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Das muss ein Sport-BH können!

09.03.17
Quelle: PM

Damit sich Frauen zu 100 Prozent auf ihren Lauf konzentrieren können, ist ein guter Sport-BH unverzichtbar. Er gibt der Brust den nötigen Halt und verhindert schmerzendes Bindegewebe. Ohne speziell für aktive Damen konzipierte BHs sind Schmerzen über längere Distanzen vorprogrammiert. Wir haben zusammengefasst, was einen qualitativen Büstenhalter für Marathon-Läuferinnen ausmacht, um die Auswahl zu vereinfachen.


Perfekter Halt


Ein guter Sport-BH muss in erster Linie eines: Besten Halt geben. Denn beim Laufen über weite Distanzen leidet das Bindegewebe im Brustbereich massiv. Die Schwerkraft löst kontinuierliche Belastungen aus. Fehlt die nötige Stütze für die Brust, tut das nicht nur unangenehm weh, es können auch bleibende Schäden verursacht werden. Sport-BHs sind für Frauen beim Laufen eine sehr angenehme Erleichterung. Sie fixieren das Brustgewebe zuverlässig, die Brustbewegung wird um ein Vielfaches eingeschränkt. Viele Hersteller präsentieren ein breites Spektrum an Sport-BHs für die unterschiedlichsten Sportarten. Für Marathon-Läuferinnen sollten es Modelle für hohe Belastungen sein, da die Brust außergewöhnlichen Strapazen standhalten muss. Die richtigen Sport-BH findet man unter anderem im Running-Sortiment des Online-Fachhandels PlentyOne. Die neue Marke vom Versandhandel Otto führt Produkte von erfahrenen Herstellern wie Triumph, adidas und Venice Beach, die auf ausgewählte Materialien und eine sorgfältige Verarbeitung Wert legen.

Vorteilhaft sind darüber hinaus Ausführungen, die entsprechend der Cup-Größe mehr oder weniger Festigkeit garantieren. Schließlich benötigt eine Läuferin mit Cup Größe E aufgrund des höheren Brustgewichts deutlich mehr Halt, als Damen mit kleiner Körbchengröße A. Das Gewebe verfügt bei hochwertigen Produkten an unterschiedlichen Stellen über individuelle Eigenschaften, um sich jeder Bewegung perfekt anpassen und die optimale Passform gewährleisten zu können. Vorgeformte Cups nehmen die Brust sicher auf und beschränken die negativen Auswirkungen der Schwerkraft beim Laufen auf ein Minimum.

 

 
© marathon4you.de


Innovative Mikrofasern


Hohe Ansprüche erfordern maximale Qualität. Führende Marken greifen bei Sport-BHs deshalb auf innovative Mikrofasern zurück, die in der Lage sind, Schweiß zügig nach außen abzutransportieren. Gute Voraussetzungen für sportliche Betätigungen bringen beispielsweise folgende Fasern mit sich:

• Lyocell: Lyocell ist eine natürliche Mikrofaser. Sie wird aus Zellulose gefertigt und begeistert mit einer Reihe positiver Eigenschaften. Lyocell wirkt kühlend, transportiert Feuchtigkeit enorm schnell, nimmt Schweiß hervorragend auf und beugt Gerüchen vor. Zudem ist die Faser reißfest, pflegeleicht und bietet einen hohen Tragekomfort. Lediglich beim Preis müssen Abstriche gemacht werden, weil die Faser relativ teuer ist.

• Polyester: Polyester trocknet schnell, ist formbeständig, leicht und strapazierfähig. Allerdings lässt die Feuchtigkeitsaufnahme zu wünschen übrig und Gerüche bilden sich schneller, als bei anderen Materialien.

• Polyamid: Polyamid zeichnet sich durch minimales Gewicht, Strapazierfähigkeit, Formbeständigkeit und schnell trocknende Eigenschaften aus. Die Aufnahme von Feuchtigkeit ist begrenzt.

• Polyacryl: Diese Mikrofaser überzeugt mit hoher Scheuerfestigkeit, Langlebigkeit und Robustheit. Sportkleidung aus diesem Material hält einiges aus. Auch äußere Einflüsse wie Sonnenlicht oder Feuchtigkeit sind kein Problem. Allerdings ist Polyacryl empfindlich gegenüber Hitze, was beim Reinigen beachtet werden muss.

Um die jeweiligen Nachteile der verschiedenen Materialien auszugleichen, mischen Hersteller von Sport-BH mehrere Fasern. Solche Kombinationen gleichen die negativen Eigenschaften aus. Nahezu unverzichtbar bei der Herstellung von Sport-BH ist die Mikrofaser Elasthan. Sie wird oft mit einem Anteil von mindestens zehn Prozent verarbeitet, um die Büstenhalter dehnfähiger und formbeständiger zu machen. Allerdings wird Elasthan „wegen mäßiger Scheuerfestigkeit selten blank oder alleine verarbeitet“, fügt das Onlineportal extremtextil im Glossar hinzu.

Stimmt die Materialkombi nimmt der atmungsaktive Sport-BH Feuchtigkeit unmittelbar auf und gibt sie direkt wieder an die Umgebung ab. So bleibt die Wäsche stets trocken und die Haut ebenfalls. Außerdem ist ein Hitzestau dank erstklassiger Materialien nicht möglich. Die Trägerin schwitzt weniger und kann sich voll und ganz auf ihre Bestzeit konzentrieren.


Maximaler Tragekomfort


Halt ist elementar, exklusive Materialien auch. Doch was Läuferinnen ebenfalls nicht missen möchten, ist größtmöglicher Komfort. Dieser lässt sich zum einen mit angenehmen Materialien erzielen. Zum anderen spielt die Verarbeitung eine zentrale Rolle. Nahtlose Schnitte, breite und gepolsterte Träger sowie sinnvolle Einstellungsmöglichkeiten sind entscheidende Faktoren. nahtlose Schnitte sorgen dafür, dass Marathon-Läuferinnen ihren Sport-BH nicht bemerken. Derartige Modelle sitzen wie eine zweite Haut. Angenehm breite Träger mit Polsterung entlasten die Schultern beim Laufen und beugen Druckstellen vor.

Unterhalb der Arme ist Passgenauigkeit gefragt. Durch die ständige Reibung der Arme beim Laufen kann es bei minderwertiger Ware zu unangenehmen Hautreizungen kommen. Hier sollte das Material entsprechend der Anforderungen konzipiert sein. Für ein Höchstmaß an Bewegungsfreiraum greifen viele Frauen zum Ringer- oder Racer-Rücken. Hierbei verlaufen die Träger so, dass die Schulterblätter nahezu freiliegen. Einstellungsmöglichkeiten an Trägern und Verschluss sind wichtig, damit die Trägerin den BH an ihren persönlichen Bedarf anpassen kann.

Weitere Empfehlungen und Tipps für Frauen-Laufmode und Laufschuhe haben wir in separaten Beiträgen arrangiert.

 

 
 

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