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Marathonvorbereitung mit dem Laufband

30.04.15
Quelle: PM

Wer sich auf einen Marathon vorbereiten möchte, kann dies neben dem Training im Freien mit einem dafür geeigneten Laufband in den eigenen vier Wänden tun. Es gibt verschiedene Typen von Laufbändern, die je nach Bedarf verwendet werden können.

 

Elektrische Laufbänder

 

Zu den am meisten verbreiteten Laufbändern gehören elektrische Laufbände. Betrieben werden sie über Strom, damit der Motor das Band in Bewegung setzen kann. Auch das Anhalten wird durch den Motor geregelt. Elektrische Laufbänder sind in der Regel mit verschiedenen Trainingsprogrammen ausgestattet, die beispielsweise ein Intervall-Training ermöglichen. Diese sind vorprogrammiert oder können selbst eingestellt werden. Zudem bietet diese Art von Laufbändern eine kontinuierliche Geschwindigkeit, die für ein natürliches und freies Laufgefühl verantwortlich ist.

 
© marathon4you.de

 

Mechanische Laufbänder

 

Auf der anderen Seite gibt es mechanische Laufräder, die nur durch Muskelkraft angetrieben werden. Das Laufband ist nur so lange in Bewegung, wie auch der Trainierende sich dort bewegt. Wird er langsamer oder hält er an, wird parallel dazu das Laufband langsamer oder stoppt. Mechanische Laufbänder regulieren die Geschwindigkeit stufenlos, bei elektrischen Laufbändern ist dies nicht möglich, da sie durch einen Motor angetrieben werden. Zum Betrieb eines mechanischen Laufbandes ist erhöhte Muskelkraft notwendig. Hierdurch wird nicht nur die Ausdauer, sondern auch die Kraft der Beinmuskulatur trainiert. Dazu passt ein Zitat von Dr. George Sheehan:

"Jeder kann 20 Meilen laufen, aber nur wenige können einen Marathon laufen."

 

Für wen eignet sich welches Laufband?

 

Beide Typen von Laufbändern verfügen über Vor- und Nachteile, wie man  auf dieser Webseite nachlesen kann. Wichtig ist, was mit dem Training erzielt werden soll. Wer in einer konstanten Geschwindigkeit laufen möchte, sollte auf ein elektrisches Laufband zurückgreifen, weil hier die Geschwindigkeit durch den Motor bestimmt wird. In Bezug auf die Bremswirkung liegt ein weiterer Vorteil, denn das elektrische Laufband ist sicherer. Um die Ausdauer zu trainieren und Fett zu verbrennen, ist das elektrische Laufband optimal. Es verhilft zu einem freien Laufgefühl und es perfektioniert die Bewegungsabläufe.

Wer jedoch Wert auf Krafttraining legt und ein kostengünstiges Laufband möchte, der sollte ein mechanisches Laufband wählen. Auch die Wartungskosten sind bei dem mechanischen Laufband deutlich geringer. Da es durch reine Muskelkraft betrieben wird, erfolgt eine deutlich stärkere Beanspruchung der Muskeln, als es beim elektrischen Laufband der Fall ist. Es gibt zahlreiche Ratgeber, Vergleiche und Tests zu den verschiedenen Laufbändern, welche Auskunft über die einzelnen Funktionen dieser bieten.  Für den Gebrauch zu Hause sind sicherlich auch klappbare Laufbänder interessant, um das Gerät platzsparend zu lagern.

 

 
 

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