilnehmerzahl mehr als verdoppelt. Dieser Zuwachs betrifft praktisch alle Länder, aber die Entwicklung der mittel- und osteuropäischen Länder überstrahlt alles.


Großer Zuwachs aus Mittel- und Osteuropa


„Die Länder der unmittelbaren und näheren Nachbarschaft spielen eine immer wichtigere Rolle beim VCM. Wir haben diesen langfristigen Trend sehr früh erkannt und uns entsprechend positioniert. Das ist mit ein Erfolgsfaktor für die Veranstaltung. Der VCM ist der zentraleuropäische Marathon geworden“, so Veranstalter Wolfgang Konrad. Im Jahr 2006 kamen aus den sechs teilnehmerstärksten mittel- und osteuropäischen Staaten – Ungarn, Polen, Slowakei, Slowenien, Kroatien und Tschechien – nur 363 Läuferinnen und Läufer nach Wien. Seither gab es einen Zuwachs auf das mehr als Siebenfache, sodass heuer 2663 Teilnehmer für die Jubiläumsauflage gemeldet sind.

Unter den Top-10 Ländern der internationalen Gäste beim VCM sind fünf Nationen aus Mittel- und Osteuropa. Es laufen mehr Ungarn in Wien als Franzosen, Schweizer oder Briten, obwohl auch aus diesen Nationen die Teilnehmerzahlen über die Jahre massiv gestiegen sind.


Mehr Österreicher als je zuvor laufen in Wien


Beeindruckend ist auch die Entwicklung in den beiden weiterhin wichtigsten Herkunftsländern Österreich und Deutschland, wo die Laufbegeisterung und die Meldezahlen seit Jahren auf einem hohen Niveau sind. Seit 2006 hat sich die Zahl der Teilnehmer aus Deutschland mehr als verdoppelt. 3509 deutsche Läuferinnen und Läufer sind für das bevorstehende VCM-Wochenende registriert. Mit über 28.600 gemeldeten Hobbysportlern aus Österreich ist die Zahl der heimischen Teilnehmer so groß wie nie. Im Vergleich zum Jahr 2006 bedeutet das ein Plus von fast 10.000 Läufern!

Als Gründe sieht Veranstalter Wolfgang Konrad die Klassik-Positionierung, die Erlebnisqualität der Veranstaltung und die Auftritte von Weltstars: „2006 haben wir mit dem Mozart-Marathon der Wiener Philharmoniker erstmals die klassische Kultur eingebunden. Das hat die internationale Aufmerksamkeit des VCM enorm erhöht. Wir legen Wert auf spannende Inszenierungen für die Teilnehmer. Hier haben wir in den letzten Jahren offenbar etwas richtig gemacht. Die Rennen von Haile Gebrselassie und Paula Radcliffe waren ein neuer Push, der für Riesenaufsehen gesorgt hat.“

In Österreich fällt dieses Wachstum mit dem Engagement von Erste Bank und Sparkassen beim Vienna City Marathon und über 200 anderen Laufveranstaltungen zwischen Neusiedlersee und Bodensee zusammen. „Diese Running-Initiative hat im ganzen Land Menschen bewegt und zur Stärkung des Laufsports beigetragen“, so Konrad.

 

VCM generiert über 79.000 Nächtigungen 
im Wiener Tourismus!


Zum touristischen Aspekt berichtete Tourismusdirektor Norbert Kettner: „Der WienTourismus zählt sich mit Stolz zu den ,Geburtshelfern‘ des Vienna City Marathon. Er unterstützt ihn seit Anbeginn, weil er schon vor 30 Jahren das touristische Potenzial einer solchen Veranstaltung, die eine ideale Kombination von Spitzen- und Breitensport ist, erkannt hat. Zum einen ist dieses Ereignis ein hervorragender Werbeträger, der über die Medien Bilder von Wien in die ganze Welt bringt, zum anderen aber auch ein ökonomischer Faktor mit direkten Auswirkungen auf Wiens Hotellerie.

Wie gut diese Rechnung aufgegangen ist, belegen folgende Zahlen: Allein in den letzten zwölf Jahren hat sich die Zahl der Teilnehmer-Nationen von 65 auf 118 erhöht. Mehr als verdreifacht hat sich in diesem Zeitraum die Zahl der internationalen Läuferinnen und Läufer – laut aktuellem Stand sind es diesmal rund 11.600. Sie werden, zusammen mit ihren Begleitpersonen und den aus entfernteren Teilen Österreichs Anreisenden, den ausländischen Journalistinnen und Journalisten bzw. Ausstellern und Anbietern laufaffiner Produkte – konservativ berechnet – mindestens 79.200 Nächtigungen in Wien verbringen. Das ist etwas mehr als wir aus Dänemark und Malta zusammen im ganzen Jahr 2012 gehabt haben.“

 


 

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