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Was bei Wadenkrämpfen helfen kann

19.08.15
Quelle: PM

Wadenkrämpfe kennen viele Läuferinnen und Läufer. Oft ist Flüssigkeitsmangel die Ursache, aber auch andere Ursachen können Wadenkrämpfe auslösen.

 

Der Wadenkrampf nach Überlastung

 

Während des Trainings oder Wettkampfs kommt es durch starkes Schwitzen zu Flüssigkeitsverlust, der, wenn er nicht ausgeglichen wird, zu Wadenkrämpfen führen kann. Krämpfe sind sehr schmerzhaft, allerdings erholt sich die Muskulatur schnell, wenn man richtig darauf reagiert. Mit einer Massage und mit der  notwendigen Flüssigkeitszufuhr zum Beispiel. Allerdings ist bei der Massage darauf zu achten, dass man mit leichtem Druck von der Ferse bis hin zum Knie massiert und nie umgekehrt.
 

Die nächtlichen Wadenkrämpfe

 

Auch in der Nacht, also ohne unmittelbare Belastung, können Wadenkrämpfe auftreten.  Einerseits können das Nachwirkungen von Überlastungen am Tag sein, andererseits kann es aber auch an der falschen Flüssigkeitszufuhr liegen.  Auch wenn der Flüssigkeitsverlust durch entwässernde Medikamente, Durchfall oder Erbrechen verursacht wird, können solche Krämpfe auftreten. In ganz seltenen Fällen kommen nächtlichen Krämpfe durch Muskel-, Nieren-, Leber- oder Schilddrüsenerkrankungen oder von Durchblutungsstörungen in den Beinen.

 
Beim Sport niemals das Trinken vergessen
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Wie kann Wadenkrämpfen vorgebeugt werden?

 

Selbstverständlich kann man Wadenkrämpfen vorbeugen, sofern sie nicht durch eine Erkrankung entstehen. Zu allererst  sollte man die empfohlene Flüssigkeitsmenge von 1,5 bis 2 Litern pro Tag nicht unterschreiten, aktive Läuferinnen und Läufer müssen zusätzlich den Flüssigkeitsverlust beim Training und Wettkampf ausgleichen.  Eine gute Möglichkeit, seinen Flüssigkeitshaushalt zu kontrollieren, ist der Urin. Ist dieser eher dunkel, hat man definitiv zu wenig getrunken.

Wichtig ist zu wissen, dass beim Schwitzen auch der Mineralienhaushalt leicht außer der Balance geraten kann und ausgeglichen werden muss. Idealerweise erreicht man mit einer gesunden Ernährung oder auch in Form von Zusatzpräparaten.

Wadenkrämpfen, die bei untrainierten Menschen auftreten, kann man leicht vorbeugen, indem man zumindest ein wenig sportlich betätigt. Oftmals reichen schon Spaziergänge von 30 Minuten täglich aus. Stretching kann ebenfalls helfen. 

 

Wadenkrämpfe erfolgreich bekämpfen

 

Trotz alle vorbeugenden Maßnahmen kann es dennoch zu Wadenkrämpfen kommen. Dann können vor allem Magnesium, Kalium oder Kalzium,  aber auch Chinin helfen. Wichtige Informationen über dieses Alkaloid und für wen Chinin nicht geeignet ist, findet man auf chinin.net. Hier erfährt man alles über das altbekannte Jesuitenpulver aus Venezuela.

 

 

 

 
 

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