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Motivationstipps für Marathonläufer

18.01.14
Quelle: PM/mydays

Das Schwierigste am Marathonlaufen ist wohl weniger das Laufen an sich. Vielmehr haben Läufer damit zu kämpfen sich über Monate hinweg Tag für Tag auf’s Neue für das Training zu motivieren.

Warum setzen wir uns diesem Stress überhaupt aus? Diese Frage hat die University of Birmingham ebenfalls interessiert und befragte dazu 906 Marathonläufer. Die 906 Befragten teilten sich in 507 Frauen und 399 Männer im Alter zwischen 18 und 72 Jahren auf. Die Befragung ergab folgende Ergebnisse:

• Männer suchen persönliche Leistungsziele und den Wettbewerb.

• Frauen motiviert das gesteigerte Wohlgefühl nach einem Marathon. Sie suchen nach dem Lebenssinn, möchten gegen Bewegungsmangel ankämpfen und vor allem lästige Pfunde verlieren.

 
Canyoning
© Mydays

In einer Sache sind sich die beiden Geschlechter jedoch einig: Es geht auch darum, dass man sich beim zweiten Marathon zeitlich verbessert. Aber wie können wir uns nun am besten für das tägliche Training motivieren?

Ein Tipp für Frühaufsteher ist: Legt euch am Vorabend schon eure Laufkleidung sowie einen Energiedrink bereit. So müsst ihr euch nur noch aus dem Bett bewegen und könnt direkt durchstarten.

Laufpartner können stark motivieren, denn sie bringen Abwechslung in die Trainingsroutine. Spaß und gute Unterhaltung sind auf einer Laufrunde oft Gold wert. Dabei solltest du deine eigenen Ansprüche und Ziele nicht vernachlässigen. Jeder muss sein Tempo laufen sowie seine Ziele und Fortschritte im Trainingstagebuch kontrollieren.

 
Houserunning
© Mydays

Allerdings ist ein geeigneter Laufpartner nicht die Garantie dafür, dass du immer motiviert ins Training startest. Den größten Teil zur Selbstmotivation musst du selbst erbringen. Setze dir kleine Ziele und motiviere dich selbst, indem du dir Belohnungen nach dem Erreichen eines Zwischenziels versprichst: z. B. Massagen, neue Laufschuhe, ein Restaurantbesuch, eine Kugel Eis, etc.

Da Marathonläufer meist Extremsportarten lieben, sollten sie etwas Abwechslung ins Training bringen: Wie wäre es mal mit einer anstrengenden Schneeschuhwanderung, Canyoning, Biathlon oder Houserunning? Infos und Angebote zu weiteren verrückten Motivationserlebnissen findet ihr hier.

 
Schneeschuhlaufen
© Mydays

Sich kleine Ziele zu stecken und andere Unternehmungen zu starten ist sehr wichtig. Euer Körper wird es euch nämlich nicht danken, wenn ihr es mit dem Training übertreibt. Erste Anzeichen einer Überanstrengung sind: ständige Müdigkeit, Anzeichen einer Erkältung, Muskelschmerzen, starke Reizbarkeit, Schlafstörungen, innere Unruhe, etc. Solltet ihr diese Warnsignale wahrnehmen, dann gönnt euch ein paar Tage Pause und steigt nach der Erholungsphase wieder langsam ins Training ein. Schließlich heißt es:

Je mehr Training, desto mehr Regenerationsphasen.
Je mehr Training, desto mehr Trinken.
Je mehr Training, desto bewusster und gesünder ernähren.
Je mehr Training, desto besser sein Immunsystem schützen.

 
 

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