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Auszeichnung für 100 Bestzeitenverbesserer

02.12.11
Quelle: Pressemitteilung

Köln Marathon prämiert „Kölsche Bestzeit“

Nach dem Köln Marathon am 2. Oktober winken jetzt Preise für einhundert Breitensportler, die ihre Marathonzeit bestmöglich optimieren konnten. Bei der „kölschen Bestzeit“ geht es nicht um die Auszeichnung besonders schneller Zielzeiten, sondern um die größte Verbesserung eines bereits vorhandenen Ergebnisses beim Köln Marathon aus den Jahren 2006 bis 2010 im Vergleich mit der diesjährig erreichten Marathonzeit.

„Natürlich soll die kölsche Bestzeit sportlichen Ehrgeiz wecken, aber sie soll den Breitensportlern unter unseren Finishern auch zeigen, dass wir großen Respekt vor ihrer Leistung haben. Denn neben Beruf und Familie Trainingsumfänge von rund 80 Kilometer pro Woche mit einem zeitlichen Aufwand von etwa zehn Stunden zu bewerkstelligen, verdient Anerkennung. Wir gratulieren ganz herzlich den Bestzeitenverbesserern der diesjährigen Veranstaltung und freuen uns über ihren Erfolg“, so Markus Frisch, Geschäftsführer des Köln Marathon.

Anita Ehrhardt aus Oldenburg verbesserte ihre bisherige Bestmarke von 5:24:50h um 1:42:04h auf 3:42:47h. „2007 war ich in schlechter Form und habe viel zu wenig trainiert. 2011 hab ich mich bestens vorbereitet an die Startlinie gestellt und bin sogar im Hasenkostüm gelaufen“, freut sich Ehrhardt. Sie erhält einen Scheck in Höhe von 500,00 Euro.

Platz zwei der „Bestzeiten-Verbesserer“ geht an Florian Prill aus Zetel. Auch er unterbot seine bis dato schnellste Zeit in Köln um über eineinhalb Stunden von 5:48:08h auf 4:15:24h. „2010 hatte ich erst sechs Monate Lauftraining in den Beinen. Einfach zu wenig für einen Marathon. Das wollte ich in diesem Jahr besser machen“, so Prill. Er erhält einen Scheck in Höhe von 300,00 Euro.

Michael Banck aus Nettetal belegt Rang drei der „kölschen Bestzeit“ mit einer Verbesserung um 1:23:18h und zwar von 4:37:29h auf 3:14:12h. „Nach meinem ersten Marathon 2010 wollte ich nie wieder laufen. Ich hab nur 3 Wochen trainiert. Das ist natürlich verrückt. Im Fernsehen sah ich dann eine Übertragung eines Marathons und entschloss mich, 2011 wieder in Köln dabei zu sein – diesmal trainierte ich sechmal pro Woche. Das hat sich gelohnt.“  Er freut sich über einen Scheck in Höhe von 200,00 Euro und plant genauso wie die Erst- und Zweitplatzierten der „kölschen Bestzeit“ einen weiteren Start beim Köln Marathon am 14. Oktober 2012.

 

Informationen: RheinEnergieMarathon Köln
Veranstalter-WebsiteE-MailErgebnislisteHotelangeboteOnlinewetterGoogle/Routenplaner

 

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