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Mehr als 3000 Abenteurer kämpften in Thun ums «Überleben»

01.03.15
Quelle: Pressemitteilung

Spektakuläre Hindernisse, bunte Kostüme und ganz viel Schlamm: Der Survival Run lockte heute Sonntag mehr als 3000 Wagemutige und Abenteurer auf den Thuner Waffenplatz; das sind 60 Prozent mehr Teilnehmer als im Vorjahr. Als dreckgebadete Sieger des verrücktesten Laufs der Schweiz feiern lassen konnten sich Maya Chollet und Joey Hadorn.

Das grosse Krabbeln, Wet-Sprint oder Monster-Crossing: Die Namen der Hinder-nisse am Survival Run sind Programm. 1300 Frauen und 2000 Männer mussten dies am eigenen Leib erfahren, als sie sich heute Sonntag auf dem Waffenplatz in Thun ins Abenteuer stürzten. 2 mal 28 kräfteraubende Hindernisse auf rund 18 schlammigen Kilometern hielt der verrückteste Lauf der Schweiz an seiner dritten Ausgabe bereit. Erstmals gab es auch zwei Kinder-Kategorien, die mit 250 jungen «Survivors» bereits regen Anklang fanden.

Nicht bloss für die Teilnehmer, auch für die Zuschauer bot der Survival Run unver-gleichliches Spektakel. Dafür sorgten nebst den spektakulären Hindernissen vor allem die ausgefallenen Verkleidungen, mit der sich viele der Läufer auf die Stre-cke wagten: Schwinger, Sträflinge, Samichläuse und Ballerinas stürzten sich ne-beneinander in den Schlamm.

«Wildschwein-Qualitäten» waren von allen gefordert, die den Parcours absolvier-ten – und ganz besonders von jenen, die trotz Schlamm und Dreck auch noch schnell sein wollten. So dürfen die Sieger der Frauen- und der Männerkategorie seit heute je ein ausgestopftes Exemplar des Survival Run-Maskottchens – Wild-
schwein-Kopf Gudrun – ihr Eigen nennen. Die Trophäe sowie den Titel der schnellsten «Survivors» holten sich der Vorjahressieger Joey Hadorn aus Fahrni sowie Maya Chollet aus Genf.


Zu kleine Tunnels für den SBB-Chef


Mit etwas «Verspätung», aber immer noch in einer respektablen Zeit von 2 Stun-den und 3 Minuten trafen SBB-Chef Andreas Meyer und sein Team-Partner Valen-tin Belz im Ziel ein. «Ein grossartiges Erlebnis», konstatierte Meyer nach dem Lauf. Einzig das Hindernis «Black holes», bei dem die Teilnehmer durch enge Betonröh-ren hindurchkriechen mussten, habe ihm etwas zu schaffen gemacht: «Ich bin mir grössere Tunnels gewohnt», meinte er mit einem Augenzwinkern.

Ein rundum positives Fazit des Anlasses zieht Projektleiter Mathias Thierstein. Nennenswerte Zwischenfälle habe es keine gegeben. «Und dass es bei den «Survi-vors» in Zukunft vermutlich kein Nachwuchsproblem geben wird, hat der grosse Erfolg mit den neuen Kinder-Kategorien gezeigt».

Weitere Informationen rund um den Survival Run erhalten Sie unter www.survivalrun.ch

 


 

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