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Druckstellen mit Melkfett mindern

06.08.15
Quelle: PM

Gerade Marathonläufer, aber auch die Profi-Radfahrer haben immer wieder mit Druckstellen oder wunden Stellen zu kämpfen. Das muss aber nicht sein. Wenn jedoch Druckstellen bereits vorhanden sind, können diese sehr gut mit Melkfett behandelt werden.

 

Melkfett – das kleine Wundermittel

 

Dass Melkfett, ursprünglich bei der Tierzucht eingesetzt, auch perfekt bei Hautproblemen geeignet ist, hat die Pharmaindustrie schnell entdeckt. Jedoch muss es dazu speziell aufbereitet werden, damit es frei von Pestiziden und anderen schädlichen Stoffen ist.

So aufbereitet ist es nicht nur ein gutes Pflegemittel für sehr trockene Haut, es kann auch eingesetzt werden, um starke Hornhaut zu entfernen. Vor allem aber kommt es dann zum Einsatz, wenn sich Radfahrer wund gefahren haben oder wenn Läufer Druckstellen an den Füßen haben. Diese können sehr gut mit Melkfett behandelt werden, lindern die Schmerzen und unterstützen die Heilung. Allerdings ist darauf zu achten, dass es nicht allzu oft zum Einsatz kommt. Melkfett kann nämlich, bei regelmäßiger Anwendung, die Poren verstopfen und das Hautbild verändern.

Zahlreiche weitere Informationen zu Melkfett und wo es erhältlich ist, erfährt man hier auf www.melkfett.info.

 

Der nächste Marathon kommt bestimmt

 

Und darauf muss man natürlich gut vorbereitet sein. Gerade dann, wenn neue Schuhe getestet werden, sollten Druckstellen möglichst vermieden werden. Dies ist leider nicht immer der Fall, da jeder Schuh anders ist, auch wenn es das gleiche Modell ist. Schnell können dann Druckstellen entstehen, die natürlich nicht angenehm sind und stören. Mit Melkfett können diese Druckstellen gut behandelt werden, damit man  beim nächsten Lauf wieder voll einsatzfähig ist.

 
Je anspruchsvoller die Laufstrecke, umso wichtiger ist das Equipment
© marathon4you.de


Bestens gerüstet

 

Marathonläufer legen großen Wert auf funktionelles Equipment. Die Kleidung muss atmungsaktiv sein und den Schweiß gut aufnehmen und leiten. Gute Laufkleidung ist für einen wettkampforientieren Läufer Pflicht, genauso wie das für ihn perfekte Paar Schuhe.


Ruhepausen gönnen


Nach einem Marathon sollte man sich natürlich eine Ruhepause gönnen. Gar nicht laufen, ist aber auch nicht richtig, sondern eher ein ganz leichtes Training, um die Muskeln zwar zu schonen, aber nicht ganz ruhen zu lassen. Oftmals reicht es vielen Läufern, wenn sie nur ein wenig Fahrradfahren oder wenige Kilometer laufen, um zu regenerieren. Wobei ein Tag gänzliche Ruhe natürlich nie verkehrt ist.

 

 
 

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