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Schweizer gewinnen

03.10.05
Quelle: Pressemitteilung

Dauerregen und einstellige Temperaturen

 

Bei ausgesprochen schlechtem Wetter markierte der Schweizer Fredi Marti die Bestzeit beim diesjährigen InterSky 3-Länder-Marathon. Der 31-jährige Schweizer bezwang die 42,195 Kilometer in 2 Stunden, 32 Minunten und 8 Sekunden. Platz zwei erlief Heiner Blattmann, ebenfalls aus der Schweiz, mit einer Laufzeit von 2:33:58. Den ausgezeichneten dritten Rang belegte der Österreicher Ralph Staudach mit mit einer Zeit von 2:37:45. Auf Rang vier findet sich Josef Steurer, ebenfalls aus der Alpenrepublik mit einer Laufzeit von 2:41:12.

 

Auch bei den Damen ging der Sieg in die Schweiz. Mit einer Laufzeit von 2:56:21durchlief Manuela Chiesa nur gut 30 Sekunden vor der zweitplatzierten Deutschen, Madleine Lorenz, die Ziellinie. Die deutsche Läuferin erreichte eine Zeit von 2:56:54. Und auch bei den Damen schaffte eine Vorarlbergerin den Sprung aufs Stockerl. Petra Summer freute sich über Platz drei und eine Endzeit von 2:57:32.  
 

 
ohne Worte
© First Photo Factory

Neuer Teilnehmer-Rekord trotz strömendem Regen

Der Wettergott meinte es nicht gut mit den Organisatoren des größten Laufsport- Events am Bodensee. Seit den frühen Morgenstunden regnete es unaufhörlich; zeitweise goss es in Strömen. So ausgerechnet auch um 11:00 Uhr in Lindau, als der Startschuss zum 5. InterSky 3-Länder-Marathon fiel.

 

Dennoch ließen sich mehr als 5.200 Marathon-Läuferinnen und –Läufer nicht beirren und nahmen ihren „Kampf“ mit der Strecke völlig unbeeinträchtigt und mit Begeisterung auf. Die Organisatoren konnten sich damit auch gleich über einen neuen Teilnehmer-Rekord beim 5. InterSky 3-Länder-Marathon freuen.

 

Neue Rekorde waren aufgrund der schlechten äußeren Bedingungen nicht zu erwarten. Dennoch gab es in allen Marathon-Bewerben beachtliche Leistungen und für die gegebenen Verhältnisse ausgezeichnete Zeiten.

 

Großartiges Publikum

Auch die Zuschauer ließen sich vom schlechten Wetter nur wenig beeindrucken. Mehr als 8000 säumten weite Teile der Strecke oder sorgten im Casino-Stadion in Bregenz für tosenden Applaus und letzte Anfeuerungsrufe vor dem Zieleinlauf. Besonders in den Seeanlagen in Bregenz und Hard, in der Lindauer Altstadt bis über die Inselbrücke
und dann natürlich im Nahbereich des Zieleinlaufes vor dem Stadion trieben tausendedie tapferen Läuferinnen und Läufer mit „Hopp-Hopp“-Rufen, Ratschen, Trommeln und viel Beifall an.

 

Mega-Stimmung im Casino-Stadion

Powermoderator Martin Böckle und „Antenne-Vorarlberg“-Moderator Reinhard Wittwer sorgten mit spannenden Live-Einstiegen von der Strecke, wortgewaltiger Unterstützung der nach und nach einlaufenden Marathon-Helden und einer wirklich powervollen Moderation für eine tolle Atmoshäre im Casino-Stadion. Das Publikum honorierte jeden Zieldurchlauf mit lautem Beifall.

 
Überglückliche Sieger

Dass alle, die bei diesem Wetter einen Marathon, den Halb- oder auch Viertel-Marathon laufen letztlich als Sieger das Ziel passieren, ist unbestritten. Überglücklich über den gelungenen Lauf und ihre persönlichen Zeiten zeigten sich dann auch die beiden Erstplatzierten. Manuela Chiesa wunderte sich im Interview über ihren problemlosen und großartigen Lauf. „Eigentlich bin ich eine echte Schönwetter-Läuferin“, gestand sie. „Von dem her bin ich selbst überrascht, dass es heute so gut lief. Ich bin jedenfalls sehr, sehr glücklich darüber und freu mich riesig.“ Fredi Marti fasste sich ganz kurz: „Heute hat alles gepasst. Ein super Lauf. Einfach bestens!“

 

 
Fredi Marti aus der Schweiz siegt beim Regen-Marathon
© First Photo Factory

Marathonmeisterschaften des Vorarlberger Leichtathletik-Verbandes

Im Rahmen des 5. InterSky 3-Länder-Marathons wurde auch die Vorarlberger Verbandsmeisterschaft augetragen. Zwölf Frauen und 53 Männer waren für die Vorarlberger Marathon-Meisterschaft gemeldet. Mit ihrem 3. Rang im Gesamt-Klassement sicherte sich Petra Summer den Landesmeistertitel bei den Damen. “Es war eigentlich kein optimaler Lauf“, fasste sie ihr Rennen unmittelbar nach dem Zieldurchlauf zusammen „ich bin es etwas zu schnell angegangen und musste dann bei Kilometer 32 Tempo zurücknehmen und meine Gegnerinnen vorbeiziehen lassen. Aber mein Ziel war eine Platzierung unter den Top 3, was mir letztlich auch gelungen ist. Ich bin zufrieden.“

 

Auf Platz 2 konnte sich Anna Maria Lais platzieren, die sich damit den Vize-Landesmeistertitel sicherte. Bronze erlief sich Kerstin Hildebrand.Auch bei den Herren reichte der 3. Rang im Gesamtfeld für den Titelgewinn bei den Vorarlberger Meisterschaften. Ralph Staudach krönte einen – nach eigenen Worten nicht optimalen Lauf – mit dem Meistertitel. Die Silbermedaille holte sich Josef Steurer; Bronze ging an Hermann Molzbichler.

 

Dank an rund 850 Helferinnen und Helfer

Ein besonderes Dankeschön geht im Namen der Organisatoren, des Veranstalters und auch im Namen der mehr als 5200 Läuferinnen und Läufer an die mehr als 850 Helfer, die mit viel Einsatz und Begeisterung dafür sorgten, dass der 5. InterSky 3-Länder-Marathon praktisch reibungslos und so erfolgreich über die Bühne gehen konnte.

 

 

Informationen: Sparkasse 3-Länder-Marathon
Veranstalter-WebsiteE-MailErgebnislisteHotelangeboteOnlinewetterGoogle/Routenplaner

 

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