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Internationales Podium nach Etappe eins

10.07.13
Quelle: Pressemitteilung

Favoritensieg auf der ersten Etappe der SALOMON 4 TRAILS. Nach 36,6 km von Garmisch-Partenkirchen nach Ehrwald unterstreicht der Spanier Tofol Bernat Castaner (Salomon International) eindrucksvoll seine große Klasse.

Im Ziel hat der 41-Jährige aus Soller auf Mallorca einen komfortablen Vorsprung von über fünf Minuten auf Stephan Hugenschmidt aus Radolfzell und weitere sieben Minuten auf den Vorjahresfünften Max Frei. Die Master-Wertung der Männer führt der ehemalige Schweizer Berglaufmeister Woody Schoch an. Der Tagessieg bei den Frauen geht etwas überraschend an die Britin Claire Gordon vor ihrer Landsfrau Angela Mudge, die sich nach Tag eins aber sicher noch nicht geschlagen geben wird.

 

Erfolgreicher Start in die SALOMON 4 TRAILS


Am Start zu den SALOMON 4 TRAILS in Garmisch-Partenkirchen herrschte heute Morgen richtiger Trubel, als sich die 502 Läufer und Läuferinnen aus 25 Nationen zum Start aufstellten. Hunderte Zuschauer waren gekommen, um den bunten Tross auf die Reise zu schicken. Doch von der gemütlichen Atmosphäre ließ sich der Spanier Tofol Bernat Castaner nicht beeindrucken. Schon bei der zweiten Verpflegungsstation nach dem Aufstieg zur Talstation Längenfelder hatte er sieben Minuten Vorsprung auf Max Frei, der sich bei der Verpflegung viel Zeit nahm und dort auch Stephan Hugenschmidt vorbei ziehen ließ. „Ich musste meine Speicher auffüllen, damit ich die nächsten Tage überstehe, denn den ersten Tag läuft man immer mit zu viel Euphorie“, begründete Frei seine Taktik.
Und Castaner? Der zog sein Tempo an der Spitze gleichmäßig bis ins Ziel durch und zeigte auch nicht das kleinste Anzeichen von Müdigkeit. „Ich wusste, dass der Vorsprung ziemlich groß war. Jetzt hoffe ich, dass meine Beine morgen auch so gut sind“, gab sich der Spanier ziemlich locker. Leicht beunruhigt war dagegen der Etappenzweite Stephan Hugenschmidt, der beim Abstieg hinunter nach Ehrwald ein leichtes Zwicken im Oberschenkel verspürte. „Ich kann nur hoffen, dass ich mich nicht verzockt habe. Immerhin hat die Etappe morgen zwei Anstiege mit je 1200 Höhenmetern. Das wird schon schwer“, so der 26-jährige Sieger des Basetrails beim SALOMON ZUGSPITZ ULTRATRAIL vor zwei Wochen.


Auf Etappe zwei geht es von Ehrwald nach Imst


Nach der Auftaktetappe steht morgen von Ehrwald nach Imst das erste große Highlight auf dem Programm der SALOMON 4 TRAILS.  Zu Beginn geht es einmal quer durch das Mieminger Gebirge bis schließlich die Grünsteinscharte (2.272 m) erreicht ist. Oben angekommen wartet auf die Läuferinnen und Läufer nicht nur ein traumhaftes Panorama, sondern auch ein 1.200 Höhenmeter langer Downhill zurück ins Tal. Dort heißt es auf der Verpflegung ordentlich Kohlenhydrate zu tanken, bevor es in den zweiten Anstieg geht.

Von Finsterfiecht über die Haiminger Alm locken traumhafte Trails hoch über dem Inntal bis kurz unter den Tschirgant (2370 m), der markant über Imst thront. Noch liegen 1.400 Höhenmeter im Abstieg zwischen den Läufern und dem Ziel, auch wenn der bereits deutlich zu hören ist. Rasant geht es neuerlich dem Tal entgegen bis die Teilnehmer nach 41,8 km den mit 780 m Höhe tiefsten Punkt der SALOMON 4 TRAILS erreichen. Die Hälfte des 4-Tages-Rennens ist dann bereits geschafft.

 

Informationen: 4 Trails
Veranstalter-WebsiteE-MailErgebnislisteHotelangeboteOnlinewetterGoogle/Routenplaner

 

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