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Noch drei schnelle Kenianer

30.09.05
Quelle: Pressemitteilung

Drei weitere schnelle Kenianer für den Messe Frankfurt Marathon

 

Der Hamburg-Zweite Wilfred Kigen, Charles Kibiwot und der Vorjahresdritte Benjamin Rotich geben ihre Startzusagen / Larissa Malikova endlich unter 2:30 Stunden? Zahl der Anmeldungen nähert sich der 11.000er-Grenze

 

Das Topfeld beim Messe Frankfurt Marathon füllt sich. Wie der Sportliche Leiter Christoph Kopp (Berlin) am Freitag mitteilte, haben weitere internationale Spitzenläufer ihre definitive Zusage gegeben. Zu den renommierten Startern bei der Traditionsveranstaltung in Frankfurt gehören jetzt auch der Kenianer Wilfred Kigen, der als Zweitplazierter des diesjährigen Hamburg-Marathons seine Bestzeit auf 2:09:18 Stunden verbesserte, sein Landsmann Benjamin Rotich (2:11:49) sowie mit Charles Kibiwot ein weiterer Kenianer, dessen Bestzeit (2:10:21) ihn zum Favoritenkreis gehören läßt. „Alles läuft nach Plan. Das Feld wird auch in diesem Jahr in Frankfurt wieder richtig schnell unterwegs sein“, sagt Kopp.

 

Kigen war im April in Hamburg hinter dem Sieger Julio Rey (Spanien/2:07:38) ins Ziel gelaufen, im Jahr zuvor hatte er in Hamburg als Fünfter 2:11:52 Stunden erreicht. Benjamin Rotich dürfte den Marathon-Fans in Frankfurt noch in guter Erinnerung sein. Schon im Jahr 2000 kam er in der Börsenmetropole auf Rang drei, seinerzeit lief Henry Cherono Streckenrekord (2:10:40). Auch im Vorjahr erreichte Rotich den dritten Platz in Frankfurt, erreichte hinter Boaz Kimaiyo (2:09:10/Streckenrekord) und Luke Kibet einen Platz auf dem Podest (2:11:45). Der Kenianer ist ein tempofester, leichtfüßiger Läufer, seinen ersten bemerkenswerten Sieg feierte er 2002 in Barcelona, ein Jahr später triumphierte er beim Köln-Marathon.

 

Ebenfalls im Jahr 2002 feierte Charles Kibiwot seinen ersten Marathonsieg in Europa, und zwar im französischen Reims. Zwölf Monate später wiederholte er seinen Erfolg in persönlicher Bestzeit, in der Olympiasaison gewann Kibiwot den Palm Beach-Marathon. Der Kenianer gehört zur Trainingsgruppe um Dieter Hogen, was in der Szene unter anderem als Gütesiegel für professionelle Vorbereitung gilt.

 

 
© Veranstalter

Auch die Russin Larissa Malikova hat in diesem Jahr Großes vor in Frankfurt. 36 Jahre alt ist die Zweitplazierte von 2003 mittlerweile, und noch immer fehlt in ihrer Karriere ein Rennen unter 2:30. 2:32:16 Stunden stehen für Larissa Malikova seit dem Hamburg-Marathon 2004 zu Buche, damit kam sie auf den zweiten Platz. „Sie war in diesem Rennen nach der Hälfte auf dem besten Weg zu einer Zeit unter zweieinhalb Stunden. Vielleicht klappt es ja bei uns in Frankfurt“, sagt Renndirektor Jo Schindler.

 

Schon seit zwei Wochen steht die Teilnahme von Titelverteidiger Boaz Kimaiyo (Kenia/Bestzeit 2:08:46), Philipp Tarus (Kenia/2:08:33), des Russen Leonid Shvetsov (2:09:16), des finnischen Europameisters Janne Holmen (2:12:10) und der früheren Berlin- und Paris-Siegerin Marleen Renders (Belgien/2:23:05) fest.

 

Währendessen nähert sich die Zahl der Meldungen für den 30. Oktober der 11.000er-Grenze. 10.910 waren es zum Stichtag 28. September, darunter waren 8097 Marathonläufer und 2312 VGF-Staffelläufer. „Wir liegen im Gesamten ziemlich genau 1000 Meldungen über den Vergleichszahlen des Vorjahres“, sagt Schinder. „Der Teilnehmerrekord ist in Sichtweite.“ 2004 hatten in Frankfurt 15.238 Sportler teilgenommen.

 

Informationen: Mainova Frankfurt Marathon
Veranstalter-WebsiteE-MailErgebnislisteOnlinewetterGoogle/Routenplaner

 

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