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Der Roland freut sich

29.07.10
Quelle: Pressemitteilung

Start und Ziel des überregional sehr beliebten Volkslaufes mit Marathon ist auf dem Marktplatz beim Roland, dem Wahrzeichen der Hansestadt -  mit Gänsehaut die Sehenswürdigkeiten der Stadt erleben.

Etliche Ortsbegehungen mussten gemacht werden, viele Gespräche wurden geführt, um bei allen Verantwortlichen und Betroffenen letzte Zweifel zu zerstreuen. Die Konzeption des gesamten Start-/Zielbereiches ist von dem Gedanken getragen, mit den notwendigen Aufbauten so wenig wie möglich in die Infrastruktur und die Anmutung der vorhandenen, historischen Gebäude und deren Bewirtschaftung einzugreifen.

Egal ob der Deutsche Bank-10 km Lauf, der AOK-Halbmarathon oder die vollen 42,195 km gelaufen werden: Vor dem Kulturerbe Bremer Rathaus zu starten, mit dem Dom im Rücken und vom Roland beobachtet, dürfte für eine ganz besondere Atmosphäre unter den Teilnehmern sorgen. Dass sich in diesem Ambiente auch gleich noch das Ziel befindet, wird die Attraktivität des 6. swb-Marathon am 19. September zudem steigern. Der Streckenverlauf ist im Vergleich zum Vorjahr nur etwas optimiert worden. Erneut führt die Strecke durch die Innenstadt, Neustadt, Habenhausen, Hastedt, Schwachhausen, Horn, Finndorf, Überseestadt und Peterswerder. Zur Freude der vielen Teilnehmer werden somit wieder zahlreiche Sehenswürdigkeiten der Stadt sportlich erkundet.

 
Der Bremer Marathon-Käfer vor dem Roland
© Veranstalter

Auf eine weitere Besonderheit des Umzugs weist Herwig Renkwitz, der sportliche Leiter, hin: „Im Gegensatz zur Bürgerweide verfügen wir nun durch die Obernstrasse über eine richtige Start- bzw. Zielgerade. Da kommt nicht nur für die Zuschauer richtig Stimmung auf“. Daran mag es gelegen haben, dass alle beteiligten Behörden dem Umzug aufgeschlossen gegenüber standen und in den vielen Gesprächen der vergangenen Monate grünes Licht gaben. Ganz sicher aber trug die nun entzerrte Verkehrssituation zum positiven Echo bei: Die BSAG wird mit dem neuen Start-Ziel-Bereich deutlich weniger Probleme mit dem öffentlichen Nahverkehr haben. Der Findorff-Tunnel –bisher ein Nadelöhr der Streckenführung- bleibt am 19. September vom Marathon völlig unberührt.

Die Resonanz ist das eine, etwas anderes die Umsetzung. „Die logistische Herausforderung war sicher größer“, sagt Organisations-Leiter Utz Bertschy. Auf die gewohnten Messehallen und das Hanse-Zelt auf der Bürgerweide kann nicht zurückgegriffen werden. Der Marathon-Club hat auch mit der Hilfe des Bremer Bühnenhauses entsprechende Räumlichkeiten gefunden und wird zudem Zelte auf dem oberen Domshof aufbauen. Dass sich diese Arbeit lohnen wird, steht für die Beteiligten jedoch außer Frage. „Einmal in der „guten Stube“ zu laufen – nicht nur für Bremer ein Ereignis, was zu Gänsehaut führt!“, findet Utz Bertschy.

 

 

Informationen: Bremen Marathon
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