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Rekordverdächtig

05.05.10
Quelle: Pressemitteilung

Schon 8614 Meldungen sind eingegangen

Der E.ON Mitte Kassel Marathon (14. – 16. Mai) wird wohl auch im vierten Jahr wieder Rekorde brechen. 8.614 Meldungen sind bis zum jetzigen Zeitpunkt eingegangen für die einzelnen Wettbewerbe. „Da nach den Erfahrungen der Vorjahren mit zwischen 700 und 1.000 Nachmeldern zu rechnen ist, könnte der diesjährige Marathon die 9.000er-Marke erreichen“, erklärte Veranstalter Winfried Aufenanger bei der Pressekonferenz zum E.ON Mitte Kassel Marathon. Das wäre ein schöner Erfolg. Damit scheint das Ziel, auch im vierten Jahr Steigerungen zu erreichen, schon aufzugehen.

Die neue Strecke hat auch die Marathon-Läufer angelockt. 856 sind es bisher, damit deutlich mehr als in den beiden letzten Jahren. Ob die 1.000er-Marke erreicht wird, stellt sich am 16. Mai heraus. Die meisten Teilnehmer hat wie immer der Halbmarathon (2970), auch die Staffeln haben zugenommen (1792, 448 Staffeln). Walker (285), Power Walker (208) und Inliner (182) runden das Ergebnis ab. Und natürlich will der Nachwuchs nicht hintan stehen.

Fast 2320 Meldungen sind für den Mini-Marathon am Samstag eingegangen, wieder mehr als im Vorjahr. Der Run auf den Mini-Marathon ist ungebrochen und die Schulen haben dieses Ereignis längst fest im Kalender. Mit dabei sind auch wieder zahlreiche prominente Starterinnen und Starter.  

 
© marathon4you.de

In Kassel kommt es zum Siegerduell

Das wird ein heißes Duell: Vor zwei Jahren lief Pharis Kimani seinen ersten Marathon in Europa - und lief in Kassel direkt zum Sieg. Im letzten Jahr gewann Josef Biwott. 2008 überzeugte Pharis Kimani aus Nyhahururu in Kenia die Fans beim E.ON Mitte Kassel Marathon mit einem couragierten Auftritt. Seine damalige Siegerzeit von 2:15:36 hat der 26-Jährige inzwischen unterboten und steigerte sich nach seinem zweiten Platz in Dresden 2008 beim schnellen Hannover-Marathon als Siebter im letzten Jahr auf 2:13:57. So kann man von ihm auf der nun auch wohl schnelleren Runde in Kassel einiges erwarten.

Die Konkurrenz kommt unter anderem aus dem eigenen Lager von Manager Charles Paanakker. Patrick Muriuki ist den Kasselern ebenfalls bestens bekannt. Muriuki wurde im Vorjahr mit 2:13:43 beim E.ON Mitte Kassel Marathon Zweiter und lag in Karlsruhe vor Kimani. Und Konkurrenz kommt in persona von Josef Biwott. Der Kenianer stellte 2009 in Kassel mit 2:13:10 einen neuen Streckenrekord auf. Die Landsleute Benjamin Itok, Ernest Kiptum oder Richard Ngolepus, der Sieger des Münster-Marathons 2008 (der auch schon mal als „Hase“ einfach bis ins Ziel läuft) könnten ebenfalls ein Wörtchen bei der Titelvergabe mitsprechen, ebenso Edwin Kibowen.

Ein Duell der „Vize“ gibt es bei den Frauen: Ilona Barvanova (Ukraine) war 2008 Zweite, Prisca Kiprono im Vorjahr. Jetzt treten sie in Kassel gegeneinander an. Eine der Favoritinnen dürfte Jane Nyambura aus Kenia sein, die beim Essen- Marathon im letzten Jahr 2:37:18 lief. Eine Deutsche kann einen Strich durch die Rechnung machen: Silvia Krull (LG Lage/Detmold), die zweifache Siegerin des Mittelrhein- Marathons (2007 und 2008), Siegerin des Essen-Marathons und Halbmarathon-Siegerin in Karlsruhe 2009, ist ein Geheimtipp. Die Zweite des Nizza-Marathons 2009, Elizabeth Kurkor, und Marathon-Debütantin Mercy J. Tanui könnten ebenfalls vorne mitlaufen. 

Lokalmatadore wollen es wissen: Optekamp und Schwab haben sich viel vorgenommen

Das will auch Silke Optekamp.  Seit 1. Januar startet die Mönchengladbacherin für den PSV Grün-Weiß Kassel. Die zahnmedizinische Fachangestellte kam erst vor zwei Jahren zum Laufen und war zuvor eine erfolgreiche Dressurreiterin. Die 31jährige hat mit dem sechsten Platz bei der Deutschen Halbmarathon-Meisterschaft und dem 11. Platz bei den Deutschen 10.000 m-Meisterschaften jüngst in Ohrdruf für den PSV und für sich selbst schon tolle Marken gesetzt. Mit diesen Platzierungen zählt Silke Optekamp in diesem Jahr zu den Top 20 in Deutschland. Ihre Marathon-Bestzeit von 2:48:27 lässt für ihren Auftritt in Kassel hoffen. Damit wäre sie im letzten Jahr locker Dritte geworden. Letztes Wochenende hat sie in Kassel die Strecke in Augenschein genommen. Und nun will sie beim E.ON Mitte Kassel Marathon ihr Versprechen einlösen und vorne mitmischen. Das wäre ein toller Einstand vor heimischem Publikum.

In Wien wollte Marco Schwab beim Marathon angreifen. Doch wegen des Flugverbots während der „Asche-Wolke" kam es nicht dazu. Pech für ihn, Glück für Kassel. Denn nun hat sich der 36-jährige Marburger, der seit Anfang des Jahres den PSV Grün-Weiß Kassel verstärkt, den E.ON Mitte Kassel Marathon als Ziel gesetzt und will dort seine Bestzeit ins Visier nehmen. Die steht bei 2:30:26, damit wurde er beim Frankfurt Marathon sechstbester Deutscher, Hessischer Vizemeister und Hessischer Meister M35. Wenn der junge Familienvater (Ehefrau Kerstin läuft ebenfalls für den PSV) die 2:30 -Marke knackt, winkt eine Prämie. „Ich möchte 2010 auf allen Distanzen meine Bestzeiten verbessern“, so Marco. Der Marathon in Kassel ist da eine gute Gelegenheit.

Eine Prämie winkt auch den Leck-Brüdern aus Wolfhagen: Wenn Michael (2008 bester Deutscher in Kassel), Jens und Carsten gemeinsam eine Zeit unter 8:30 Minuten schaffen. Dafür wird seit Monaten hart trainiert. Wieder am Start ist Thomas Thyssen vom Ausrichter PSV Grün-Weiß Kassel. Der 25-jährige Student geht als Titelverteidiger im Halbmarathon an den Start und möchte seinen Sieg aus dem Vorjahr 2010 gerne wiederholen.

 

Informationen: EON Kassel Marathon
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