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Damit alles reibungslos läuft

18.05.11
Quelle: Pressemitteilung

Die Vorbereitungen für den E.ON Mitte Kassel Marathon (20. – 22. Mai) in den Hallen der Messe Kassel laufen seit Dienstagmorgen. In der Messe Kassel sind viele der wichtigen Dinge zu finden, die rund um den Marathon notwendig sind.

Startunterlagenausgabe, Kleiderbeutelannahme und – ausgabe, Duschen, Pasta-Party, Marathon-Messe, Siegerehrungen, Urkundenausdruck, medizinische Versorgung, Massage und mehr. Das alles muss mit entsprechendem Vorlauf in den Tagen vor dem Marathon organisiert werden – nach und nach wird die Logistik aufgebaut, damit sich die Läuferin und Walker wohl fühlen.

Doch nicht nur für die Teilnehmer am Marathon muss gesorgt werden, sondern auch für die vielen Zuschauer an der Strecke. Insgesamt 4.000 Schilder und Absperreinrichtungen müssen eingerichtet werden, etwa 120 Tonnen Tonnen Absperrmaterial werden eingesetzt. Der städtische Bauhof ist mit 25 Mitarbeitern und elf weiteren Mitarbeitern im Einsatz. Das Ordnungsamt der Stadt Kassel stellt für den Einsatz 45 Mitarbeiter, die Polizei ist mit einer starken Mannschaft dabei und sorgt für einen reibungslosen Ablauf vor allem an den Durchlassstellen. Unterstützt  wird sie dabei von einem  großen Aufgebot an Streckenposten, die sich als Helfer zur Verfügung stellen. Am Sonntag wird der die Strecke für den Verkehr ab 7 Uhr gesperrt.

Die Einschränkungen für den Verkehr rund um die Messehalle von Freitag bis Sonntag und am Sonntag während des Marathons im Stadtgebiet ist zu rechnen. Die Straßenverkehrsbehörde und die Marathon-Veranstalter empfehlen daher, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, oder mit dem Rad zu fahren oder zu Fuß zu gehen. Eine Aufstellung der Durchlassstellen, die Servicenummern von NVV, Polizei und Stadtverwaltung sind auf www.kassel-marathon.de zu finden.

 
Die große Marathon-Party

 
E.ON Mitte Kassel Marathon - das heißt natürlich: eine riesige Läufer-Party. Denn was auf weiten Teilen und an vielen Punkten der Strecke stattfindet, kann sich sehen und hören lassen. Die so genannte „Party 21+“ hat ihren Namen auch nach dem Wechsel auf den Ein-Runden-Kurs im Vorjahr behalten, da er sich inzwischen eingebürgert hat. Gemeinsam mit Veranstalter Winfried Aufenanger waren Klaus Metz, Uli Kapusta und Norbert Priester im Vorfeld des Marathons wieder unterwegs und haben ein buntes Programm zusammen gestellt, das von Vereinen, Firmen oder Privatpersonen in Eigenregie an der Strecke veranstaltet wird. Ob Samba oder Blasmusik, ob Cheerleader oder Bands - den Läuferinnen und Läufer wird es nicht langweilig werden. Auch die Ortsbeiräte der zu durchlaufenden Stadtteile sind eingebunden worden und stellen einiges auf die Beine.

Wolfsanger hat den Marathon in seine 1.200 Jahr-Feier eingebunden, viele Nachbarschaften oder Familien feiern kleine Feste am Morgen. Highlights werden bestimmt wieder Rothenditmold und Kirchditmold, Wehlheiden, die Berliner Brücke und natürlich die Friedrich-Ebert-Straße sein, wo die Kneipen schon morgens aufmachen. Im Ziel sorgt HR1 mit Moderator Kai Völker wie immer für Riesenstimmung und die entsprechende Begrüßung der Läufer und Walker. Lohfelden mit dem laufbegeisterten Bürgermeister Michael Reuter ist ebenfalls mit am Start und feiert  wenige Kilometer nach dem Start erneut eine große Marathon-Sause.

 

Kai Völker: „Kassel ist absolut zielgeraden-tauglich“

 

 Eine ganze Region in Nordhessen ist wieder auf den Beinen: Zum fünften Mal sind die HNA und hr1 beim E.ON Mitte Kassel Marathon, als Medienpartner dabei und feiern am Sonntag, 22. Mai, ein „kleines Jubiläum“. Wenn der Startschuss vor den Messenhallen fällt, beginnt auch der Job von hr1-Moderator und -DJ Kai Völker (37). Er sorgt für optimale Stimmung an der Laufstrecke, wobei ihn die Organisatoren vor drei Jahren in den Zielbereich beordert haben. Denn da ist natürlich die Stimmung am besten, wenn die Spitzengruppe einläuft oder die Freizeit-Läufer nach 42,195 km „mit passender Musik und anfeuernden Rufen ins Ziel getragen werden müssen“, wie der Moderator sagt. Fünf Fragen an Kai Völker zum E.ON Mitte Kassel Marathon.

1.     Haben Sie Ihre Stimme und den Plattenteller schon geölt ?

Kai Völker: Ich habe mir in diesem Jahr zum ersten Mal schon vor dem Auftritt stimmband-schonende Lutschpastillen gekauft. Die werde ich dann auch ab Freitag vor dem Lauftag am Sonntag schon mal nehmen. Den Fehler, den ich in den vergangenen Jahren gemacht habe, immer erst danach gegen die schon heisere Stimme was zu lutschen, will ich diesmal minimieren. In den beiden ersten Jahren habe ich danach kaum sprechen können. Und was den Plattenspieler angeht, ist aus dem inzwischen ein hochmoderner Computer geworden. Trotzdem habe ich für den Notfall noch Unmengen von CDs dabei. Man weiß ja nie - wie viel man reden muss…

2. Wie bereiten Sie sich auf den „Marathon-Tag“ in Kassel vor?

Kai Völker: Vorher viel schlafen, wenig Alkohol - und ordentlich Kohlenydrate bei der „Pasta-Party". Da unterscheidet sich die Vorbereitung zu den Läuferinnen und Läufern so gut wie gar nicht. Nein, ich habe einen Experten, Olaf Wagner, an meiner Seite, der sich mit den Athleten auskennt, und ich bin die „Rampensau“: Mein Einsatz besteht darin, die Läufer zu pushen. Kassel, wo ist die lauteste Zielgerade in Hessen…!?

3. Was ist für sie das Besondere am Publikum in Kassel?

Kai Völker: Oh ja, das Publikum ist fantastisch. Mit der richtigen Musik und ein paar flotten Sprüchen sind die absolut zielgeraden-tauglich. Die Kasseler rücken mit Mann und Maus an, da kommt die Oma mit und steht neben dem Enkel - und alle haben ohrenbetäubenden Ratschen in der Hand. Dazu passt halt auch einfach die Atmosphäre. Sonntagmorgen bei Bratwurst und Zuckerwatte die „Bekannten“ auf der Strecke anzufeuern. Was gibt es Schöneres. Na ja, und in Kassel kennt man sich ja auch. Es gibt niemanden - also zumindest habe ich in den letzten vier Jahren keinen gesehen - der alleine am Straßenrand steht und sich zwingen muss, sich mit dem Jubeln zurückhalten.

4. Sind Sie noch aufgeregt, wenn Sie auf so einer großen Bühne wie im Zielbereich des Kassel Marathons stehen ?

Kai Völker: Das geht inzwischen. Wobei, wenn Sie da im Zielbereich stehen und es zum Teil später in der Hessenschau gezeigt wird, geht mir schon die „Pumpe“. Respekt habe ich vor den Läufern, die sich da an mit vorbeiquälen auf letzten 100, 150 Metern. Ich will sie eigentlich alle nur noch umarmen - und ins Ziel tragen.

5. Mit welchem schönsten Erlebnis gehen Sie in diesen Jubiläums-Lauf 2011?

Kai Völker: Das war vor zwei Jahren, als der damalige Innnenminister Volker Bouffier auf die hr1-Bühne hochkam und mit mir gemeinsam „So sehen Sieger aus - shalalala!“ gesungen hat. Der Minister hat diese Situation ganz offensichtlich auch ausgekostet. Ich für meinen Teil fand ja den aller ersten E.ON Mitte Kassel Marathon am spannendsten: Denn so eine Veranstaltung in Nordhessen mit auf den Weg zu bringen, das ist so etwas, was immer in Erinnerung bleibt. Und jetzt sind wir schon zum fünften Mal dabei. Ich freue mich darauf, was dieses Jahr so alles passiert.

 

Marathon-Andacht mit „B-Weg-Punkt“-Premiere


Zur guten Tradition ist es geworden, dass es zum E.ON Mitte Kassel Marathon auch eine Andacht gibt. Marathon-Pfarrer Dirk Stoll und seine Kollegen, darunter mit Fechin McCormick erstmals ein Priester von den befreundeten Manchester Sale Harriers, und Cornelia Pfeifer von der christlichen Organisation „Sportler ruft Sportler“ schicken die Läuferinnen und Läufer und Walkerinnen und Walker mit Gottes Segen auf die Strecke. Wie im letzten Jahr findet die Marathon-Andacht in der „Strandbar“ am Samstag des Marathon-Wochenendes statt. Am 21. Mai um 15 Uhr sind alle Starter und Zuschauer eingeladen, daran teilzunehmen. Die Andacht wird musikalisch begleitet vom Posaunenchor unter der Leitung von Landesposaunenwart Andreas Jahn.

Die Evangelische Jugend wird sich ebenfalls beteiligen und im Rahmen des E.ON Mitte Kassel Marathon ihren neuen Bus erstmals der Öffentlichkeit vorstellen, in dem sie mit Jugendlichen in den Dialog tritt. Nach zweijähriger Planungszeit fährt der Jugendbus „B-Weg-Punkt“ der Evangelischen Jugend nun in Kassel. Bei der Vorstellung im Rahmen des E.ON Mitte Kassel Marathons spricht zum Auftakt um 14.30 Uhr Dekanin Barbara Heinrich, Evangelischer Stadtkirchenkreis Kassel, ein Grußwort. Dann erläutern die Jugendlichen, was ihnen der Bus bietet. Auch in diesem Jahr werden beim Marathon wieder die beliebten „Sportler-Bibeln“ verteilt, die im letzten Jahr reißenden Absatz fanden. 
 

Mitmachen beim Frühstückslauf!


Gute Tradition ist auch der Frühstückslauf geworden. Karin Severin-Lenz (Laufschule Kassel) organisiert diesen lockeren Aufgalopp in das Marathon-Wochenende schon seit Betsehen des Kasseler Marathons.  Am Samstag, 21. Mai,  geht es für die interessierten Läuferinnen und Läufer um 10 Uhr auf eine schöne Runde durch die Buga. Der Frühstückslauf gewinnt immer mehr an Zuwachs, sodass es eine nette Gelegenheit ist, sich kurz vor dem eigentlichen Marathon auszutauschen. In der Messehalle wartet dann anschließend Kaffee und Kuchen auf die Teilnehmer - selbst gemacht und gebacken von den Frühstückslauf-OrganisatorInnen versteht sich.

 

Informationen: EON Kassel Marathon
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