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Sport treiben macht glücklich ….

20.05.08
Quelle: bonn press

….. aber richtig Sport zu treiben ist gar nicht so einfach


Die Motivation muss stimmen

Wichtig ist die Motivation. Egal, um welchen Sport es sich handelt, Jogging, Nordic Walking, Wandern, Radeln oder beispielsweise Tennis: Man muss sich immer wieder dazu bringen, den inneren Schweinehund zu überwinden und dem Körper Leistung abzuverlangen. Dabei hilft die Frage: Warum treibe ich Sport?  Beim Sport werden Glückshormone freigesetzt. Dieses großartige Gefühl, das man gerade beim Laufsport beobachtet, nennt man „Runner’s High“. 

Warum Sport gut tut und wie das mit dem Abnehmen ist

Regelmäßiger und vernünftig betriebener Sport stärkt das Immunsystem und hält Blutdruck und Stoffwechsel in Schwung. Sauerstoff wird in die Zellen gepumpt. Außerdem werden Kalorien verbrannt, die wir auf Lebensmittel-Verpackungen immer als (Kcal) fürchten. Diese wandelt der Körper in Energie und nicht verbrannte werden dagegen in Fettdepots gelagert. Im Ruhezustand verbraucht der Körper einer Frau rund 1.400 bis 1.800 Kcal pro Tag, alleine bei ½ Stunde Joggen schon 300 bis 500 Kcal. Aber: Problemzonen lassen sich nicht so einfach gezielt wegtrainieren. An Bauch und Hüften nimmt man erst relativ spät ab, aber regelmäßiger Ausdauersport hilft trotzdem immer noch am besten, überhaupt abzunehmen.

Die richtige Vorbereitung

Doch bevor es so weit ist, bevor man also mit dem Sport beginnt, sollte man sich erst vorbereiten. Wichtig ist das Aufwärmen und dann sind Stretching und Dehnungsübungen angesagt. Das fördert die Durchblutung beugt der Verletzungsgefahr vor (wer sich nicht aufwärmt, kann sich schon beim Stretching leichter verletzen).

Eine Schlüsselfunktion: Trinken gegen Übersäuerung

Schon vor dem Sport trinken: denn beim Sport schwitzt man, was den Körper abkühlt, aber auch Wasser und Mineralstoffe kostet. 

Durch die enormen Anstrengungen werden zusätzlich Säuren im Stoffwechsel und in den Muskeln gebildet. Die Folgen können Krämpfe und eine erhöhte Verletzungsgefahr sein.

Was Sportgetränke leisten können

Hypotone Sportmineralgetränke wie Basica Sport (Apotheke) helfen, eine Belastungsübersäuerung zu vermeiden. Der Leistungsabfall kann verzögert, die Verletzungsgefahr gemindert und die Regeneration durch den gezielten Energienachschub mit Maltodextrin und Saccharose beschleunigt werden.
Im Gegensatz zu Apfelschorlen oder isotonen Getränken gelangt mit einem hypotonen Sportgetränk die Flüssigkeit schneller ins Blut. Die Konzentration an gelösten Mineralien ist geringer als im Blut, so dass die Flüssigkeit vom Darm in das Blut regelrecht aufgesogen  wird.

Und wie sieht es mit dem Essen aus?

Vor dem Sport am besten nichts essen oder nur Obst – das belastet kaum. Nach dem Sport ist leichte Kost empfehlenswert – das ist gesund und erhält das gute Gewissen, das sich beim Sport gemeldet hat .

Muselkater

Wer stolz auf seinen Muskelkater ist, weil er „richtig was geschafft“ hat, irrt: Muskelkater ist ein Anzeichen von feinsten Verletzungen im Muskel. Man kann aber auch vorbeugen: Wer Sport treibt, hat einen höheren Magnesiumbedarf, weil durch das Schwitzen wertvolle Mineralstoffe verloren gehen. Darum sollten Ausdauersportler regelmäßig Magnesium nehmen. Magnesium braucht jeder Sportler, besonders, wenn  die Muskeln zwicken. Und wenn es unterwegs schnell gehen muss: Magnesium-Diasporal 300 direkt! (Apotheke). Das Direktgranulat ist jederzeit griffbereit und löst sich in Sekundenschnelle ohne Flüssigkeit im Mund auf. Durch den Wirkstoff Magnesiumcitrat wird es vom Körper besonders gut aufgenommen. Außerdem ist es zuckerfrei und ohne künstliche Süßstoffe.

Training ja, aber mit Vorsicht

Moderates Training tut dem Körper gut, wer beim Sport übertreibt schadet seinem Körper eher. Wer unter einem Infekt leidet, sollte keinen Ausdauersport treiben. Nicht jeder ist zum Ausdauersportler geboren: Orthopädische Probleme oder Übergewicht können dagegen sprechen. Wer längere Zeit keinen Ausdauersport gemacht hat, sollte sich lieber vom Arzt durchchecken lassen.

Protein (Eiweiß) als Baustein der Muskeln
Wer bei Sport an Muskelaufbau denkt, sollte wissen, welche Rolle Protein (Eiweiß), einer der Grundbausteine unseres Körpers, dabei spielt: Es agiert als „Baumaterial“ für unsere Muskeln. Proteine sind in pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln enthalten. Grundsätzlich ist die Aufnahme von tierischem Protein immer auch mit der Zufuhr von Fett, Cholesterin und Harnsäurebildnern verbunden. Eine gute Alternative bieten daher rein pflanzliche Eiweiße wie z. B. das seit über 50 Jahren bewährte Eiweißkonzentrat Glidine (Reformhaus und Apotheke), eine spezielle Mischung mit 50% Weizen- und 50% Sojaprotein, laktose- und jodfrei.

Sportkleidung

Ein wichtiger Punkt ist auch das geeignete Schuhwerk. Wer einen Laufsport betreibt, sollte beim Sportschuh nicht sparen und sich im Fachhandel beraten lassen. Bei der Kleidung sollte man mehr auf den  Nutzen, als sportlichen Chic achten. 

Tipps vom Profi

Für die Marathon-Läuferin Claudia Dreher steht der Erfolg im Ausdauersport durch auf 4 Säulen: 

1. Ein Gesundheits-Checkup beim Hausarzt oder Sportmediziner hilft, gesundheitliche Risiken zu vermindern oder sogar zu vermeiden.

2. Gesunde Ernährung (und Lebensweise) mit ausgewogener Kost über 5 kleinere Mahlzeiten am Tag verteilt belastet weniger und sorgt für eine optimale Energiebereitstellung. Dem erhöhten Flüssigkeitsbedarf bei allen Ausdauersportarten Rechnung tragen. Claudia Dreher trinkt im Training und Wettkampf Basica Sport aus der Apotheke.

3. Training mit Köpfchen: eine realistische Zielsetzung, die den Körper nicht überfordert. Und: Trainingspläne können z. B. beim Marathon nicht einfach übernommen werden, sondern müssen individuell erarbeitet werden.

4. Die Regeneration ist ein wichtiger Bestandteil des Trainings und tritt durch ein gesundes Ess- und Trinkverhalten schneller ein. Einstetiger Wechsel von richtiger Trainingsbelastung und Entlastung erhöht die körperliche Fitness.

 
 

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