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Hoch hinaus beim 14. Schafberglauf am 26. Mai

26.04.13
Quelle: Pressemitteilung

Noch ist der Gipfel schneebedeckt – in exakt einem Monat sollte es am 26. Mai aber ganz anders aussehen. Dann wartet auf die Teilnehmer des 14. Schafberglaufes einmal mehr ein besonderes Lauferlebnis – gehört doch der 1.783 m hohe Schafberggipfel zu den schönsten Aussichtsbergen des Salzkammerguts.

Zudem werden an die beiden Tagessieger erstmals zwei „steile“ Glastrophäen vergeben, die das besondere Profil des Schafberglaufes symbolisieren und im Pokalschrank der Sieger einen Ehrenplatz einnehmen werden.  Weniger ums Tempo, dafür aber ums nötige Glück geht´s bei der abschließenden Warenpreisverlosung: Unter allen Teilnehmern werden attraktive Sportpreise (u. a. Laufschuhe etc.) verlost.


Das Rennen der Jubiläen


Am Sonntag, dem 26. Mai geht der Wettlauf gegen die SchafbergBahn in die bereits 14. Runde. Diesmal unter ganz besonderen Vorzeichen – feiert die am 1. August 1893 in Betrieb genommene SchafbergBahn doch heuer ihr 120-Jahr-Jubiläum.  Dem nicht genug, feiert 2013 die zum selben Unternehmen (Salzburg AG) zählende WolfgangseeSchifffahrt ihr 140-Jahr-Jubiläum. Das dritte Jubiläum betrifft den Lauf selbst,  denn vor genau 30 Jahren (1983) fand der 1. Schafberglauf statt. Die 14. Auflage am 26. Mai zählt natürlich auch zum Österreichischen Berglaufcup 2013.

 

Steile Sache

 

Kurz aber steil geht es vom Start um 9.30 Uhr von der Talstation der Zahnradbahn in St. Wolfgang ins Ziel beim Bahnhof Schafbergspitze (1.730 m Seehöhe). Entlang der Bahntrasse geht es über die Dorner- (1.011 m SH) und Schafbergalpe (1.366 m SH), immer dem Ziel beim Bahnhof Schafbergspitze (1.730 m) entgegen. Die Strecke bietet alles – von saftig grünen Almwiesen über Geröllhalden mit zahllosen Serpentinen, steilen Pfaden bis zu senkrecht abfallenden Felsen. Mindestens 4,4 % beträgt die Steigung – rund 4 km weisen eine Steigung von mehr als 24 % auf. Alle, die es gerne „knackig“ haben, kommen beim Schafberglauf auf ihre Kosten.

„Nur“ 5.830 m ist die Strecke lang. Für Ausdauerläufer ein Kinderspiel – meint man. Aber es  sind gleichzeitig Steigungen bis zu 26 % und 1.190 Höhenmeter zu bewältigen. Wer es geschafft hat, kann sich aber umso mehr über seine Leistung freuen.

Die Draufgabe: Bei schönem Wetter werden die Läuferinnen und Läufer auf einem der schönsten Aussichtsberge Österreichs mit einem unvergleichlichen Rundblick auf elf Salzkammergutseen belohnt.

 

Rekordläufer


2007 gelang es dem ehem. Berglauf-Weltmeister Helmut Schmuck, den Streckenrekord aus dem Jahr 1986 um eine Sekunde auf 43:03 Minuten zu verbessern. Damit lag er deutlich unter der Fahrzeit der Zahnradbahn von 45 Minuten. Die ehemalige Berglauf-Staatsmeisterin Margit Egelseder schrieb in den letzten sechs Jahren Schafberglauf-Geschichte: Beginnend mit ihrem Streckenrekord 2007 (55:04 Minuten), holte sie sich von 2007 bis 2012 sechs Siege in Folge! Es sind aber nicht in erster Linie die Asse, die beim Schafberglauf im Mittelpunkt stehen – die grandiose Aussicht auf unzählige Berge und Seen spornt alle gleichermaßen an.

 

 

Informationen: Schafberglauf
Veranstalter-WebsiteE-MailHotelangeboteOnlinewetterGoogle/Routenplaner

 

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