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Wieder Pop-Art-Finisher-Shirt

21.01.10
Quelle: Pressemitteilung

Inspiriert von Haile, gestaltet von Fischer-Art:  Das Leipzig Marathon-Shirt 2010

Der Leipziger Pop-Art-Künstler Michael Fischer-Art hat heute das Teilnehmer-Shirt für den 34. Leipzig Marathon vorgestellt. Wie schon im vergangenen Jahr gestaltete er das Motiv in seiner typischen Bildsprache mit satten Farben, einfachen Strukturen und comicartigen Figuren. Bei der Gestaltung ließ er sich von seinen Lauferlebnissen im letzten Jahr inspirieren. "Ich war im Herbst in Leipzigs Partnerstadt Addis-Abeba und habe dort beim Great Ethiopian Run mitgemacht. Über 30.000 Läufer haben für eine überwältigende Atmosphäre gesorgt." Besonders beeindruckend war für ihn der Besuch beim Superstar Haile Gebrselassie zu Hause: "Er hat sogar ein Bild von mir bei sich im Schlafzimmer hängen. Es war ein Geschenk der Stadt Leipzig, das man ihm bei seinem Besuch im letzten Jahr gemacht hat."

 
Michael Fischer-Art mit dem neuen Leipzig-Marathon-Finisher-Shirt
© Veranstalter

Beim diesjährigenLeipzig Marathon am 25. April will er unbedingt das Ziel erreichen: "Letztes Jahr hat mich ein Muskelfaserriss entschärft, dieses Jahr muss es mir gelingen. Es ist auch schön, den einen oder anderen Läufer mit meinem Shirt zu sehen", so der Künstler augenzwinkernd.

Im Gegensatz zum Vorjahr besteht das Teilnehmer-Shirt aus Funktionsmaterial. "Damit tragen wir den Wünschen vieler Teilnehmer Rechnung, hochwertiges und läufergerechtes Material anzubieten. In Kooperation mit dem Leipziger Laufladen ist es uns gelungen, ein Funktionsshirt zu einem Superpreis anzubieten", erläutert Organisationsleiter Henning Hartung von der Agentur EmiR Entertainment. Für nur 12,50 Euro kann sich jeder Teilnehmer das exklusive Funktionsshirt bestellen, am einfachsten gleich bei der Onlineanmeldung über www.leipzigmarathon.de.

Bis zum 31. Januar gelten übrigens noch vergünstigte Anmeldekonditionen, wer also einige Euro sparen möchte, sollte sich schnell entscheiden.

Einer derjenigen, die den diesjährigen Leipzig Marathon nicht verpassen wollen, ist John Stapelfeld aus Hudson, Massachusetts. Der 69jährige Schuldirektor von der amerikanischen Ostküste war bereits im vergangenen Jahr in Leipzig am Start und will in diesem Jahr wieder dabei sein. Damit ist er wahrscheinlich der "Wiederholungstäter" mit der längsten Anreise.

Diese Internationalität ist es, die Künstler Fischer-Art an seiner Stadt und ihrem Marathon schätzt. "Sport verbindet die Menschen und Völker und ich freue mich auf jeden ausländischen Läufer in unserer traditionell weltoffenen und gastfreundlichen Stadt." 2009 waren in Leipzig Starter von sechs Kontinenten und aus über 60 Ländern dabei, darunter aus Nepal, Myanmar, Neuseeland und Burkina Faso.

Interview mit Michael Fischer-Art

Warum haben Sie sich entschieden, das Teilnehmershirt für den Leipzig Marathon zum zweiten Mal zu gestalten?

Es war im letzten Jahr sehr schön, den einen oder anderen in diesem T-Shirt laufen zu sehen. Und wenn man wie ich New York oder Addis Abeba miterlebt hat und sieht, wie die Leute dort mit einheitlichen gestalteten Trikots an den Start gehen, dann entsteht da ein wirklich tolles Bild.

Sind ihre eigenen Lauf-Erlebnisse mit eingeflossen in die Gestaltung des Trikots?

Dieses Mal schon. Ich bin der Meinung, Leipzig sollte seine Weltoffenheit zeigen.
Es war schon immer eine Messestadt, hier haben viele ausländische Studenten ihr Glück gefunden und haben dann ihrer Heimat ihr Wissen weitergegeben. Und das sind Dinge, die sollte man einfach fördern. Außerdem: Sport verbindet die Menschen und Völker und ich freue mich auf jeden ausländischen Läufer in unserer traditionell weltoffenen und gastfreundlichen Stadt.

Und da versteht es sich, dass man eine kleine Figur auf dem T-Shirt zum Beispiel mal schwarz und nicht weiß malt. Außerdem war ich gerade in Leipzigs Partnerstadt Addis Abeba.

Welche Erlebnisse, Eindrücke haben Sie von dort mitgenommen?

Eine Leipziger Laufgruppe, zu den ich gehörte, hat dort am Great Ethiopian Run teilgenommen. 33.000 Schwarzafrikaner und mittendrin 200 Europäer - das war schon lustig. Das war wie kleine Sandkörner in einer riesengroßen Masse.
Was für ein Erlebnis - Wahnsinn! Wenn meine Zehe nicht gebrochen gewesen wäre, hätte ich das auch schmerzfrei erleben können. So hat eben der Wille gezählt.

Toll war natürlich auch der Besuch bei Haile Gebrselassie. Er hat sogar ein Bild von mir bei sich im Schlafzimmer hängen. Es war ein Geschenk der Stadt Leipzig, das man ihm bei seinem Besuch im letzten Jahr gem.

 

Informationen: Leipzig Marathon
Veranstalter-WebsiteE-MailErgebnislisteFotodienst HotelangeboteOnlinewetterGoogle/Routenplaner

 
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