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Top-Langläufer starten am Swissalpine

21.07.14
Quelle: Pressemitteilung/Anita Fuchs

Am Swissalpine in Davos beteiligen sich am Samstag mehrere Angehörige des Schweizer Langlauf-Kaders. Auf der Startliste figuriert auch Doppel-Olympiasieger Dario Cologna.

Nicht weniger als sieben Namen von Spitzen-Langläufern umfasst die Startliste beim K21. Sechs von ihnen werden auch im Kader von Swiss-Ski aufgeführt: die Nationalmannschafts-Angehörigen Dario und Gianluca Cologna, Toni Livers und Jonas Baumann vom A-, Roman Furger vom B- sowie Christa Jäger vom C-Kader. Hinzu kommt der Liechtensteiner Philip Hälg. Der Grossteil der erwähnten Athleten hat den (temporären) Wohnsitz auf Grund der optimalen Bedingungen am Nationalen Leistungszentrum (NLZ) nach Davos verlegt und erachtet eine Teilnahme am Swissalpine gemäss Auskunft von NLZ-Leiter Christian Flury als Ehrensache.


Beschwerden entscheidend


Aushängeschild der Langlauf-Delegation ist zweifelsfrei Dario Cologna. Seine Teilnahme kann jedoch nicht zu hundert Prozent bestätigt werden. Zwar vermag der Doppel-Olympiasieger wieder voll zu trainieren, gemäss einer Aussage in einem Interview mit der „Schweiz am Sonntag“ dauert es aber noch einige Zeit, „bis ich im operierten rechten Fuss keine Beschwerden mehr spüre“. Davon hängt letztlich denn auch ab, ob der Bündner die 21,1 Kilometer von Klosters nach Davos bestreiten wird. Eine willkommene Abwechslung im Trainingsalltag würde der Lauf über die klassische Halbmarathondistanz zweifelsfrei auch ihm bieten.


„Keine längere Pause nötig“


Dem Veranstalter des Berglauf-Klassikers spielt in die Karten, dass sich die Langläufer nicht in einem auswärtigen Trainingslager befinden und der Swissalpine hervorragend in die Trainingsgestaltung passt. Auf dem Programm stehen aktuell unter anderem Rollski- und Lauftraining, aber auch Bike- und Bergtouren sowie Einheiten im Kraftraum. „Den K21 können die Langläufer aus dem Training heraus und ohne grossen Aufwand bestreiten“, sagt Flury. „Zudem erfordert er auf Grund der Distanz und der Topographie keine längere Pause, womit die Athleten danach in ihrem Trainingsrhythmus fortfahren können.“

Übrigens: Eine Teilnahme am Swissalpine lohnt sich für die Langläufer auch aus finanziellen Überlegungen. Den jeweils drei Erstplatzierten bei den Männern und Frauen wird ein Preisgeld in der Höhe von total 2400 Franken ausgeschüttet. Der Sieger erhält 600, der Zweite 400 und der Dritte 200 Franken. Wenn diese Beträge keinen zusätzlichen Anreiz darstellen ...

 
Start neu beim Sportzentrum


Hinsichtlich der bevorstehenden 29. Austragung des Swissalpine wurde die Strecke des K21 neu gestaltet. Zwischen Klosters und Davos geht es nun 160 Meter weniger auf- (neu 700), dafür 20 Meter mehr abwärts (neu 350). „Trotz der Einzigartigkeit der Sunnibergbrücke, die jetzt nicht mehr gesperrt werden muss, ist es nicht gelungen, einen attraktiven Start zu entwickeln“, sagt OK-Präsident Andrea Tuffli. Aus diesem Grund wird der Start zum Sportzentrum in Klosters verlegt, wo es erst eine Schlaufe in Richtung des malerischen Monbiel und zurück zu absolvieren gilt. Anschliessend führt die Strecke über Selfranga und Laret nach Davos.
 

 

Informationen: swissalpine
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