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IAAF Road Race Gold für Vienna City Marathon

11.09.11
Quelle: Pressemitteilung

Österreichs größte Sportveranstaltung wurde vom Leichtathletik Weltverband mit dem IAAF Road Race Gold Label ausgezeichnet und damit in die weltweit höchste Kategorie für Straßenläufe aufgenommen.

Gleich zweimal konnte das Team des Vienna City Marathon (VCM) in jüngster Zeit über „Gold“ jubeln. Zuerst sorgte der erneute Weltmeistertitel für VCM-Streckenrekordler Abel Kirui bei den IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaften am Sonntag, 4. September in Daegu für Freude. Wenige Tage danach erhielt die Veranstaltung nun das prestigeträchtige IAAF Road Race Gold Label zuerkannt. Zum ersten Mal ist dem Vienna City Marathon damit vom Leichtathletik Weltverband IAAF das hochwertigste Gütesiegel für Straßenläufe verliehen worden.

 

Exklusives Goldlabel zeichnet VCM-Qualität auf höchster Ebene aus

 

„Das Gold Label der IAAF zeichnet die gesamte Organisation und Inszenierung des Vienna City Marathon aus. Es macht uns sehr stolz, dass die Qualität unserer Veranstaltung auch international auf höchster Ebene anerkannt wird“, freut sich VCM-Veranstalter Wolfgang Konrad. Der Vienna City Marathon befindet sich damit in exklusiver Gesellschaft, denn 2011 wurden weltweit nur 16 Marathons mit dem Gold Label geehrt. Dazu zählen die Marathons von London, New York, Berlin, Paris oder Tokyo. Die IAAF vergibt daneben auch Straßenlauf-Labels in Silber und Bronze. In Österreich ist der Vienna City Marathon derzeit die einzige Laufveranstaltung, die einen IAAF Label, egal welcher Kategorie, führen darf.

Spitzenläufer, TV-Übertragung, Medizin-Standards, Zuschauerservice Für die Verleihung des Gold Labels müssen hohe Qualitätskriterien in mehreren Bereichen erfüllt werden. Dazu zählen u.a. die Zahl und Leistungsklasse der Eliteathleten bei Männern und Frauen. Dabei gab nicht, wie man erwarten könnte, der Superstar des VCM 2011, Ausnahmeläufer Haile Gebrselassie, den Ausschlag. Als Teilnehmer am „Catch me if you can“-Halbmarathonbewerb spielte er bei der Einstufung für die IAAF keine Rolle, da nur die Topläufer des Marathons (42,195 Kilometer) in Betracht gezogen wurden. Weitere wichtige Punkte zur Verleihung des Gold-Labels waren eine durchgehende TV Live-Übertragung, die in mehreren Ländern zu sehen ist, die medizinische Versorgung für die Teilnehmer, das Service für die Zuschauer, die Medienarbeit sowie technische Standards in der Organisation.

 

VCM-Rekordler Abel Kirui glänzt als Doppelweltmeister

 

Bereits vor der Verleihung des IAAF Road Race Gold Labels sorgte Abel Kirui für Freude im VCM-Team. Der Kenianer feierte bei den IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaften in Daegu den Titelgewinn im Marathon. Damit ist bereits zum dritten Mal in Folge ein VCM-Sieger auch Marathonweltmeister. 2007 triumphierte bei der WM in Osaka Luke Kibet, der im gleichen Jahr zuvor in Wien gewonnen hatte. Bei den Weltmeisterschaften 2009 in Berlin war Abel Kirui, der VCM-Sieger von 2008, ganz oben. Nun konnte Kirui seinen Erfolg wiederholen – mit 2:07:38 Stunden übrigens exakt in der gleichen Zeit, die er in Wien bei seinem Streckenrekord erzielt hat. „Diese Serie ist unglaublich!“, so Veranstalter Wolfgang Konrad. „Auch wenn wir unmittelbar zum Erfolg von Kirui nichts beigetragen haben, freut uns sein Sieg sehr.“

 


 

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