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Maßnahmen für noch mehr Attraktivität

16.12.13
Quelle: Pressemitteilung/Anita Fuchs

Zwecks einer Attraktivitätssteigerung - auch für Zuschauer - werden am Swissalpine Marathon in Davos die Hauptstrecke und der klassiche Halbmarathon angepasst. Eine zusätzliche Kategorie soll Funsportler ansprechen.

Sie hätten nach der diesjährigen, also 28. Auflage Optimierungsbedarf geortet, sagt Andrea Tuffli, seit der Erstaustragung im Jahre 1986 OK-Präsident des Swissalpine Marathon. In erster Linie betrifft dies die erste Hälfte des K78, wie sich die Königsdistanz im Rahmen des Berglauf-Klassikers nennt. Absolviert wird der Abschnitt von Davos via Filisur (Ziel des K30) nach Bergün (Ziel des C42) jeweils von ungefähr 2000 Ausdauersportlern. Etwa zwei Drittel von ihnen stellt sich der grössten Herausforderung, die sie weiter über die Keschhütte und den Sertigpass zurück an den Ausgangspunkt führt.

 
© marathon4you.de


Von der Brücke zum Zentrum


Das Teilstück zwischen Davos und Glaris geht am 26. Juli nächsten Jahres nun wieder über Islen, Junkerboden, Hof nach Spina. „Die Trennung von Lauf- und Fahrstrecke auf der Hauptstrasse zwischen Davos Platz und Glaris war schwierig lösbar und stellte ein Sicherheitsrisiko dar“, sagt Tuffli. Zudem sei die neue Strecke landschaftlich sehr attraktiv und weise deutlich weniger Asphalt auf. Dass dessen Anteil allgemein verringert werden kann, ist nicht zuletzt auch auf neue Streckenführungen zwischen Wiesen (neu unter dem weltberühmten Landwasserviadukt durch) und Bergün sowie im Raum dieses Bergdorfes selber zurückzuführen. Fazit: „Die Strecke präsentiert sich nun auch in Bergün übersichtlicher und auf den Aufstieg nach Bellavista kann verzichtet werden.“

Ebenfalls neu gestaltet wird die Strecke des K21 und W21 mit seiner klassischen Halbmarathon-Distanz von 21,1 Kilometern. Zwischen Klosters und Davos geht es nun 150 Meter weniger auf- (neu 710), dafür 80 Meter mehr abwärts (410). „Trotz der Einzigartigkeit der Sunnibergbrücke – die jetzt nicht mehr gesperrt werden muss – ist es nicht gelungen, einen attraktiven Start mit vielen Zuschauern zu entwickeln“, sagt Tuffli. Aus diesem Grund wird der Start nach Klosters Platz verlegt, wo es erst eine sehr attraktive Schlaufe Richtung Monbiel und zurück zu absolvieren gilt. „Dank dieser Anpassung kann nun die gesamte Strecke im Training gelaufen werden.“ Für die Teilnehmer und Betreuer ist die Anfahrt zum Start deutlich einfacher. Einem vielfach geäussertem Wunsch um eine Vorverlegung der Starts kann ebenfalls entsprochen werden. Und Klosters freut sich bereits auf die Läufer und wird alles unternehmen, diesen zu einem bleibenden Erlebnis zu verhelfen.      

                                                                                                          
Fun-Kategorie


Fun statt Leistung heisst die Devise bei den Teilnehmern der neu geschaffenen F10-Kategorie. Sie absolvieren die knapp zehn Kilometer messende Distanz von Unter Laret nach Davos, welche auch Läufer (K10) und Walker (W10) zurücklegen. Im Gegensatz zu ihnen allerdings ohne Zeitmessung und Rang- respektive alphabetischer Finisherliste. Dafür werden die drei Teilnehmer mit der originellsten Verkleidung mit einem Preis ausgezeichnet.

Analog zu allen anderen Teilnehmern erhalten auch die Funsportler ein T-Shirt, und sie können sich in der Vorwoche ebenfalls am mehrheitlich kostenfreien Rahmenprogramm mit der Bezeichnung Highseven beteiligen. Als Einzige in den Kategorien unterhalb der K30-Distanz profitieren sie vom wohl einzigartigen Angebot in Bezug auf den Öffentlichen Verkehr. Bei ihnen ist das Swiss-Ticket (kostenlose Hin- und Rückreise in der zweiten Klasse ab dem Wohnort oder für Ausländer ab dem Grenzbahnhof beziehungsweise Flughafen) ebenso im Startgeld inbegriffen wie das Regioticket. Dieses ermöglicht ihnen während neun Tagen unbeschränkte Fahrten auf den Strecken Klosters–Davos–Filisur–Bergün–St. Moritz und auf dem ganzen Ortsbusnetz Davos. Mit dieser Funkategorie sollen Personen angesprochen werden, welche mit diesem Spaziergang zur persönlichen Gesundheitsförderung etwas beitragen wollen.


Startgeldreduktion


Dank den Einsparungen, welche durch die Startverlegung in Klosters erzielt werden können, kommen die TeilnehmerInnen von K21, W21, K10 und W10 zu einer Startgeldreduktion gegenüber dem letztem Jahr von bis zu 20%.

 

Informationen: swissalpine
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