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Elite hochklassig wie nie

07.04.10
Quelle: Pressemitteilung

Geburtstagskind Paul Biwott und acht 2:09 Läufer fordern die Stars - Das Männerfeld beim Vienna City Marathon verspricht Spannung und Klasse wie nie zuvor: 2:07-Läufer Paul Biwott und insgesamt acht Athleten, die aktuell Zeiten von 2:09 Stunden oder schneller gelaufen sind, blasen zum Angriff auf Weltmeister Luke Kibet und Marathon-Star Felix Limo.

Das nun fixierte Männer-Elitefeld des Vienna City Marathon bringt alle Vorraussetzungen für ein möglicherweise denkwürdiges Rennen mit sich. Luke Kibet, VCM-Sieger und Marathon Weltmeister von 2007, und 15km-Weltrekordler Felix Limo werden einen Lauf der Extraklasse brauchen, um am Heldenplatz am Podest stehen zu können. „Es ist gelungen, ein sehr starkes und kompaktes Feld zusammen zu stellen. Wenn das Wetter mitspielt, wird es sehr interessant“, freut sich Rennleiter Mark Milde über die erfolgten Verpflichtungen. Der Streckenrekord von 2:07:38 Stunden des aktuellen Weltmeisters Abel Kirui aus dem Jahr 2008 könnte gehörig in Gefahr geraten.

Geburtstagskind will Siegläufer werden

Als einen der stärksten Herausforderer für die Marathonstars Limo & Kibet darf man Paul Biwott erwarten. In 2:08:53 Stunden hat er in Wien als Dritter beim VCM 2008 seine Fähigkeiten bereits unter Beweis gestellt. Erst vergangenen Herbst konnte er sich in Amsterdam auf exzellente 2:07:02 Stunden steigern. Damit hat er klar das Potenzial, um den Assen die Stirn zu bieten. Ein ganz großer Erfolg ist dem Kenianer, der auch Podestplätze in Paris und Seoul erreicht hat, bisher verwehrt geblieben. In Wien, wo er am Renntag seinen 32. Geburtstag feiert, könnte er sich einen Traum erfüllen und zum Siegläufer werden.

Acht Läufer mit 2:09 Bestzeiten

Die Spitzengruppe insgesamt präsentiert sich äußerst schlagkräftig und mit starken aktuellen Bestzeiten. Mit acht Läufern, die 2:09 Stunden oder schneller gelaufen sind, steht das stärkste Elitefeld in der Geschichte der Veranstaltung bereit. Neben Felix Limo (2:06:14), Luke Kibet (2:08:52) und Paul Biwott (2:07:02) sind Wilson Kigen (Bestzeit 2:08:16 – Zweiter in Frankfurt 2008), Joseph Maregu (2:09:25 – Dritter in Wien 2009), Mesfin Ademasu (2:09:32 - Siebter in Rotterdam 2009), Leonard Mucheru (2:09:37 – Zweiter in Tiberias 2009) und Jonathan Kiptoo Yego (2:09:57 – Sieger in Rom 2008) die Läufer mit den schnellsten Marken. Als einziger Nicht-Kenianer läuft der Äthiopier Mesfin Ademasu in dieser Phalanx. Ob der 25-Jährige den neunten VCM-Sieg eines kenianischen Läufers verhindern kann?

„Schallmauer-Gruppe“ mit Weidlinger

Mehrere weitere Athleten mit Bestzeiten im Bereich von 2:10 Stunden, darunter Österreichs Rekordler Günther Weidlinger (2:10:47), brennen darauf, diese „Schallmauer“ zu durchbrechen. Weidlinger hat sich nach seiner Muskelverletzung in der Wade im Training inzwischen wieder ans Marathontempo herangetastet: „Ich bin zu 100 Prozent fit. Das Gefühl beim Laufen ist gut. Ich habe am Samstag und Montag Belastungen im Marathontempo und auch schneller trainiert. Zwei weitere solche Einheiten stehen noch am Programm“, sagt er.

Mit Athleten wie dem russischen Zürich-Sieger Oleg Kulkov (Bestzeit 2:10:12), dem Kenianer Joseph Lomala (2:10:22 – Dritter in Turin 2008) oder dem Südafrikaner Norman Dlomo (WM-Zwölfter von Berlin 2009, Bestzeit 2:10:39) könnte er die passende Konkurrenz und den richtigen Schwung für eine neuerliche Bestzeit haben.

 


 
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