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Laufberichte

Run50: Drei Tage, drei Läufe

 

Am Beginn des meteorologischen Herbstes, dem ein fulminanter Spätsommer vorangegangen ist, tritt auch der Siebengebirgscup mit Läufen nahe des Rheins zwischen Neuwied und Bonn langsam in seine entscheidende Phase: Nach dem Malberglauf mit  knackigen 6 km und +370/-100 Höhenmetern (Bericht auf trainrunning.de), dem Löwenburglauf (15,8 km, 370 HM) und vor dem abschließenden Siebengebirgsmarathon (780 HM) im Dezember steht mit dem Rheinhöhenlauf ein schöner Halbmarathon mit 380 HM auf dem Programm.

Seit einigen Jahren bietet der veranstaltende Förderverein des Franziskus Krankenhauses Linz (dem der Einnahmenüberschuß zugutekommt) uns Weit- und Vielläufern ein Rahmenprogramm in Form zweier dem Halbmarathon vor- und nachgelagerter Läufe an, die allerdings nicht einzeln buchbar sind: Am Freitagabend geht es von Linz am Rhein nach Vettelschoß, am Samstag erfolgt der Halbmarathon um Vettelschoß und am Sonntag geht es von ebendort zurück nach Linz am Rhein. Insgesamt sind so 50 km mit offiziell 1.080 positiven Höhenmetern zu absolvieren. Je nach Leistungsvermögen steht also eine stramme Trainingseinheit für den Herbstmarathon, für nicht wenige auch eine echte Herausforderung an. Für mich ist es ein Test, ob und wie ich drei mit 90 – 95 % Einsatz bei gleichzeitigem Fotoauftrag hintereinander gelaufene Wettkämpfe vertrage.

 

FRE14: 14 km, 550 HM

 

Ich fahre nach der Arbeit von Bonn direkt zur Startnummernausgabe an die Grundschule "Am blauen See" beim Sportzentrum Vettelschoß, wo sich auch das spätere Ziel befindet. Alle rund 150 angetretenen Gemeldeten machen sich nach einigen einführenden Worten des OK-Chefs, Wolfgang Gemein, gemeinsam auf den zwei km langen Fußmarsch zum Bahnhof Kalenborn. Hier erfolgt bereits der erste, garantiert schweißfreie Höhepunkt des Wochenendes, nämlich die Fahrt im historischen Schienenbus (zu ihm später mehr) von der Höhe ins Rheintal nach Linz. Ich habe Glück, sitze neben dem Urgestein Chris Harraß und  lasse mir unterwegs bereits einige neuralgische Punkte der Laufstrecke zeigen. Wenig später sind wir auf dem historischen Linzer Marktplatz eingetroffen. Das 6.000 Einwohner-Städtchen hat erfreulicherweise den Krieg unbeschadet überstanden und besticht durch eine tolle Fachwerkarchitektur. Leider geht auch an ihm der Zahn der Zeit nicht vorbei, in einer der beiden früher sehr belebten Einkaufsstraßen haben die meisten Einzelhandelsgeschäfte aufgeben müssen. Jetzt herrscht Leerstand, gegen den Stadtspitze und Verwaltung große Anstrengungen unternehmen.

 

 
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Der Erste Beigeordnete der Stadt Linz am Rhein, Thomas Balasus, verabschiedet uns in Vertretung des rührigen Stadtbürgermeister, Dr. Hans Georg Faust, vor dessen Amtssitz mit einigen motivierenden Worten und entlässt uns auf die Strecke. Wie gelegentlich bei der Formel 1 erfolgt aus Sicherheitsgründen wegen Überquerung einer belebten Straße ein fliegender Start ohne Überholungen. Als das Führungsfahrrad Gas gibt und Tempo macht, ist die Freigabe des Laufs erfolgt.

Nach diesem knappen Kilometer durch die Linzer Innenstadt ist unser erstes Zwischenziel die auf halber Höhe gelegene Ortschaft Ockenfels. Rechts abgebogen kommt nach 100 flachen Metern der erste Hammer: Ein 400 m langer Anstieg mit über 20 % Steigung, der auch einige Treppenstufen enthält, ist erst einmal im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend. Einige trippeln, einschließlich des Autors, viele gehen - das Rennen wird hier definitiv noch nicht entschieden. Eine tolle Aussicht auf den Rhein belohnt die Mühe des Aufstiegs. Bereits hier zeigt sich mein Dilemma des heutigen und auch des dritten Tages: Die schon späte Stunde beschert im Verbund mit dem noch dichten Blätterdach so schlechte Lichtverhältnisse, daß die Kamera trotz Sportmodus und Stehenbleibens viele schöne Motive nur unscharf einfangen kann.

Durch den Talweg zur Burgstraße und dann zur Burg führt der weitere Weg. Aus dem frühen 13. Jahrhundert stammend, wurde diese zwischen 1924 und 1927 auf den Grundmauern als Wohnburg neu errichtet und gehört heute zum Birkenstock-Schuhimperium, das unser Laufwochenende großzügig unterstützt. Wieder bietet sich uns ein Panorama wie in einem Hochglanz-Reiseführer. Ockenfels verlassend geht es wieder über einen schönen Trail bergab zur und dann durch die Ortschaft Kasbach, wo man im Hintergrund, wenn man sich umdreht, sehr schön das Viadukt der Kasbachbahn sehen kann, dazu gleich mehr. Am Ortsende werden wir erstmals verpflegt und danach beginnt der Anstieg auf die "Linzer Höhe". Dazu muss man wissen, dass die Verbandsgemeinde Linz am Rhein quasi zweigeteilt ist: Unten am Rhein liegen neben der Stadt Linz die Ortsgemeinden Leubsdorf, Dattenberg, Ockenfels und Kasbach-Ohlenberg, auf der Höhe St. Katharinen und eben Vettelschoß, der Dreh- und Angelpunkt des Rheinhöhenlaufs. Ja, für die, die es genau wissen bzw. wissen wollen: Die Gemeindegebiete von Dattenberg und Kasbach-Ohlenberg erstrecken sich jeweils über die komplette Breite von unten nach oben bzw. umgekehrt.

Vorbei an der alten Steffens-Brauerei in Kasbach, wo wir es uns sonst gerne gutgehen lassen, folgt der Weg der Bahntrasse nach Vettelschoß. Auf dieser Trasse verkehrt mit der Kasbachtalbahn eine nicht elektrifizierte, eingleisige Nebenbahn, welche auf ursprünglich 35,2 km Linz am Rhein mit Flammersfeld im Westerwald verband. Seit 1999 wird auf dem 8,9 km langen Restabschnitt zwischen Linz am Rhein und Kalenborn (gehört zu Vettelschoß) ein touristischer Verkehr mit Schienenbussen angeboten, den wir auf der Herfahrt genutzt haben. Die Bahnstrecke ist mit bis zu 5,7 % Steigung eine der steilsten Strecken Deutschlands, der Höhenunterschied zwischen Linz am Rhein und Kalenborn beträgt rund 300 m.

Zunächst noch relativ flach ausschließlich über Waldwege, folgen diesen zwei kurze, aber sehr steile Anstiege. Dazwischen gibt es jedoch immer wieder flache Abschnitte, häufig von Wurzelwerk durchzogen, auf denen wir wieder Luft holen können, die aber gleichzeitig das Trailerherz in mir erfreuen. Auf der Höhe angekommen, überqueren wir die Asbacher Straße über eine Eisenbahnbrücke, wozu wir rund 100 Meter über die Bahngleise laufen müssen. Das habe ich auch noch nicht gemacht! Lässt sich überraschenderweise gut laufen. Hier befindet sich auch die zweite Verpflegungsstelle.

Die letzten Kilometer verlaufen fast flach in Richtung Ziel. Dabei passieren wir wieder den Bahnhof in Kalenborn und nehmen nun ein kurzes Stück den Radweg zwischen Kalenborn und Vettelschoß. Jetzt geht es links direkt nach Vettelschoß durch zwei Straßen. Schon        haben wir das Ende vor Augen und es ist für heute geschafft. Mit gut 1:22 Std. bin ich für meine Verhältnisse flott und belege Platz 35 von 90 Männern. 145 Männlein und Weiblein kommen ins Ziel.

 

RHL21: 21 km, 380 HM

 

Los geht’s heute an der Grundschule "Am blauen See" beim Sportzentrum Vettelschoß. Als insgesamt einfach bis mittelschwer, fast ohne steile Anstiege wird die Laufstrecke beschrieben. Der höchste Punkt befindet sich am Asberg (386 m), der niedrigste Punkt an der Barbarahütte (269 m). Naturgemäß betreibe ich das Einlaufen nach der gestrigen Aktion nur als Alibi.

Nach dem Start, der mit allen anderen Disziplinen (außer Jugend) gemeinsam erfolgt,  geht es durch zwei Wohnstraßen Richtung Willscheider Berg, den wir rechts umlaufen. Vorbei am Bogenschießplatz, dem Vereinshaus Willscheider Berg mit der alten Grubenlokomotive als Denkmal kommen wir auf einen breiten Schotterweg nach Kalenborn. Wir durchmessen bei km 5 die Bahnhofstraße, am Ortsausgang erfreuen uns die Kalenborner Junggesellen mit einem zu durchlaufenden Zelt und machen jede Menge Alarm für uns. Wir überqueren die Landesstraße 256 und schon kurz dahinter werden wir zum ersten Mal verpflegt. Wie schon gestern freue ich mich auf die Versorgung durch meine Vereinsfreundin Ulrike. Jetzt beginnt der Anstieg zum höchsten Punkt der Strecke, der bei 386 m etwas unterhalb des 440 m hohen Asbergs liegt.

 

 
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Frisch gestärkt passieren wir nun den Asberg und es geht hinunter zur Kreuzeiche. Von dort führt die Strecke weiter über den Stellweg, der wie die meisten Wege sehr gut zu belaufen und vom Siebengebirgsmarathon wohlbekannt ist. Der grüne Bauwagen, der beim 7GM eine wichtige Wegmarke ist, steht seit Jahren unverändert an seinem Platz. Bei km 8,5 biegen wir links ab. Es geht nun Richtung Leyberg, den wir umlaufen. An der „Barabarahütte“ kommen wir zum tiefsten Punkt unseres Kurses. Auch wenn hier nach einem Brand vor ca. 5 Jahren keine Hütte mehr steht, so ist der Name für die Ortsbezeichnung geblieben. Unterwegs erwartet uns bei km 10,8 auch die zweite Verpflegungsstelle.

Hinter der „Barbarahütte“ geht es links auf einen kurzen, aber steilen Anstieg. Zu gehen ist für mich keine Option, ich beiße die Zähne zusammen. Die Bergaufpassage ist ca. 500 m lang und bringt uns in Richtung des „Auge Gottes“, einer attraktiven Kapelle mit aufgemaltem Auge, an der beim Siebengebirgsmarathon immer eine Verpflegungsstelle steht. Am Auge Gottes laufen wir links in eine kurze, flache Passage. 200 m später geht es rechts auf einen 2,5 km langen Streckenabschnitt, der zwar nie steil, aber stetig bergauf führt. Entschädigt wird man mit der dritten Verpflegungsstelle bei km 15,95. Nun steht kein Anstieg mehr im Weg und es geht fast flach auf den letzten Kilometern in umgekehrter Richtung der ersten fünf km zum Ziel.

Wir passieren erneut die L 256, durchlaufen wieder die Bahnhofstraße und nehmen nun den Radweg von Kalenborn nach Vettelschoß. Rechterhand liegt das damalige Musterhauszentrum des ehemaligen Fertighausproduzenten Streif, heute ist es ein attraktives Wohngebiet. Am Ortseingang in Vettelschoß biegen wir links ab und laufen auf dem Feinschotterweg, vorbei am Vereinshaus „Willscheider Berg“, zum wunderschönen Ausblick auf Vettelschoß, den wir bereits kurz nach dem Start genießen durften. Schon können wir den Sprecher hören, aber noch liegt ein letzter Bergab-Kilometer vor uns. Drei Straßen haben wir noch vor uns, dann liegt das Ziel ca. 150 m vor mir und ich versuche, auch wenn es schwerfällt, mit entspanntem Gesicht einzulaufen.

Im Ziel erhalte ich ein Lebkuchenherz („Ich war dabei!“), Obst und Getränke, v. a. mein Im Ziel gibt es erfreulicherweise u.a. wieder mein Lieblingsgetränk aus dem Münchner Norden, das mir persönlich der sympatische Ortsbürgermeister, Heinrich Freidel – seit 7:30 Uhr im Dauereinsatz! -, ausschenkt. Nach ausgiebiger Fachsimpelei löse ich abschließend meinen Schuh-Gutschein gegen ein Paar Badelatschen aus dem Hause Birkenstock (dem Hauptsponsoren) ein. Mit 1:57 Std. bleibe ich zwar zehn Minuten über meiner Zeit von 2014, was mich jedoch in Anbetracht des gestrigen und am Sonntag noch folgenden Programms zufriedenstellt. Allerdings falle ich in der Gesamtwertung auf Platz 41 von verbleibenden 87 Männern zurück, die Damen sind auf 50 dezimiert. Sehr erfreut bin ich über das Abschneiden meines Kollegen Daniel, der knapp unter zwei Stunden einläuft und in zwei Wochen als Einzelläufer bei meinem StaffelMarathon am 3. Oktober in Waldbreitbach seinen ersten Marathon nach zehn Jahren Abstinenz schaffen will (und wird, da bin ich mir sicher).


SON15: 15 km, 150 HM

 

Die sonntägliche Herausforderung hat keine steilen Anstiege mehr im Angebot. Sie enthält zwar auch mehrere Bergaufpassagen über insgesamt ca. 150 HM, von denen einer etwa einen Kilometer lang ist, insgesamt geht es aber vorwiegend bergab. Der Start erfolgt in der Nähe des Bahnhofs in Kalenborn, das Ziel befindet sich auf dem vom Freitag her bekannten Marktplatz in Linz am Rhein. Nach der Siegerehrung in Linz bringt der Schienenbus die Läufer wieder nach Kalenborn zum Ausgangspunkt. Als besonderen Luxus bringt mich Elke zum Start und wird mich im Ziel wieder in Empfang nehmen.

 

 
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Die ersten Kilometer verlaufen durchs Grüne flach über den Radweg nach Vettelschoß. Von dort geht es, noch vollständig auf der Höhe, weiter über St. Kathariner Ortsteile, zunächst Notscheid und Hargarten. Zwischen den beiden Orten gilt es über einen wunderbaren Wiesenweg, den ich bisher nicht kannte, ein Tal mit ca. 100 Meter Höhenunterschied zu überwinden. Markant ist der 156 Meter hohe Sendemast auf dem Ginsterhahner Kopf (377 m), den wir ansteuern. Was ist denn das Gelbe, das da oben steht? Tatsächlich ist es der liebe Fritz aus meinem Lauftreff, der auf seiner Trainingsrunde unseren Kurs entdeckt und beschlossen hat zu schauen, ob jemand Bekanntes vorbeikommt. Einige hundert Meter begleitet er mich. In Kaimig wird die L251 überquert, uns bietet sich ein toller Ausblick in die Eifel auf der gegenüberliegenden Rheinseite. Die Ahrmündung zu Füßen, hinter uns ein ebenso toller Ausblick in die Tiefen des Westerwalds – schön ist die Heimat! Gut, daß ich hier gelegentlich trainiere und daher vor lauter Ah und Oh das Weiterlaufen nicht vergesse. Am Sendemast werden wir nach einigen hundert Meter feinsten Trails  - leider versagt auch hier die Kamera - verpflegt.

Jetzt geht es in den Wald und der Abstieg nach Linz beginnt. Wir überqueren in Höhe des Krankenhauses die Landstraße 246 nach Linz. Vorbei am Krankenhaus Linz führt die Strecke, zunächst wieder über schmale Wege, wie ich sie liebe, zum Hof Ronig, wo die Richtung in einer Spitzkehre gedreht wird. Von dort durch die "Verschönerung", einem informativen Waldlehrpfad am Südhang des Kaiserbergs brettern wir weiter nach Linz. Auf diesem gut zu belaufenden Waldweg mit genau dem richtigen Gefälle kann ich weit ausschreiten und bekomme doch von der großteils deutlich jüngeren Konkurrenz meine Grenzen aufgezeigt und werde nach hinten durchgereicht. Ja, am Berg aufwärts läuft es noch gut, da bin ich vergleichsweise stark und kann alles durchlaufen, aber abwärts büße ich trotz meines als ordentlich empfundenen Tempos etliche Plätze ein. Als 42. von 83 verbliebenen Männern der Gesamtwertung werde ich einlaufen, 52 Frauen sind heute dabei.

Die „bunte Stadt am Rhein“, wie sie sich selbst gerne nennt, erwartet uns nun mit ihren tollen, häufig farbenfrohen Fachwerkbauten. Immer wieder sieht man übrigens staunende Passanten vor einem ganz bestimmten von ihnen stehen. „situs vilate in ise te vernit“  lautet die Hausinschrift des Gebäudes Marktplatz 4. Also, Lateiner vor, übersetzen!  Nein, das Geschriebene ist natürlich Unsinn, denn, anders getrennt, wird es schon deutlicher: sit us vi latein is et ever nit. Immer noch nicht verstanden? Sieht aus wie Latein, ist es aber nicht! Vorbei an der Alten Burg mitten durch die historische Altstadt laufen wir schließlich zum Ziel vor dem Rathaus von 1517 auf dem Marktplatz. Hier findet später auch die Siegerehrung statt. Erdinger bleifrei und das Finishergeschenk in Form eines schönen Funktions-Kapuzenpullis sorgen für einen gut gelaunten Abschluss.

 

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Mein Dank gilt den rührigen Organisatoren, die den ohnehin aufwendigen Halbmarathon mit zwei zusätzlichen „Sandwich-Läufen“ erheblich aufgewertet und somit auch für diejenigen attraktiv gemacht haben, denen ein Halber zu kurz ist und/oder die das Besondere suchen. Zwei Run50-Rookies aus meinem Bekanntenkreis haben ihre Teilnahme für 2017 schon fest zugesagt. Gut so!

 

Streckenbeschreibung:

Offiziell: 14 km mit 550 HM - 21,1 km mit 380 HM – 15 km mit 150 HM. Die Höhenmeter belaufen sich tatsächlich „nur“ auf insgesamt rund 900. Lediglich der Halbmarathon ist einzeln buchbar.

Startgebühr:

55 €

Weitere Veranstaltungen:

Staffel-Halbmarathon, Lauf und Walk über 7,5 km sowie Kinderläufe.

Leistungen/Auszeichnung:

2 Fahrten mit dem historischen Schienenbus von Kalenborn nach Linz und zurück,
Badelatschen aus dem Haus Birkenstock, Funktionsshirt, Lebkuchenmedaille,
Finishergeschenk (Funktions-Kapuzenpulli).

Logistik:

Perfekt in der Sporthalle Vettelschoß, Gepäcktransport am Freitag und Sonntag vom Start ins Ziel.

Verpflegung:

Mehrere Verpflegungsstationen ca. alle 5 km auf der Strecke und an den Zielen

Zuschauer:

An Start und Ziel.
 

 


 

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