
Manche Läuferin und mancher Läufer ärgert sich, wenn mit Nadeln das edle Laufshirt durchlöchert werden muss, um die Startnummer zu befestigen. Auch das Startnummernband ist da keine Lösung, denn genau genommen widerspricht es dem Reglement und ist nicht erlaubt.
Jetzt sind ein paar findige Burschen aus dem Norden auf die Idee gekommen, die Startnummer auf ein Shirt zu drucken und das fertige Produkt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern pünktlich zum jeweiligen Lauf zuzuschicken. Dort, wo kein Chip zur Zeitmessung in die Startnummer integriert ist, funktioniert das wunderbar, sofern auch der Veranstalter mitspielt. In Kiel, Bonn, Düsseldorf und beim Hasetal-Marathon ist das beispielsweise schon der Fall. Mit anderen Veranstaltern ist man im Gespräch.
Der Läufer schlägt mit dem „Startnummern-Shirt“ von meineSTARTnummer.de zwei Fliegen mit einer Klappe: er ist die lästige Fummelei und die Flatternummer los und hat gleichzeitig ein individuelles Souvenir, mit dem er auf jedem Lauftreff für Aufsehen sorgt. Es gibt verschiedene Modelle (Shirt, Singlet) und Damen- und Herren-Schnitte, alle in erstklassiger, funktionaler Qualität.