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"Baukunst, Landschaft, Sport“

20.03.07
Quelle: Pressemitteilung

Halbmarathon beginnt auf der Sunnibergbrücke


Läuferinnen und Läufer, die am Swiss Alpine Marathon Davos den K21 (Klosters–Davos) bestreiten, kommen wie die Walkerinnen und Walker in den Genuss einer Besonderheit: Sie starten auf der weltberühmten Sunnibergbrücke.

 

Andrea Tuffli bezeichnet den K21 und den Walk als schönsten Halbmarathon der Schweiz. Seine Einschätzung begründet der OK-Präsident des Swiss Alpine Marathons Davos mit der Einzigartigkeit der Strecke, die von Klosters via Cavadürli, Laret und Wolfgang nach Davos führt. Unbestrittener Höhepunkt auf den 21,1 Kilometern mit 680 Metern Steigungs- und 190 Gefällemetern ist die Sunnibergbrücke, auf welcher der Start erfolgt. „Weltweit gibt es nur einen Vergleich“, meint Tuffli, „nämlich jenen mit dem Marathon von New York, wo die Läuferinnen und Läufer auf der Verrazzano Bridge auf die Strecke geschickt werden.“

 

 
Die Sunnibergbrücke, neues Wahrzeichen von Klosters
© Tiefbauamt Graubünden

Die Sunnibergbrücke, die im Dezember 2005 im Beisein von Bundesrat Moritz Leuenberger und Prinz Charles eröffnet wurde, ist Teil der Umfahrung Klosters. Sie ist 526 Meter lang und überquert das Tal auf einer Höhe von 60 Metern. Die im Freivorbau erstellte fünffeldrige Schrägseilbrücke ruht auf vier Pylonen und gilt für Ingenieur- und Architektur-Touristen aus aller Welt als absolutes Highlight. Ein japanischer Ingenieurverein hat über das eleganteste Schweizer Alpenviadukt sogar einen Film drehen lassen.

 

Das Wahrzeichen von Klosters bildet zusammen mit der Rhätischen Bahn – sie kandidiert mit der Kulturlandschaft Albula/Bernina für eine Aufnahme ins Unesco-Welterbe –, der Oberengadiner Seenlandschaft, der Altstadt Chur und dem Kloster St. Johann in Müstair die fünf Alleinstellungsmerkmale Graubündens. „Die Sunnibergbrücke ist eine optimale Vernetzung respektive Visualisierung von Baukunst, Landschaft und Sport“, sagt Andrea Tuffli. „Veranstaltungen, welche diese drei Bereiche integrieren, sind immer gefragter.“

 

Auf Grund des neuen Startortes des K21 und des Walk sowie der ebenso attraktiven Streckenführung rechnen die Organisatoren des Swiss Alpine Marathons Davos bei der 22. Austragung vom 28. Juli mit einem Teilnehmerzuwachs in den beiden kürzesten Bewerben. Dies würde der weltweiten Entwicklung mit einer Trendwende vom Marathon hin zum Halbmarathon entsprechen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Der Trainingsaufwand ist geringer, das Laufvergnügen indes mindestens so gross.

 

Die Strecke des K21 und des Walk befindet sich noch nicht in trainingsbereitem Zustand; beim Tunnelportal (Kilometer 1) müssen noch 200 Meter Weg gebaut werden. Dafür ist die Ausschreibung für den Swiss Alpine Marathon Davos, der insgesamt sieben Wettkämpfe umfasst, erstellt. Anmeldungen können ab sofort via Einzahlung des Startgeldes oder online unter www.alpine-davos.ch vorgenommen werden.

 

Informationen: Swissalpine
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