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Eliteläufer freuen sich auf den Marathon

05.10.12
Quelle: Pressemitteilung

Schon am Freitag sind Eliteläufer, die am Sonntag beim Sparkasse-Marathon an den Start gehen werden, in Vorarlberg eingetroffen. Sichtlich spürbar war die Freude der Kenianer, die allesamt zumindest schon einmal eine Teilstrecke zwischen Lindau, St. Margrethen und Bregenz gelaufen sind.

„Die Unterstützung des Marathons ist für die Sparkasse ein Herzensanliegen“, nannte Martin Jäger, Vorstandsdirektor der Sparkasse Bregenz den Hauptgrund für das Engagement seiner Bank beim größten Laufevent in Vorarlberg, das sich bekanntlich zum drittgrößten in Österreich entwickelt hat. Nach den Rekordzahlen des Vorjahres sind die Veranstalter stolz, auch diesmal die 10.000er Marke an Läuferanmeldungen geknackt zu haben.

„Diesmal waren die Voraussetzungen ein wenig andere, die österreichischen und bayrischen Meisterschaften haben uns im Vorjahr zusätzlich Läufer gebracht“, erklärt Rennleiter Günther Ernst. Der sich diesmal einen Frauenrekord erwartet: „Das kann ich versprechen!“ Trotzdem werden die kenianischen Läuferinnen, die allesamt mit einer Bestzeit von knapp über 2:40 Stunden zu Buche stehen haben, natürlich nicht unter Druck gestetzt, betonte Ernst.

Da hackte auch Vorarlbergs Paradeläuferin Sabine Reiner ein: Die Dornbirnerin hat erst vor zwei Wochen einen Bergmarathon (Championsship) in der Schweiz auf dem hervorragenden zweiten Platz beendet. „Ich werde so laufen, dass es mir auf alle Fälle viel Spaß macht, ob es dann wirklich zu einer Bestzeit reichen wird, kann ich nicht versprechen!“ Reiner läuft den Halbmarathon so wie auch die Andelsbucherin Sandra Urach, die eine tolle Saison hinter sich hat. In der Topzeit liegt Urach zwei Minuten hinter Reiner, ob sie sich an Reiner anhängen wird, entscheidet sie erst auf den ersten Kilometern: „Ich laufe mein Rennen, wir haben auch keinerlei Absprache getroffen, wie jede das Rennen angeht!“ Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass sich die beiden Lokalmatadorinnen den Sieg im Halbmarathon der Damen unter sich ausmachen werden.

Petra Summer ist die Favoriten auf den Landesmeistertitel im Marathon, ihr „Pendant“ ist Ralph Staudach, die beiden kommen mit den besten Zeiten zum Marathon am Sonntag. Bei dem die ursprünglichen Wetterprognosen leider nicht mehr ganz stimmen. Anstatt von „nur“ Sonnenschein werden möglicherweise auch regnerische Abschnitte die Freude der Läufer trüben.

Indifferent ist das Starterfeld bei den Herren, einige der Kenianer weisen Zeiten in der Nähe des Streckenrekordes auf, um den wirklich zu brechen, muss alles optimal passen.

Schon am Samstag sind mehr als 3200 am Start des Kindermarathons, der zusammen mit dem Sprotservice Vorarlberg durchgeführt wird. Der ist allen ein besonderes Anliegen, in Zeiten, in denen über die Bewegungsarmut der Kinder diskutiert wird, ist der Kinderbewerb ein deutliches Signal in Richtung der sportlichen Betätigung des „Nachwuchses“.

 

 

 

Informationen: Sparkasse 3-Länder-Marathon
Veranstalter-WebsiteE-MailErgebnislisteHotelangeboteOnlinewetterGoogle/Routenplaner

 

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