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Respekt und Vorfreude bei Günther Weidlinger

06.02.09
Quelle: Pressemitteilung

Pressegespräch mit Günther Weidlinger in Wien: Wie er sich auf sein Debüt beim VCM am 19. April 2009 vorbereitet, warum er „Clean Running“ unterstützt und was ihn bei der VCM Winterlauf‐Serie am 8. Februar erwartet.

Ende September 2008 hat Günther Weidlinger mit seinem Aufbau für den Vienna City Marathon begonnen, wo er am 19. April 2009 zum ersten mal die klassische Distanz von 42,195 Kilometer bestreiten wird. Nach Trainingslagern in Australien und Spanien, 2.700 gelaufenen Kilometern und einigen Testrennen nähert sich seine Vorbereitung dem letzten Drittel. Gut 2.000 Kilometer stehen noch auf dem Plan: „Mir gefällt das Marathontraining und es ist bisher sehr gut gelaufen. Vor dem Marathon selbst habe ich trotzdem Respekt, ebenso groß ist aber die Vorfreude“, sagt er bei einem Pressegespräch in Wien.

Marathon‐Tipps von Gebrselassie und Röthlin

Bis zum Rennen am 19. April bleibt der Marathon Neuland für ihn. Mit Tipps von Laufgrößen wie Haile Gebrselassie und Viktor Röthlin hat Weidlinger gemeinsam mit seinem Vater versucht, den Fahrplan zum Marathon‐Debüt so gut wie möglich zu gestalten. „Nur nichts übertreiben – man muss in den Marathon hineinwachsen, sagte Haile Gebrselassie bei einem Treffen im Dezember in Melbourne.“ Zurückhaltung sei wichtig: „Haile spricht aus eigener Erfahrung. Vor seinem ersten Marathon in London 2002 haben viele geglaubt, er wird sofort den Weltrekord brechen. Dazu hat er aber mehrere Jahre gebraucht. Ich werde sicher nicht mit der Einstellung ins Rennen gehen, dass ich beim ersten Marathon schon alles „zerreißen“ kann. Ich glaube, das gilt für jeden Läufer. Man kann auch keine Ziele verfolgen, die einem andere auferlegen wollen. Für meinen ersten Marathon habe ich ein klares Ziel, das ist der Österreichische Rekord von 2:12:22 Stunden. Wenn das gelingt, werde ich mich sehr freuen.“

Rahmenbedingungen fürs Training

Das Training wird in der kommenden Zeit immer spezifischer. Die Dauerläufe werden noch länger – wie vom Schweizer WM‐Dritten Viktor Röthlin empfohlen bis 38 Kilometer bzw. 2,5 Stunden lang. Bei Steigerungsläufen, die langsam beginnen und stufenweise bis ans Renntempo heranführen, soll der Körper auf die Herausforderungen des Marathons vorbereitet werden. Ein weiteres Trainingslager ist für März in Viareggio (ITA) geplant.

 


 

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