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Werden die WM-Teilnehmer siegen?

16.07.12
Quelle: Pressemitteilung

In drei Wochen wird zum 5. Glacier 3000 Run gestartet. Die Nervosität steigt schon jetzt. Denn am Gletscherlauf im Diablerets-Gebiet wird auch das Schweizer Team für die Langdistanz Berglauf WM am Jungfrau Marathon selektioniert.

Der Glacier 3000 Run hat dieses Jahr eine ganz besondere Bedeutung. Zum Beispiel für den Spitzenbergläufer Ralf Birchmeier. Für den St. Galler ist das 26-km-Rennen die erste lange Rennstrecke nach einem Ermüdungsbruch und Selektionswettkampf für die Berglauf Langdistanz WM am Jungfrau Marathon. „Meine Qualifikation ist absolut möglich“, ist der 31-Jährige zuversichtlich. Dazu trage „der charmante Startort Gstaad, das Streckenprofil, die Stimmung und die Umgebung“ bei. Birchmeier liebt den Glacier 3000 Run und freut sich entsprechend darauf. „Das illustre Teilnahmefeld verspricht ein sehr spannendes Rennen“, ist er überzeugt.

 
© marathon4you.de

 

Riesige Konkurrenz


In der Tat ist die Startliste der Spitzenleute (fast) gleichbedeutend mit der Berglauf-Elite: Die Gebrüder Christian und Hansruedi Mathys, Matthias Bieri, David Schneider und der Deutsche Michael Barz. Die zweifache Damensiegerin des Glacier 3000 Run, Daniela Gassmann Bahr, dürfte den Berglauf wohl am meisten geniessen können. Sie ist bereits qualifiziert. Um den WM-Einsatz rennen andere starke Läuferinnen wie Angela Haldimann-Riedo und Karin Jaun.

Für die grosse Schar der Hobby-Bergläuferinnen und -Bergläufer - bis jetzt sind knapp 300 angemeldet - stehen die tolle Ambiance und die einmalige alpine Landschaft im Vordergrund. Denn die 26 Kilometer-Strecke mit beachtlichen 1'900 Metern Höhendifferenz bietet von den lautstarken Anfeuerungsrufen beim Start auf der Gstaader Promenade bis hin zur grossen Stille auf den Bergpfaden alles. Sogar eine spektakuläre Gletscherpassage ist mit dabei.

 

Die Streckensicherheit


„Uns ist die gut markierte und sichere Route sehr wichtig. Die Vorbereitungen zur Streckensicherung sind bereits im Gange.“, sagt OK-Präsident Bernhard Tschannen. Bis zum Wochenende sind die Arbeiten abgeschlossen. Am nächsten Sonntag bieten die Organisatoren einen Trainingslauf an. Mit dabei ist der Bergläufer und Glacier 3000 Race Director Helmut Perreten. (Treffpunkt 9.45 Uhr in der Gstaader Promenade; Kosten 20 Franken inkl. Rückfahrt Luftseilbahn Scex Rouge-Col du Pillon).

 

Neu ist Nordic Walking


Nordic Walking ist ein neues Angebot am Glacier 3000 Run. Gelaufen wird auf dem eindrücklichsten Teil der Strecke: Der Start ist bei der SAC-Hütte Cabane des Diablerets (Mittelstation Luftseilbahn) auf 2'485 Metern, das Ziel bei der Bergstation Scex Rouge (2'950 m). Es gilt, drei Kilometer und 465 Meter Höhe zu überwinden; rangiert wird in alphabetischer Reihenfolge inklusive Laufzeit.

 

Ausklang in der Gstaader Promenade


Nach dem Gletscherlauf trifft sich die ganze Läuferszene – so will es die Tradition – im Gstaader Dorfzentrum zum Pasta-Essen (für die Rennläuferinnen und Rennläufer gratis) und zur Rangverkündigung. Genüsslich lässt sich inmitten der stilvollen Ambiance der nachmittägliche Gstaad Kids Run verfolgen. Denn nun fiebern die Kids dem Start entgegen.

Anmeldeschluss für alle Kategorien des Glacier 3000 Run ist der 25. Juli. Nachmeldungen mit Zuschlag. Gestartet werden kann als Single oder als 2-er Team. Für Fans gibt es am Lauftag einen Zuschauerpass für 40 Franken/Person, Kinderpässe kosten 20 Franken. Inbegriffen sind die Bergbahnen Glacier 3000 und der Shuttle-Bus am Renntag. Dieser verkehrt zwischen Gstaad und Col du Pillon.

 

Informationen: Glacier 3000 Run
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