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Abwechslungsreicher Prolog zum Bergklassiker

18.03.08
Quelle: PM/Anita Fuchs

Der vom Swissalpine ausgelagerte polysportive Teamwettkampf mit der Bezeichnung Alpinathlon besticht bei seiner Erstaustragung in dieser Art durch eine äusserst attraktive Strecke. In sieben Abschnitten führt er am 20. Juli von St. Moritz auf die Davoser Schatzalp.

Der Alpinathlon bildet quasi den „Aufgalopp“ zum Swissalpine (bisherige Bezeichnung Swiss Alpine Marathon Davos), der sich für die 23. Durchführung vom 26. Juli ein neues Erscheinungsbild verpasst hat und nun wieder eine reine Laufveranstaltung ist. „Die Ausgliederung bringt viele Vorteile mit sich“, sagt Andrea Tuffli, der den beiden Anlässen als OK-Präsident vorsteht. Zum einen wird dadurch die Publizität und damit verbunden die Beachtung in der Öffentlichkeit erhöht – in der Swissalpine-Berichterstattung ging der beliebte Teambewerb nahezu unter –, zum anderen ermöglicht die Auslagerung neben einem Doppelstart die Ausweitung des Wettkampfgebiets aufs nahe gelegene Engadin.

Identische Streckenführung

Dieser Umstand dürfte für die Veranstaltung von unschätzbarem Wert sein, zumal der Alpinathlon in St. Moritz und somit einem weltbekannten Kurort startet. Den Auftakt bildet der 16,3 Kilometer lange Inline-Skating-Abschnitt, der – abgesehen von der umgekehrten Richtung – dem ersten Teil des Engadin-Inline-Marathons entspricht und somit über die für den Verkehr gesperrte Kantonsstrasse nach Maloja führt. Jene Teilnehmer, welche den polysportiven Wettkampf nicht allein bewältigen möchten, übergeben dann dem Mountainbiker. Auf ihn warten 24,9 Kilometer bis nach Pontresina, wobei zwischen Sils und Silvaplana dem See entlang gefahren wird.

Mit dem Rennvelo gehts anschliessend über den Albulapass nach Bergün; dieser Abschnitt misst 34,2 Kilometer. Von nun an ist der Parcours praktisch identisch mit dem K78 des Swissalpine. Das erste Laufteilstück (13,7 Kilometer) führt auf die Keschhütte, die mit ihren 2632 Metern Meereshöhe den Kulminationspunkt bildet, das zweite (11,5 Kilometer) über den Panoramatrail sowie den Scalettapass zum Dürrboden und das dritte (13,9 Kilometer) weiter zum Bolgen in Davos. Zum Abschluss des Alpinathlons steht dann nochmals ein Mountainbike-Abschnitt auf dem Programm; er ist acht Kilometer lang und endet nach einer Zusatzschlaufe beim kulturhistorisch bedeutungsvollen Hotel auf der Schatzalp.

Info-Veranstaltung am Vortag

Die schnellsten Teammitglieder – es stehen die Kategorien Frauen, Männer, Mixed (zwei Frauen und vier Männer) – werden um zirka 13.20 Uhr im Ziel eintreffen. Gespannt sein darf man, wie lange die besten Single-Starter für die gesamthaft 122,5 Kilometer mit 3370 Steigungs- und 3280 Gefällemetern benötigen. Eingestimmt auf den multisportiven Wettkampf werden die Teilnehmer am Vortag in St. Moritz unter anderem mit einer Info-Veranstaltung zum Thema Teamwork/-spirit, Höhenklima und Gesundheit. 

 

 
Andrea Tuffli
© marathon4you.de

Das gleiche Herzstück

Für Andrea Tuffli stellt die Durchführung einer eintägigen Multisportprüfung keine neue Erfahrung dar; von 1981 bis 1997 organisierte er als OK-Präsident die über den Porchabellagletscher führende Keschstafette mit Start und Ziel in Bergün. Den hochalpinen Wettkampf, bestehend aus den Disziplinen Rad, Strassen-, Berg-, Alpin-, Ski-, Tal- und Geländelauf, teilten bei den neuen Austragungen jeweils 200 bis 220 siebenköpfige Gruppen mit insgesamt 1400 bis 1500 Teilnehmern unter sich auf. Herzstück der Veranstaltung – damals notabene eine der grössten Graubündens – war wie jetzt beim Alpinathlon die Keschhütte.

 

Informationen: swissalpine
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