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Chebet Kipruto lief 2:12 h beim Tirol Speed Marathon

27.06.05
Quelle: Pressemitteilung / Jane Kathrein

1500 LäuferInnen aus 28 Nationen standen beim 2. Tirol Speed Marathon am Start

 

Der Sieger des 2. Tirol Speed Marathon heißt Chebet Kipruto. Der 20 jährige Kenianer erreichte nach 2:12:04 das Ziel in Innsbruck und unterbot damit die Vorjahreszeit deutlich. Chebet Kipruto zeigte gestern, was auf dieser Marathonstrecke möglich ist. Der Kenianer lief nach einem fulminanten Start wie befreit die 42 km vom Brenner nach Innsbruck und trotzte der Hitze mit Erfolg. Nach 2:12:04 erreichte er das Ziel in Innsbruck und badete sich im Beifall der Zuschauermenge.

 

 
Sieger Chebet Kipruto (1) und sein Pacemaker Mathew Cheboi
© Foto Team Müller 2 Bilder

„Kipruto Chibet hat gezeigt, dass die Strecke für Spitzenzeiten tauglich ist. Er ist ein viel versprechender Läufer und wird sicher in der nächsten Zeit wieder aufhorchen lassen. Mit der Siegerzeit von 2:12:04 bin ich sehr zufrieden, damit haben wir deutlich die Vorjahreszeit unterboten“, zieht OK-Chef Michael Wanivenhaus eine erfolgreiche Bilanz. Chebet Kipruto nach dem Zieleinlauf: „Die Strecke ist abwechslungsreich, wie man es sich für einen Marathon wünscht. Den Tirol Speed Marathon würde ich gerne wieder laufen.“  Der zweifache Olympiateilnehmer Valeria Vlas (Moldawien) belegte Rang 2. Dritter wurde der Bologna-Marathon Sieger von 2005 Sergio Curreli (Italien).  Schnellste Dame war in 3:03:52 Zsuzsa Vajda (Ungarn).

 

 
Marathon-Siegerin Zsuzsa Vajda aus Ungarn
© Foto Team Müller

Der Sparkassen-Halbmarathon Titel 2004 wurde erfolgreich von Lajos Berecz (Ungarn) in 1:05:47 h verteidigt. Sein Landsmann Andras Juhasz blieb ihm dicht auf den Fersen und erreichte als Zweiter das Ziel in der Maria-Theresien-Straße. Die schnellste Halbmarathon-Dame kommt ebenfalls aus Ungarn: Katalina Garami durchlief nach 1:21:30 die Ziellinie. Vorjahressiegerin Ewa Fliegert (Polen) hatte kurzfristig ihre Teilnahme beim Halbmarathon abgesagt.

 

„1500 Läuferinnen und Läufer aus 28 Nationen standen heuer am Start. Das zeigt, dass das internationale Interesse am Tirol Speed Marathon groß ist. Besonders begeistert von der Strecke durch das Wipptal waren die Briten, die zahlreich vertreten waren. Heuer standen auch mehr Österreicher am Start als im Vorjahr, was mich besonders freut“, so Michael Wanivenhaus über das Teilnehmerfeld.

 

Ein plötzliches Sommergewitter konnte die Stimmung in den Wipptal-Gemeinden und in Innsbruck nicht verderben, die Zuschauer feuerten die LäuferInnen an und gaben jedem Einzelnen das Gefühl einen Siegers.

 

 
OK-Chef Michael Wanivenhaus
© Veranstalter

Der Tirol Speed Marathon hat sich zum Fixpunkt im Marathonkalender entwickelt, das zeigte die zweite Auflage. Der Termin für 2006 steht schon fest. „Wir werden wieder gemeinsam mit dem Innsbrucker Bergsonnwend Fest  auftreten und haben uns dafür auf den 24. Juni geeinigt“, so Wanivenhaus.

 

Die Ergebnisse:

 

Life-Marathon
Herren:

1. Kipruto Chebet (KEN) 2:12:04 h
2. Valeriu Vlas (MOL) 2:27:26
3. Sergio Curreli (ITA)  2:33:39

 

Damen:

1. Zsuzsa Vajda (HUN)   3:03:52  h
2. Carmen Sala-Ferrer (ESP)  3:11:07
3. Chiara Boschini  (ITA)   3:12:36

 

Sparkassen-Halbmarathon
Herren:

1. Lajos Berecz (HUN) 1:05:47 h
2. Andras Juhasz (HUN) 1:10:04 h
3. Meliani Abdelaziz (MAR)  1:10:49 h

 

Damen:

1. Katalin Garami (HUN) 1:21:30 h
2. Kerstin Mennenga (LIE) 1:22:39 h
3. Gertraud Höllrigl (AUT) 1:26:55 h

 

Informationen: Tirol Speed Marathon
Veranstalter-WebsiteE-MailErgebnislisteHotelangeboteOnlinewetterGoogle/Routenplaner

 

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