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Extremer Berglauf in den Sarntaler Alpen

10.05.13
Quelle: Pressemitteilung

124 Kilometer, 7666 Höhenmeter und das alles in einem Zeitlimit von 40 Stunden: Das Südtirol Ultrarace wird alle teilnehmenden Athleten vom 26. bis zum 28. Juli 2013 an ihre physischen und psychischen Grenzen bringen. Der extreme Berglauf in den Sarntaler Alpen entlang der Hufeisentour wird heuer zum ersten Mal ausgetragen.

Die Sarntaler Alpen sind in knapp sechs Monaten Schauplatz dieses einzigartigen Berglaufs, der mit Sicherheit das anspruchsvollste Rennen Südtirols ist und auch den Vergleich mit ähnlichen Events im restlichen Alpenbogen nicht scheuen braucht. „Die abwechslungsreiche Strecke führt auf 124 Kilometern entlang der Hufeisentour, die von Wanderern in der Regel in sieben Etappen zurückgelegt wird. Von den Teilnehmern am Südtirol Ultrarace erfordert sie Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und bei 7666 Höhenmetern vor allem absolute geistige und körperliche Fitness“, erklärt OK-Chef Josef Günther Mair vom GRW Sarntal, der den Berglauf gemeinsam mit den Südtiroler Unternehmen Salewa und Sportler, bzw. dem Sportclub Sarntal organisiert. Unterstützt wird das OK-Team von Experten des AVS, der Bergrettung, der Notfallmedizin und allen engagierten Sportvereinen im Gebiet.
 
Die Teilnehmer am Südtirol Ultrarace werden für ihre Strapazen aber reich entlohnt: Auf der gesamten Strecke inmitten der Sarntaler Alpen entfaltet sich den Sportlern ein phantastisches 360-Grad-Panorama, das vom UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten, über die Zilltertaler, Ötztaler und Stubaier Alpen bis hin zum  Ortlergebiet oder dem Brenta reicht. 

 
Startschuss am Freitag, 26. Juli um 22 Uhr in Bozen

 

Der Startschuss zum Südtirol Ultrarace, dessen Konzept von Jakob Oberrauch vom Südtiroler Sportfachhändler Sportler stammt, erfolgt am Freitag, 26. Juli um 22 Uhr am Waltherplatz in Bozen. Von dort geht es für die Teilnehmer auf den Ritten über die Sarner Scharte zum Latzfonser Kreuz, dem höchstgelegensten Wallfahrtsort Europas. Das Rennen führt danach weiter über die Flaggerschartenhütte zum Penser Joch. Dort ist die Hälfte der Strecke geschafft.
 
Von dem 2211 Meter hoch gelegenen Passübergang geht es entlang schmaler Trails mit rasanten Auf- und Abstiegen über das Gerölljoch zum Oberberg, Unterberg, Alpler Nieder und zur Hirzer Hütte. Von dort müssen die Athleten zum höchsten Punkt des Rennens und zwar zur Oberen Scharte (2.698 m) unterhalb des Hirzers. Der Hirzer ist mit 2.781 Metern die höchste Erhebung der Sarntaler Alpen.

 
Rasante Auf- und Abstiege

 

Nun erwartet die Teilnehmer des Südtirol Ultrarace noch ein langer Abstieg, vorbei am Kratzberger See zum Mittager, bevor es gemächlich auf und ab geht, vorbei an den Stoanernen Mandln, Langfenn bis zum Ort Jenesien. Zum Schluss dürfen sich die Bergläufer noch auf den rasanten Abstieg zum Ziel auf den Talferwiesen in Bozen freuen, wo am Sonntag, 28. Juli ab 13 Uhr die Preisverteilung im Festzelt auf dem Programm steht.


Auch Zweier-Staffeln können teilnehmen

 

Die Strecke kann alleine, aber auch in Zweier-Staffeln in Angriff genommen werden. Die Wechselzone für die Staffeln befindet sich auf dem Penser Joch, etwa bei Hälfte der Strecke (nach ca. 60 km). An verschiedenen strategischen Orten gibt es eine Zwischenzeit-Nehmung, die innerhalb vorgegebener Zeiten passiert werden muss. Entlang der Strecke werden die Teilnehmer, die mindestens 18 Jahre alt sein müssen, verpflegt. Dennoch gilt das Prinzip der teilweisen Selbstversorgung.

Anmeldungen zu diesem Laufevent der Extraklasse erfolgen seit dem 1. Februar online auf der Webseite www.suedtirol-ultrarace.it, bzw. über Datasport, das auch für die Zeitnehmung verantwortlich zeichnet. Die Teilnehmerzahl wurde bei der ersten Auflage des Südtirol Ultrarace auf 1000 Personen begrenzt.

„Wir hoffen natürlich, dass möglichst viele Läuferinnen und Läufer an unserem Extrem-Berglauf teilnehmen. Der Termin ist ideal, denn das Südtirol Ultrarace findet zum Beispiel zwei Wochen vor dem Swiss Irontrail statt, weshalb viele Extremsportler unseren Lauf als Vorbereitung auf das Event in der Schweiz aber auch auf andere Rennen nutzen können“, so Josef Günther Mair abschließend.

 

Informationen: Südtirol Ultra Skyrace
Veranstalter-WebsiteE-MailErgebnislisteHotelangeboteOnlinewetterGoogle/Routenplaner

 

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