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Bereit für Rekorde

22.02.12
Quelle: Pressemitteilung

Die Strecke zwischen Oberwesel und Koblenz ist neu vermessen und bestenlistenfähig

Koblenz. Der Hochwald Mittelrhein Marathon ist bereit für neue Bestleistungen: Im Vorfeld der achten Auflage am 2. Juni wurde die Wettbewerbsstrecke neu vermessen. „Der Kurs ist exakt 42.195 Meter lang“, erklärt der Vorsitzende des ausrichtenden Vereins, Hans-Dieter Gassen.

Der amtliche Streckenvermesser Karl Josef Roth aus Konz bei Trier hat den Kurs zwischen Oberwesel und Koblenz im Auftrag des Deutschen Leichtathletik-Verbands (DLV) genau nachgemessen. Es war knackig kalt, als sich Roth an einem frühen und verkehrsarmen Sonntagmorgen in Begleitung eines Teams des Hochwald Mittelrhein Marathon auf den Weg machte, um die Strecke mit dem Rad abzufahren und dabei exakt auszumessen. „Die 42.195 Meter müssen genau stimmen, um in die Bestenliste zu kommen“, sagt Gassen.

 
© marathon4you.de

Roth absolvierte mit seinem Messfahrrad jene Strecke auf der Bundesstraße 9, die auch allen Marathonis am 2. Juni bevorsteht. Die exakten Startpunkte in Oberwesel und die genaue Position des Zielbanners am Deutschen Eck in Koblenz wurden dabei auf der Basis der geeichten Vermessungsanlage in einem Protokoll festgehalten. Der Marathon kann damit kommen – und bei entsprechenden Leistungen werden daran teilnehmende Sportler auch in die Bestenliste des DLV aufgenommen werden.


Marathon ist mehr als nur Start und Ziel

 

Gelungenes Motivationsseminar von Ute Simon-Adorf und Mirko Dreiser

Koblenz. Was passiert eigentlich zwischen dem Start eines Marathons und dem Zieleinlauf im Kopf des Teilnehmers? Dieser Frage gingen die Koblenzer Läuferin und Motivationstrainerin Ute Simon-Adorf sowie ihr sportlich höchst erfahrener Referentenpartner Mirko Dreiser von Intersport Krumholz bei einem Läuferseminar des Hochwald Mittelrhein Marathon und der Handwerkskammer Koblenz nach.

Die Referenten gaben rund 100 Seminarteilnehmer viele Tipps und Ideen, wie sie die  besonderen Herausforderungen des Mammutprojekts Marathon meistern können. In einem 90-minütigen Vortrag schafften es Ute Simon-Adorf und Mirko Dreiser, ihre Zuhörer emotional für das Laufen zu begeistern und ihnen zugleich Ängste zu nehmen. Motivationstrainerin Simon-Adorf sprach von den „Stolpersteinen“, die den Marathon unterwegs mitunter so besonders schwierig machen: Es fängt beim Zeitmangel im Training an, führt über die beeindruckenden Zahlen der Streckenlänge – und endet beim inneren Schweinehund im Wettkampf.

Der Marathon ist beispielsweise gar keine so große Herausforderung mehr, wenn man es schafft, ihn gedanklich in mehrere Teilstrecken zu stückeln. So lässt es sich von Etappenziel zu Etappenziel laufen – und davon gibt es beim Hochwald Mittelrhein Marathon am 2. Juni einige: die vielen Burgen und Schlösser entlang der Strecke sind nur ein Beispiel. „Keine Angst vorm Marathon“, lautete eines der Resümees der Referenten, die selbst schon so viele sportliche Herausforderungen gemeistert haben. Im Anschluss an den spannenden Vortrag wurde das Erlernte gleich praktisch genutzt: Von den Räumen der Handwerkskammer ging es trotz kühler Wintertemperaturen raus in die Koblenzer Rheinanlagen zu einem gemeinsamen Trainingslauf von Teilnehmern und Referenten.

 

 

Informationen: Mittelrhein-Marathon
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