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6108 Starter stellen sich der Hitzeschlacht in Duisburg

05.06.16
Quelle: Pressemitteilung

Enrico Dietrich aus Lintorf gewann am Sonntag den 33. Rhein-Ruhr-Marathon. Mit einer Zeit von 2:37,29 Std überquerte der Sieger die Ziellinie in der Schauinsland-Reisen-Arena im Sportpark Duisburg. Dietrich ließ den viermaligen Duisburg-Sieger Magnus Kreth vom ASV Duisburg (2:39,11), der als Zweiter ins Ziel kam, sowie Matthias Graute aus Essen (2:40,44), Gewinner des Vivawest-Marathons 2015, hinter sich.

Bei den Frauen sicherte sich eine Nachmelderin den Erfolg. Karin Schank aus Luxemburg sicherte sich den Gesamtsieg mit einer Zeit von 2:58,38 Std. Auf Platz zwei kam Silke Niehues aus Essen mit einer Zeit von 3:15,34 Std. Auf Platz drei kam die Doppelstarterin Claudia Maria Henneken (3:15,45 Std.) Die Kölnerin lief eine Doppelschicht. Erst entschied sie den Inline-Marathon in 1:27 Stunden für sich, dann hing sie in Laufschuhen ein weiteres Mal die 42,195 Kilometer an.
Insgesamt 6108 Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten sich den unterschiedlichen Rennen bei sommerlichen Temperaturen. Darunter waren 370 Nachmelder, die nach der Absage des Marathons ins Mönchengladbach die Einladung aus Duisburg annahmen. Der Lauf in Mönchengladbach war am Samstag wegen Unwetterwarnung abgesagt worden. Der veranstaltende  Stadtsportbund in Duisburg hatte einen vergünstigten Start für die Wetter-Opfer ermöglicht.

Einer der Ummelder sicherte sich auch gleich den Sieg beim Rhein-Ruhr-Halbmarathon. Maciek Mireczko aus Erfstadt war mit einer Zeit von 1:13,20 nicht zu schlagen. Bei den Frauen gewann Angela Moesch (1:25,44) von der LG Deiringsen. Einen Streckenrekord gab es beim Rennen der Handbiker. Der Däne Kim Klüver Christiansen gewann zeitgleich mit dem Paralympics-Teilnehmer Vico Merklein aus Babenhausen in 1:04,01 Std. Die beiden Spitzenfahrer unterboten den alten Streckenrekord um volle drei Minuten. Hand in Hand fuhren sie über die Ziellinie.

Zu den prominenten Mitläufern beim Rhein-Ruhr-Marathon gehörte Fußball-Profi Sascha Mölders vom TSV 1860 München, der auch schon für den MSV Duisburg spielte. Mölders kam nach mehr als 5 Stunden ins Ziel.

An der Strecke herrschte eine erstklassige Stimmung, wie die Läufer bestätigten. Viele Bürgerinnen und Bürger folgten dem Aufruf der Veranstalter für Erfrischung der Teilnehmer unterwegs zu sorgen. Viel Lob gab es von den Teilnehmern, für diese Unterstützung sowie für gute Organisation. Die Polizei meldete keine größeren Einsätze. 16 Autos mussten abgeschleppt werden, weil sie im Laufweg standen.
 

 

Informationen: Rhein-Ruhr-Marathon
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