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Laufberichte

Ist der Lauf nicht dein Freund, ist er dein Lehrer

31.08.08

Eine Reise ins Ungewisse

Donnerstags sind wir aufgebrochen um einen der schwersten Läufe weltweit anzugehen. Der UTMB wirft seine Schatten voraus, mit 9500 positiven Höhenmetern und 166 Kilometern Streckenlänge auf teils schwierigstem Untergrund. Im Vergleich zum letzten Jahr hat man noch mal über 500 Höhenmeter draufgepackt und die Gesamtzeit von 46 Stunden beibehalten.
Alles in allem also ein schwieriges Unterfangen.

Die Anreise verläuft problemlos, wir erreichen Chamonix gegen 15.00 Uhr und gehen gleich zur Anmeldung. Dort reihten wir uns in die lange Schlange der Wartenden ein. Wie nicht anderes zu erwarten, treffen wir hier auf viele Lauffreunde aus Deutschland. Gesprächstoff gibt es natürlich reichlich vor so einem Event. Nach etwa einer Stunde Anstehen sind wir langsam an der Reihe. Bernhard Sesterheim, der sich zu uns gesellt, hat bemerkt dass er keinen Personalausweis dabei hat.

Nach etwas hin und her entschließt er sich den Flyer  seines Buchs "Running Emotions" als Ausweis und Personalisierung zu nehmen. Das sorgt für einige Verwirrung am Tisch der Anmeldung. Ich kann das Unverständnis in den Gesichtern gut erkennen. Nach einigen Diskussionen und der Hilfe von Birgit Hagelauer gelingt es Bernhard dann schließlich doch die Verantwortlichen davon zu überzeugen dass er tatsächlich der ist für den er sich ausgibt. 

 
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Nach der Anmeldung erhält man einen Zettel, mit dem es zur Kontrolle der Ausrüstung geht. Nach dem die Pflichtausrüstung überprüft wurde, erhalte ich die begehrte Startnummer. Danach geht es mit Sabine und Dani zum SMS-Service. Dort bestellen Dani und Sabine die Durchgangszeiten von Ralf, Eberhard, Norman und mir auf ihre Handys.

Schließlich laufen Ralf Kölsch und ich noch über die Messe, wo wir Norman mit seiner Freundin Sabine, Grace, Brigitte und Eberhard treffen.

Abends geht es zum Pizza essen und gegen 23:00 Uhr liegen wir in Bett.

Freitag, Starttag und Tag der Entscheidung.

Wir treffen uns ausgeschlafen um 10:00 Uhr morgens zum Frühstücken. Das Wetter zeigt sich von seiner schönsten Seite. Wir setzten uns in eines der vielen Cafes und genießen die warmen Sonnenstrahlen. Im Hintergrund immer das imposante Massiv des Mont-Blanc. Ein traumhafter Ausblick. Ich kann mich nicht satt sehen am weißen Berg.

Nach einem ausgedehnten Frühstück laufen wir durch die vielen Sportgeschäfte und kaufen noch mal einiges an Trailausrüstung, die man in Deutschland nur schwer bekommt. Ralf kauft sich sogar noch ein Paar Trailschuhe, mit denen er tatsächlich heute Nachmittag den UTMB laufen will.

Die Zeit des Startens rückt unaufhörlich näher. Und dann ist es soweit, das warten hat ein Ende. Ich stehe mit voller Ausrüstung neben Ralf und Norman am Start. Unsere Frauen verabschieden sich von uns, die Sprecher heizen die Stimmung bis zum Siedepunkt an. Immer wieder wird auf die Einzigartigkeit  dieses Wettkampfes hingewiesen.  166 Kilometer durch drei Länder mit Teilnehmern aus 51 Nationen.

Dann wie aus dem Nichts fällt der Startschuss. Ich laufe voller Euphorie los, die Zuschauer sind unglaublich und die Kulisse kann kein Hollywoodfilm überbieten. Ich fühle mich so stark wie nie und freue mich auf dieses Abenteuer. Nach einem Kilometer sehe ich meine Frau Sabine und Dani mit einem großen Plakat auf dem zu lesen steht “Bernie und Ralf gute Reise“. Letztes mentales Aufbauen vor dem großen Trip. Norman ist direkt vor mir und Ralf scheint schon leichtfüßig davongezogen zu sein, keine Spur mehr von seinem orangen T-Shirt.

 
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Es geht aus Chamonix heraus, die Strecke bis Les Houches lässt sich gut laufen und hat keine nennenswerten Anstiege. Wir schaffen die erste Passage über 10 Minuten schneller als geplant und das ohne uns zu verausgaben. Dann kommt der erste Berg, die ersten 800 Höhenmeter nach La Charme. Entlang eines Skiliftes laufen wir den Berg hinauf. Mit Hilfe der Stöcke geht das ganz gut. Der Weg ist für UTMB-Verhältnisse moderat ansteigend und gut zu laufen. Die Kontrollstelle erreichen wir um 20:46 Uhr eine halbe Stunde vor meiner Zeitplanung. Hier kommt es zu einem Stau der uns mehrere Minuten kostet. Die Helfer kommen nicht nach, die Startnummern zu scannen.

Wir haben jetzt 21:00 Uhr und es ist dunkel und kühl geworden. Ralf und ich halten an und holen unsere Lampen aus dem Rucksack. Ich ziehe mir Armlinge und Handschuhe an und gehe langsam weiter. Ich schaue immer zurück und warte auf Ralf. Wir sind jetzt in einem dichten Tannenwald und man kann nur noch die Silhouette der Läufer erkennen. Ich fange an zu glauben, dass Ralf mich überholt hat und dass er es nicht bemerkt hat.

Es hilft nichts, ich rufe Ralfs Namen und bekomme alsbald Antwort. Er hatte seine Startnummer verloren  und musste wieder zurück. Er hat sie genau wie ich, in einer Plastikhülle an einem Band. Die Startnummer ist obligatorisch, da hier ein Transponder für die Zeitname aufgeklebt ist.

 
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Weiter geht es eine steile Wiese herunter. Ich muss hier stark abbremsen, damit ich die Sturzgefahr gering halten kann. Meine Lampe ist sehr fusselig und die Lichtverhältnisse machen mir zu schaffen.  Ralf ist jetzt deutlich schneller und setzt sich von mir ab. Als das Gefälle wieder moderater wird, schaffe ich es das Tempo wieder etwas anzuziehen. Auf dem steilen Stück  vorher war das ja leider nicht möglich.

Dann plötzlich läuft von hinten Norman auf und Ralf ist auch wieder da. Wir laufen zusammen durch Saint Gervais und freuen über die Zuschauer die uns unentwegt anfeuern.

Die nächsten Kilometer kommen mir sehr entgegen. Bis Les Contamines sind es 10 Kilometer die sehr schön zu laufen sind. Es gibt einige knackige aber kurze Steigungen die nur wenig belastend sind. Kurz vor Les Contamines schaue ich auf meine Startnummer und erschrecke. Meine Startnummer mit samt Zeitplan ist weg. Ich habe meine Startnummer verloren! Das ist übel, wenn ich die nicht mehr wieder finde, ist alles umsonst gewesen. 

Ich laufe zurück und nach etwa hundert Metern sehe ich einen Zettel auf der Stecke liegen. Es ist meine Startnummer! Während ich mich bücke kommt Ralf angelaufen und schreit einem Läufer etwas zu. Dieser hat meinen Zeitplan gefunden und übergibt ihn mir ganz stolz. Jetzt befestige ich die Startnummer mit einer Sicherheitsnadel. Was für ein Schreck!

In Les Contamines bei Kilometer 31 komme ich voll im Zeitplan an. Ich bin sogar eine halbe Stunde schneller als berechnet. Nun, nach fünfeinhalb Stunden Dauereinsatz ergötze ich mich an den viele Köstlichkeiten der Verpflegungsstelle. Ich fülle meine Trinkblase, esse einen Riegel und gehe weiter. Die vielen Zuschauern feuern die Läufer wie Helden an. Es ist unglaublich und sehr schmeichelhaft wenn man die Bravo und Courage Zurufe zu hören bekommt.
Es geht jetzt wieder in die Nacht hinein. Ich höre die Glocken, es ist Null Uhr und ich verlasse den Ort.

Jetzt geht es Richtung Col du Bonhomme von jetzt 1160 Meter auf über 2300 Meter hoch. Guter Dinge geht es weiter. Der Anstieg fällt schwer da er sehr steil ist. Ich versuche mich nicht völlig zu verausgaben und bin entsprechend langsam. Wichtig ist mir immer in Bewegung zu bleiben und bloß keine Pause zu machen, die wiederum extra Zeit kostet. Der Weg ist schwer zu laufen und erfordert auf Grund der schlechten Bodenverhältnisse extra Kraft. Es ist jetzt kurz nach zwei und ich erreiche das Lagerfeuer an der Mittelstation La Balme. Hier ist wieder eine Kontrollstelle mit Verpflegung. Ich habe nun über 10 Minuten Rückstand auf meinen ausgearbeiteten Plan.

Also kurz Cola fassen und direkt weiter. Jetzt kommen noch über 600 Höhenmeter auf 3,7 Kilometern. Jetzt bloß nicht darüber nachdenken sondern kontinuierlich und möglichst ohne Pause den Gipfel erreichen. Mir ist klar, dass ich bei diesem Tempo noch weiter meinem Zeitplan hinter herhinken werde. Aber danach, auf dem Bergabstück werde ich wieder Zeit gut machen. Das Stück hier ist megahart, der Weg ist miserabel und die Lampe leuchtet immer nur wenige Zentimeter aus. Auf diese Zentimeter kommt es an, deshalb konzentriere ich mich darauf  um nicht umzuknicken.

Mit hängender Zunge schaffe ich es schließlich auf den Gipfel. Ich bin heilfroh hier zu sein. Jetzt geht es wieder bergab, was ein Glück nach der Kletterei.

Das Bergabstück führt über rutschige Wiesen, Furchen und Felsen steil nach unten. Ich versuche Zeit gut zu machen. Eigentlich bin ich ein ganz guter Bergabläufer. Zum Glück ist es dunkel und man kann nicht erkennen wie steil es wirklich ist. Tagsüber würde man es vielleicht einfach sein lassen.

Vor mir läuft jemand mit einer riesigen Lampe auf dem Kopf. Die muss er wohl einem Bergmann gestohlen haben. Die Lampe ist so hell dass ich sie für mich nutzen kann und immer dicht hinter Mister Sunshine herlaufe. Das ist gut, denn so bin ich sogar einen Tick schneller, da ich immer sehe, wo mein Vordermann guten Halt findet. 

Der Blick nach unten auf die vielen Stirnlampen der Läufer ist wunderschön. Die Lichterkette schlängelt sich den Berg herunter. Dann plötzlich vor lauter in der Gegend herumschauen trete ich in eine Furche und spüre einen höllischen Schmerz im Knie. Ich habe mir das Knie verdreht. So ein sch***.

Ich bin fast schon unten und jetzt das. Ich setze mich für fünf Minuten und hadere mit mir. Schmerzen gehören zu diesem Sport und zu diesem Lauf! Es muss weiter gehen, ich bin gut vorbereitet und glaube an meine Stärken. Ich will und muss weiter.

Langsam und sehr mühsam geht es weiter. Ständig muss ich Läufer vorbeilassen und spüre, wie ich immer deprimierter werde. Auf den letzten Metern des Abstieges bin ich am verzweifeln. Im Schneckentempo erreiche ich Les Chapieux. Hier in der Verpflegungsstelle fülle ich meine Trinkblase wieder auf, esse eine Kleinigkeit und trinke einen Becher Cola. Ich bin durchgereicht worden und verlasse die Cut off Station um 5:51 Uhr 24 Minuten vor dem Zeitlimit. Ich habe nun über eine Stunde Rückstand auf meine geplante Zwischenzeit.

Von hier aus geht es auf den Col de la Seigne. Dabei müssen knapp 1000 Höhenmeter auf einer Streckenlänge von 10 Kilometern zurückgelegt werden. Das erste Stück führt über eine Teerstraße die moderat ansteigt. Ich kann dieses Stück laufen ohne Schmerzen. Außer mir läuft hier niemand, alle gehen. Das ist ein super Gefühl. Ich führe das auf den langsamen Abstieg zurück, bei dem ich gut regeneriert habe. Das Laufen ist Balsam für meine Seele. Es müssen mindestens fünfzig Läuferinnen und Läufer sein, die ich langsam laufend überhole.

Immer wieder kommen mir Läufer entgegen, die aufgeben. Die leeren Blicke sprechen Bände. Der Teerweg endet in einem Feldweg, der sich an einem Bach entlang des Tales nach oben schlängelt. Es geht jetzt einige Meter bergab über eine Brücke auf die andere Seite. Das kleinste Gefälle bringt mein Knie zum explodieren. Ich kann nicht mehr bergablaufen. Nach langem Hadern muss ich einsehen, dass es keinen Sinn mehr hat.

Mein Stolz lässt es allerdings nicht zu, wieder zurück nach Les Chapieux zu gehen. Wenigstens will ich noch den  Col de la Seigne auf 2516 Metern überqueren. Der Anstieg ist nicht so steil wie der letzte, dennoch fordert er mir wieder einiges ab. Ich denke keine Sekunde mehr über das bevorstehenden DNF nach.

Jeden Läufer, der an Strecke sitzt, fordere ich auf, weiter zu machen und motiviere jeden so gut ich kann. Ich habe keine Zeitsorgen und sehe mich oft in der grandiosen Landschaft um.

Dann, schon kurz vor dem Gipfel sehe ich jemanden am Boden liegen. Alle um mich herum gehen vorbei, sie haben mit sich zu tun. Ich spreche den Läufer an, ohne eine Antwort zu bekommen. Ich wackele an seinem Bein, ebenfalls ohne eine Reaktion. Nachdem ich dann an seiner Schulter rüttle und immer noch keine Reaktion bekomme, mache ich mir ernsthafte  Sorgen. Ich schlage ihn vorsichtig auf seine Wange und bekomme endlich eine Reaktion. An der Startnummer erkenne ich, dass es sich um einen Kanadier handelt. Der Junge Mann von vielleicht Vierzig hat tatsächlich tief und fest geschlafen. Ich frage ihn noch, ob er was braucht und bekomme nur ein Kopfschütteln.

Dann mache ich mich wieder auf dem Weg und nach wenigen Metern laufe ich auf Eberhard Ostertag auf. Er muss mich wohl bei meiner Mutter-Theresa-Einlage überholt haben. Ich schütte ihm mein Herz aus und merke gar nicht, dass es ihm ebenfalls nicht gut geht. Dennoch versucht Eberhard unablässig mich wieder aufzubauen. Er bietet mir sogar eine Voltaren an und erinnert mich an den Mount Everest Treppenlauf ,den ich fast schon verloren geglaubt hatte und doch noch umbiegen konnte. 

Es nützt nichts, ich habe innerlich längst aufgegeben. Ich versuche jetzt Eberhards Geschichte dieses Laufes zu verstehen. Sie klingt auch nicht gut. Er hat Zeit beim letzten Aufstieg verloren und sich beim Abstieg nach Les Chapieux ebenfalls sehr schwer getan.

Eberhard macht ein Foto von mir und wir gehen zusammen dem Gipfel entgegen. Oben wartet Bill Nickl, mit dem Eberhard zusammen gelaufen ist. Ich begrüße ihn und wir beginnen zu dritt den Abstieg.

Wir haben über eine Stunde Zeit für weniger als 5 Kilometer. Die Strecke ist mit Steinen übersäht und es ist mir nicht möglich zu laufen. Immer wieder versuche ich es ohne Erfolg. Ich schaffe den Abstieg überwiegend gehend in weniger als einer Stunde. In der Station Lac Combal jubeln mir die Helfer zu und ein Fernsehteam will ein Interview  mit mir machen.  Ich bin gegen meine sonstigen Gewohnheiten sehr unhöflich zu dem Fernsehteam. Ich will nur in Ruhe gelassen werden. In der Station treffe ich noch mal auf Bill und Eberhard, die Cola trinken. Eberhard versucht ein letztes Mal,  mich zu überreden und mitzukommen Richtung Courmayeur. Es ist zwecklos, zehn Minuten vor der Cut off Zeit laufen Bill und Eberhard weiter.

Ich suche den Rennarzt auf und will eine erste Diagnose. Der Rennarzt untersucht mich nicht groß. Er hat seine Diagnose schnell gestellt. Bänderdehnung am Knie. Er will es tapen und ich soll weiterlaufen bis Courmayeur. Ich sehe aber keinen Sinn darin, diesen schweren Abstieg zu machen um dann dort herausgenommen zu werden. Es sind noch fünf Minuten bis zum Cut off und meinem ersten DNF. Ich gehe zu den anderen, zu denen die nicht mehr weiterlaufen. Schweigend setzte ich neben einen Engländer und sehe am Horizont Eberhard und Bill verschwinden. Sport kann so grausam sein!

Ich habe keinerlei Köperspannung mehr und würde am liebsten in Boden versinken. Ein freundlicher Helfer kommt zu mir und versucht mich mit Leckereien aufzumuntern. Ohne Erfolg. Ich will nur meine Ruhe.

Eine Stunde später sitze ich in einem Minibus mit 14 anderen und werde mach Courmayeur gefahren. Es ist eigentlich ein Neunsitzer aber hier in Italien ist man da nicht so kleinlich. Anfangs ist es totenstill, doch nach ein paar wackeligen Kilometern werden wir lockerer und fangen an unsere Geschichten zu erzählen.

 
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In Courmayeur treffe ich auf meine Frau Sabine und Dani, die sich hier zum anfeuern postiert haben. Ich geselle mich dazu und feuere Norman und später Ralf Kölsch und Friedbert Isenmann an. Leider hat es dann nur Norman bis nach Chamonix geschafft.

Resümee:

Ziel nicht erreicht! Dennoch habe ich viel, vor allem über mich, gelernt. Ist der Lauf nicht dein Freund, so ist er dein Lehrer.  Trotz meines ersten DNF lebe ich noch und weiß jetzt, dass so eine Erfahrung zum Sport gehört. All die vielen Vorbereitungsläufe, umsonst? Nein, sie waren nicht umsonst, sie haben meinen Erfahrungsschatz erweitert.

 
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Ich werde versuchen, 2009 wieder dabei zu sein und einiges besser zu machen. Schön wäre es, wenn auch Eberhard, Ralf und Friedbert sich dazu durchringen könnten, an den weißen Berg zurückzukommen.

 

Informationen: Ultra Trail du Mont Blanc (UTMB)
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