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3000 Läufer und 20.000 Gäste erwartet

26.03.10
Quelle: Pressemitteilung

Sport und Unterhaltung rund um die Strecke - Medaillen, Wein und Geldpreise -  Trainingsstützpunkte kamen an - “Spätburgunder“ oder „Riesling trocken” -  Programmpunkte in den Weindörfern -  Mit Chipmessung und Online - Kleine Neuerungen beim 7. Marathon 2010 - Nur noch zwei Großparkplätze - Fan-Klatscher an der Strecke - Internationales Starterfeld - Favoriten aus Polen, Lettland und Kenia

 
© marathon4you.de

Am 18. April 2010 fällt in Bockenheim um 10 Uhr der Startschuss zum 7. Marathon Deutsche Weinstraße, den die Kreisverwaltung Bad Dürkheim alle zwei Jahre veranstaltet. An diesem Sonntag wird Landrätin Sabine Röhl rund 3000 Läuferinnen und Läufer über die 42,195 Kilometer oder über die halbe Strecke zwischen dem Haus der Deutschen Weinstraße in Bockenheim und Bad Dürkheim (bzw. Kleinkarlbach beim Halbmarathon) schicken. Nach dem offiziellen Meldeschluss am 24. März konnten Organisator Rolf Kley und die sportliche Leiterin Dr. Ute Turznik die Anmeldezahlen verkünden: 2067 Frauen und Männer wollen beim Halbmarathon starten, 978 haben vor, die Marathonstrecke zu laufen.

„Wir freuen uns über das große Interesse an unserem Lauf-Event an der Deutschen Weinstraße“, sagt Landrätin Sabine Röhl. Sie wies darauf hin, dass die Meldeliste für den Halbmarathon geschlossen ist: „Es sind auch keine Nachmeldungen vor Ort möglich!“ Allerdings: Im Marathon können sich Kurzentschlossene am Samstag (17. April) noch maximal 80 Sportlerinnen und Sportler für den Start am Haus der Deutschen Weinstraße eintragen lassen. Rolf Kley: „Damit kämen wir auf 1060 Marathonis. Die Vergabe der noch freien Startplätze an diesem Tag, erfolgt in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen.“ Darüber hinaus gehende Meldungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Und: „Am Sonntag sind entgegen der bisherigen Übung in den Vorjahren keine Nachmeldungen mehr möglich!“

Medaillen, Wein und Geldpreise

Natürlich geht auch beim 7. Marathon Deutsche Weinstraße niemand leer aus. Alle Finisher erhalten beim Ziel-einlauf eine Trauben-Medaille. Die Siegerinnen und Sieger aller Alterklassen (Plätze 1 bis 3) bekommen eine Flasche des „Marathon-Weins“ aus dem Weingut Holstein (Kindenheim). Die jeweiligen Gesamtsieger erhalten Geldpreise, insgesamt sind 10.200 €uro zu vergeben, da-runter für die Sieger im Marathon je € 1500.- und im Halbmarathon je € 500.- In Sonderwertungen werden auch die bestplatzierten pfälzischen Läuferinnen und Läufer durch den Bezirksverband Pfalz und die „Pfalzwerke“ AG prämiiert sowie die besten aus dem Landkreis Bad Dürkheim (maßgebend ist der Wohnort) durch die Sparkasse Rhein-Haardt. Für eine Verbesserung der Streckenbestzeit sind Zusatzprämien von € 250.- bzw. € 100.- ausgesetzt. Die besten Mannschaften bekommen Gut-scheine von „EngelhornSports“.

Die Rekorde halten zurzeit im Halbmarathon bei den Männern Vasily Remshchuk (1:08:48 Stunden aus dem Jahr 2006), bei den Frauen Julia Ruban (1:20:44 Stunden aus 2006), beide kamen aus der Ukraine. Unangefochten steht seit dem 1. Weinstraßen-Marathon 1998 immer noch der Kenianer Johana Mutysia auf dem 1. Platz der Rekordlerliste (2:24:42 Stunden); seit 2002 besteht der Rekord von Janina Malska aus Polen (2:49:28).

Trainingsstützpunkte kamen an

Die Idee, in mehreren Orten Trainingsstützpunkte schon ein halbes Jahr vor dem Marathon einzurichten hatte das Ziel, einmal interessierte Menschen für eine Aktivität auf Langstrecken zu gewinnen bzw. sie fit zu machen. „Die Akzeptanz und Begeisterung bei den regelmäßig Teil-nehmenden ist recht gut“, sagte dazu Dr. Henning Schneehage vom Laufclub Bad Dürkheim. Außerdem boten Training die TSG Grünstadt und der LT Weisenheim am Berg an.

Nach zunächst etwas zähem Beginn im Herbst sei die Trainingsgruppe in Bad Dürkheim bis November auf ca. 15-16 angewachsen. Ab Weihnachten gab es gezieltes Marathontraining nach Trainingsplänen, grundsätzlich beim LC drei Termine pro Woche, für Marathonis kamen gemäß individueller Trainingspläne weitere Termine hinzu. Dienstags wurden meist zwei Strecken (9 und 17 km) gelaufen, freitags oft gemeinsam eine Runde (11 km) durchs Eppental. Sonntags fand vor dem gemeinsamen Lauf durch die Weinberge ein "Spezialtraining" unter Anleitung des lizenzierten Leichtathletik-Trainers Gerd Hammel statt, angepasst an das Leistungsvermögen der Freizeitsportler. Dieses Training kam laut Dr. Schneehage besonders gut an und soll deshalb weitergeführt werden.

“Spätburgunder“ oder „Riesling trocken”

Freunde des guten Pfalzweins, die gleichzeitig begeisterte Marathonläufer sind, dürfen sich freuen: Das Weingut Holstein aus Kindenheim, einem Nachbarort von Bocken-heim, hat wieder den so genannten „Marathon-Wein“ auf Flaschen gezogen. Nicht nur auf die Siegerinnen und Sieger in den verschiedenen Disziplinen am Tag des „7. Marathon Deutsche Weinstraße“ (mit Halbmarathon), sondern alle Starterinnen und Starter bekommen einen Tropfen. Es handelt sich um einen 2009er „Kindenheimer Grafenstück“ Riesling Spätlese trocken. Die Sieger erhalten zusätzlich als Weinpräsent einen 2009er Spätburgunder trocken aus der selben Lage.

Winzer Thilo Holstein, der sich seit Jahren beim Weinstraßen-Marathon engagiert, ist stolz auf seine beiden Weine: „Das sind echte Pfälzer Weine, die alles haben, was wir uns unter Pfalz und Wein vorstellen.“ Wenn auch noch etwas jung, so lassen sie sich auch noch ein bisschen lagern und werden reifen. Allerdings sind sie auch jung zu trinken: Schon im Frühjahr eignet sich der Riesling zum Beispiel zu einem schönen Spargelessen. Den Roten können sich die Sportlerinnen und Sportler auch bis Herbst aufheben, wenn Wildzeit ist.....

Programmpunkte in den Weindörfern

An der gesamten Strecke zwischen Bockenheim und Bad Dürkheim bieten die Gemeinden für Sportler und Besucher viele unterhaltsame Erlebnisse, vor allem auch Genüsse aus Küche und Keller. Den beliebten „Rieslingschwamm“ gibt es in Dackenheim für die Läufe-rinnen und Läufer, die sich die gesamten 42,195 Kilometer vorgenommen haben. Auch die „Halbmarathonis“ können wieder diese Erfrischung probieren – in den Weinbergen bei Kleinkarlbach.

In Grünstadt spielt am 18. April ab 10.30 Uhr, etwa ab Eintreffen der ersten Läuferinnen und Läufer, die Blaska-pelle der TSG auf dem Schillerplatz (bis 14.30 Uhr). Die Siedlergemeinschaft präsentiert u.a. „Fitmacher“ aus dem Leiningerland bei einer Marathion-Fete. Während in Kleinkarlbach zum Marathon-Frühschoppen eingeladen wird, machen es die Winzer in Weisenheim am Berg „urig“: Da gib es dann „Woi aus de Bacchuskell“ und den sportlichen Wettkampf im „Doppelschobbeschiewe“.

In Bad Dürkheim-Leistadt werden am Winzerverein Sek-te und Weine vom Kerwe- und Festausschuss serviert. In der Stadtmitte ist auf dem Römerplatz der Wendepunkt der Marathonstrecke. Hier erhalten die Fans die aktuellen Informationen vom Lauf, moderiert von Sportlern des LC Bad Dürkheim. Auf dem Platz vor dem Blumenpavillon am „Honigsäckel“ servieren in Bad Dürkheim-Ungstein – also schon auf dem zweiten Teil der Strecke - die „Käseschneeger“ Wein-Spezialitäten.

In Kallstadt, der Heimat des Saumagens, wird zur Saumagen-Probe eingeladen: Man kann ihn bekanntlich essen und trinken. Wer will, kann auch seine Fitness testen. In Herxheim am Berg heißt es „Moderation, Mampf und Musik“ an der Winzergenossenschaft. In Dackenheim wird ein Schnupper-Golfen angeboten. In Kirchheim gibt es am Sportplatz ein Kinderspielfest sowie deftiges aus Pfälzer Küche und Keller. Im Pfalzhotel in Grünstadt-Asselheim können sich Sportler und Gäste „entschleunigen“ bei Schnecken-Nudeln und Schnecken-Secco.

Kleine Neuerungen beim 7. Marathon 2010

„Wir haben einiges aus den Wünschen der Teilnehmenden von 2008 aufgenommen“, erklärt Landrätin Sabine Röhl zu den Neuerungen beim 7. Marathon Deutsche Weinstraße. „Allerdings hielten sich Wunschliste und auch Kritik sehr in Grenzen“. Das und die positive Analyse der Wertschöpfung durch die SRH Hochschule Heidelberg haben das Organisationsteam ermutigt, auf dem eingeschlagenen Weg weiter zu gehen, unterstreicht Organisator Rolf Kley von der Kreisverwaltung in Bad Dürkheim.

Zeitmessung mit Champion Chip

Die wichtigste Neuerung für die Sportlerinnen und Sportler ist der Einsatz des „RealTime Champion Chips“, mit dem – am Knöchel oder Schuh festgemacht - die gelaufene Zeit genau gemessen werden kann. Wer noch keinen Chip besitzt, kann ihn gegen Gebühr und Pfand beim Veranstalter am Marathon-Wochenende in Bockenheim ausleihen. Die Rückgabe kann bis 17 Uhr am Sonntag er-folgen; jeder nicht zurück gegebene Chip gilt als gekauft und kann bei weiteren Veranstaltungen genutzt werden.

Der Internet-Einsatz wird intensiver gestaltet. Auch werden verstärkt Online-Dienste angeboten. So können die Sportler noch am Veranstaltungsabend eine Online-Urkunde ausdrucken und eine Online-Ergebnisliste im Web abrufen, erläutert dazu die sportliche Leiterin Dr. Ute Turznik (TSG Grünstadt).

Die Gepäckabgabe für die Sportlerinnen und Sportler wurde ebenso wesentlich verbessert. Es wird ein zusätzli-ches Anmeldezelt mit 400 Quadratmetern errichtet, in dem die Melde-Abwicklung und Aufbewahrung der abzu-gebenden Sachen geregelt wird, bestätigt Klaus Mattern (TSV Bockenheim), der Leiter des Wirtschaftsbetriebs.

Nur noch zwei Großparkplätze

Der Service für die Aktiven wurde auch bei der Anfahrt verbessert. Die Park&Ride-Plätze; wurden konzentriert auf Monsheim und Grünstadt, so dass alle "nur" zwei Großparkplätze anfahren müssen, von denen die Shuttle-Busse nach Bockenheim zum Haus der Deutschen Weinstraße fahren. „Dies erleichtert sowohl dem Verkehrsunternehmen als auch den Anreisenden vor allem am frühen Morgen den Transfer zur Wettbewerbsstrecke“, ist Rolf Kley sicher. Der Shuttle-Bus Grünstadt bindet auch den  Bahnhof Grünstadt ein.

Fan-Klatscher an der Strecke

Ganz neu sind auch die Fan-Klatscher. Mit diesem Accessoir werden die Zuschauer in den Orten – so sie wollen – ausgerüstet. Produziert und gestellt von „Globus“ in Grünstadt werden die „Klatscher“ im Umfeld der Verpflegungsstellen für die Läufer ausgeteilt – natürlich auch im Start- und Zielbereich; auch das Vorausfahrzeug hat noch jede Menge „Fan-Klatscher“ an Bord zum Austeilen. „Das wird die Stimmung an der Strecke noch anheizen und die Sportler sicher zu höheren Leistungen anspornen“, meinen die Organisatoren

Internationales Starterfeld: Läuferinnen und Läufer: Von Karibik bis Malaysia

Der 7. Marathon Deutsche Weinstraße mit Halbmarathon wird wieder ein internationales Ereignis. Außer von Deutschland haben 96 Sportlerinnen und Sportler aus 15 Staaten gemeldet, die 27 verschiedene Nationalitäten haben. Viele kommen von den amerikanischen Streitkräften in der Pfalz. Die meisten Auswärtigen stammen aus der Schweiz (35), Frankreich (15) und Polen (11). Weitere Herkunftsländer sind Belgien, Dänemark, Finnland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malaysia, Nieder-lande, Schweden, USA. Als Nationalitäten sind angegeben: Aruba (Karibik), Belgien, Bosnien-Herzegowina, Canada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Israel, Italien, Jungferninseln (amerik.), Kenia, Kroatien, Lettland, Litauen, Niederlande, Polen, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakei, Spanien, Tschechien, Uk-raine, Ungarn, USA.

Innerhalb der Bundesrepublik Deutschland hat bei rund 2950 Anmeldungen wie erwartet Rheinland-Pfalz die Nase vorn mit 1500 Starterinnen und Startern. 470 kommen aus Baden-Württemberg und 315 aus Hessen. Mit über 200 ist Nordrhein-Westfalen stark vertreten. Bei den fast 1000 Pfälzern kommen die meisten (fast 400) aus dem Landkreis Bad Dürkheim. Stadt Ludwigshafen und Rhein-Pfalz-Kreis sind die Heimat von rund 300 Läufern. Etwa 90 schnüren im Kreis Südliche Weinstraße die Laufschuhe, über 60 in Neustadt. In Frankenthal leben ca. 50 ge-meldete, weitere kommen aus Speyer, Landau und dem Landkreis Germersheim.

Favoriten aus Polen, Lettland und Kenia

Mit dem Erst- und dem Zweitplatzierten des Marathon Deutsche Weinstraße 2008 gehen am 18. April zwei heiße Favoriten an den Start. Die beiden Polen Tomasz Chawawko und Jaroslaw Janicki sind wieder heiße Anwärter auf den Sieg. Konkurrenz bekommen sie von Fredrick Cherono aus Kenia, dem 1. des Rom-Marathons 2003 (Bestzeit 2:12:04).

Bei den Frauen wird von Experten die Lettin Irina Stula-Pankoka vorne erwartet; sie ist die lettische Marathonmeisterin der Jahre 2008 und 2009. Ihre schärfste Konkurrentin ist vermutlich die Russin Marina Bichkova, die vor einem Jahr beim Münster-Marathon einen Platz vor der Lettin ins Ziel kam. Kurzfristig gemeldet hat Salome Biwott aus Kenia, die 3. beim Antalya-Marathon 2009 war. Ein Geheimtipp ist Wioletta Uryga aus dem Bad Dürkheimer Partnerkreis Kluczbork in Schlesien. Zu Urygas Rekorden zählen die 2.34,44 Stunden beim Marathon in Nagoya (Japan), bei einem Halbmarathon in Polen lief sie 1.13,49 Stunden (alles auf flacher Strecke). Sie siegte mehrfach im Bangkok-Marathon (1998, 1999, 2000, 2006), war 1. in Bombay (2004) und in Beirut (2003). Zweimal war sie polnische Meisterin, gewann viermal den Breslau-Marathon. Weitere fünf Läufer aus Kluczbork haben sich angesagt, die ebenfalls internationale Erfahrung haben.

Aber auch die Spitzen-Sportler aus Deutschland und der Pfalz sind durchaus unter die Favoriten beim 7. Marathon zu rechnen. In Bockenheim werden der Sieger des letztjährigen Eifelmarathons, Alexander Dackiw von Spiridon Frankfurt sowie der Gewinner des ebm-Papst-Marathon 2009, Kay-Uwe Müller (TSG Heilbronn) dabei sein. Stark ist auch Nicolas Kuß aus Bonn einzuschätzen.

Pfälzische Spitzenläuferinnen und - läufer

Ein alter Bekannter ist der pfälzische Spitzenläufer Thomas Dehaut (LLG Landstuhl), der 5. beim Weinstraßenmarathon 2008 war. Holger Exner (AC Mutterstadt), der drittplatzierte im Pfälzerwald-Marathon 2009 will sich möglichst vorne in die Siegerliste einreihen; das gilt auch für Mekki Saad vom TV Offenbach, der 10. beim Wein-straßenmarathon 2008 war. Zu beachten sind auch Roland Stulz (Morschheim, LC Donnersberg) und Michael Schulz aus Weisenheim am Sand (für TSG Maxdorf).

Durchaus Chancen hat die pfälzische Spitzenathletin Jo-sefa Matheis (TSG Eisenberg), die seit Jahren national und international gute Zeiten (2:50:00) läuft. Überraschungszweite bei den Frauen war 2008 die Haßlocherin Eve Rauschenberg (2:53:00), sie will es wieder wissen. Mit dabei ist auch Dr. Susanne Bog aus Bad Dürkheim (2:58:00), die vor zwei Jahren den Halbmarathon bei den Damen gewann. Zum Favoritenkreis zählt natürlich auch Sabine Rankel (3:03:00) aus Hettenleidelheim, die für den LC Bad Dürkheim startet. Zu beachten sind unbedingt auch die Bad Dürkheimerin Angelika Alt und Isabella Bernhard (beide für TSG Maxdorf).

Halbmarathon stark besetzt

Im Halbmarathon sind bei Männern und Frauen Athletin-nen und Athleten aus Kenia gemeldet, wobei Veronica Cheboi (1:20:00) immerhin die Empfehlung als Erste des Laufs 2009 in Kiel mitbringt und den 3. Platz beim Wolfgangsee-Marathon belegte. Susanne Harz (LSG Zeiskam) steht mit 1:30:00 Stunden zu Buche und hat einen 2. Platz beim 50-km-Lauf in Marburg 2009 geschafft. Was die US-Soldatin Janna Lau (Bestzeit 1:10:00) von den amerikanischen Jungferninseln (lebt in Katzenbach bei Kaiserslautern) leisten kann, muss abgewartet werden. Zu rechnen ist sicher mit Jessica Kammerer (1:30:00) vom TuS Heltersberg (Südwestpfalz), die im Vorjahr den Pfälzerwald-Halbmarathon 2009 für sich entschied. Julia Wagner (CAPS-Team TV Schriesheim) aus Karlsruhe schaffte schon 1:22:00.

Schon ein Heimspiel ist die Strecke bei den Männern für Matthias Hecktor (TUS 06 Heltersberg) und Rafael Ben-der (LC Bad Dürkheim), die beiden Sieger des Weinstraßen-Halbmarathons 2008 (Bestzeiten 1:10:00 und 1:12:15). Schlagen wollen sie gerne die damaligen viert- und fünftplatzierten Hans-Willi Freiberger und Alf Matuschak von der LLG Wonnegau, die ihren Kollegen Daniel Blankenfuland zur Verstärkung der Mannschaft mitbringen. Aber Achtung: Andris Dudels (1:10:05) aus Lettland, 14. im Weinstraßen-Marathon 2008, will ein Wörtchen mitreden. Luca Bongiovanni (CAPS-Team TV Schriesheim) aus Karlsruhe rechnet sich mit einer Bestzeit von 1:10:00 Stunden durchaus Chancen etwas aus. Am Start ist hier ein weiterer Keniate mit Daniel Chebii (Bestzeit 1:07:00).

Aus den Bad Dürkheimer Partnerkreisen

Erstmals nimmt eine Mannschaft aus Thüringen teil. Die 13 Läufer kommen aus der Bad Dürkheimer Partnerregion Saale-Holzland-Kreis. Der sportliche Austausch mit dem Kreis Bad Dürkheim nimmt so nach bisherigen Fußballturnieren eine neue Dimension an. Schließlich versuchen sich beim Halbmarathon noch Vater und Sohn Albert und Michael Panke aus dem Partnerlandkreis Starnberg. Hin-zu kommen die sechs aus dem polnischen Partnerkreis Kluczbork (siehe oben).

 

Informationen: Deutsche Weinstraße Marathon
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