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Marathontreff am Lago d’Orta

 

Der Club Super Marathon Italia veranstaltet auch heuer wieder in der schönsten Zeit des Jahres am Lago d’Orta speziell für Marathonsammler die Serie „10 Läufe an 10 aufeinanderfolgenden Tagen“. Der vom 1. bis zum 10. August 2015 stattfindende Event wird seit Monaten auf der Clubhomepage angekündigt, die Anzahl der registrierten ausländischen Teilnehmer ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Da wir seit 22. Juli auf einer Kreuzfahrt im östlichen Mittelmer unterwegs sind und die Zuiderdam am 2. August in Civitavecchia anlegt, beschließe ich kurzfristig in Orta vorbeizuschauen. Dem Präsidenten des Club Super Marathon Italia, Paolo Francesco Gini, den ich von anderen Marathonläufen her kenne, schreibe ich ein E-Mail, dass ich am 3. August starten werde. Er reserviert für mich ein Einzelzimmer im Albergo Valsesiana in Gozzano.

Die Autofahrt vom Parkplatz am Hafenterminal Nr. 2 in Venezia nach Gozzano, eine Gemeinde in der Provinz Novara in der italienischen Region Piemont, ca. 340 km entfernt, ist bei starkem Verkehrsaufkommen am Sonntagnachmittag ziemlich anstrengend. Ich komme erst gegen 20 Uhr 30  an, das kleine Einzelzimmer im Albergo  erfordert im Vergleich zu unserer Suite auf dem Kreuzfahrtschiff eine mentale Umstellung. Doch der Chef des Hauses ist ein sehr freundlicher Mann, der für seine Gäste rund um die Uhr bereitsteht.

Als ich am Morgen in den Frühstücksraum komme, sitzen schon andere Läufer bei einem Espresso. Mir wird klar, dass es kein Buffet wie am Schiff geben wird. Gut, dass ich mir im Coop am Hafen in Venedig einige Lebensmittel gekauft habe, sodass ich meinen Kalorienbedarf bei einem Körpergewicht von 92 kg gerecht werden kann.
Ich fahre nach dem Frühstück mit dem eigenen Auto die ca. 3 km vom Albergo zum Lido am Ortasee, wo der Marathon gestartet wird. Um 8 Uhr sind dort schon einzelne Läufer anzutreffen.  Für jene, die alle zehn Marathons mitmachen wollen, beträgt die ermäßigte Startgebühr 150 Euro. Einzelstarter wie ich zahlen pro Lauf 25 Euro.

 
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Man erkennt die Teilnehmer an der 10er-Serie an den niedrigen Startnummern. Wer eine über 100 bekommt, wie ich die Nummer 129, ist nur für diesen Tag angemeldet. In der Ausschreibung wird u.a. erwähnt, dass alle Finisher eine Medaille erhalten und die Ergebnisse auf der Clubhomepage eingetragen werden und als pdf  downloadbar sind. Zusätzlich hat Paolo und sein Team vom Club Super Marathon Italia auch ein Nachmarathon-Programm auf die Beine  gestellt. Angeboten werden gemeinsame Abendessen, Bootsfahrten, Ausflüge mit Autobussen und sogar der Besuch der Expo in Mailand. Eigentlich eine ziemliche körperliche Herausforderung nach einem Marathon, es ist halt Relaxen auf eine andere Art.

Werner Kroer, der voriges Jahr alle 10 Marathons absolvierte und Gesamtzweiter wurde, ist auch dieses Jahr mit der Startnummer 2 wieder dabei. Er erwähnte vor einigen Wochen mir gegenüber, dass der Kurs in Orta auch auf Schotterwegen entlang gehe, doch der größte Teil des viermal zu durchlaufenden Streckenabschnittes von 10,55 km mit etlichen Anstiegen verlaufe auf Asphalt.

Paolo kündigt auf der Clubhomepage an, dass der Parademarathonsammler Christian Hottas mit ca. 2300 Läufen gemäß seiner eigenen Statistik aus Hamburg sich die Ehre geben würde und dieses Jahr die Marathonserie in Orta mitmachen wolle. Ich schaue auf den Anschlag an der Wand des Hauses, das dem lokalen Wassersportclub mit Bootsvermietung gehört. Hottas hat weder am 1. August mit 70 Finishern noch am Folgetag mit 57klassierten Läufern teilgenommen. Ich frage Paolo, der nun auch eingetroffen ist, ob Kollege Hottas ferngeblieben ist. Dieser bestätigt die Absage des deutschen Vielläufers wegen einer plötzlichen Erkältung.

Ich hätte mich gerne mit Kollegen Hottas auf die Strecke begeben, dem man aufgrund seiner Laufzeiten unterstellen kann, dass er wohl die vorgegebene maximale Finisherzeit von 7 Stunden bei jedem Lauf voll genutzt hätte, um am Ende des Rennens entspannt  anzukommen.

Aber auch ohne „Weltrekordhalter“ sind neben den Italienern weitere Läufer aus Deutschland, Finnland, Norwegen, Österreich und Südafrika registriert bzw. scheinen in den bisherigen Ergebnislisten auf. Paolo ist stolz, dass sein Projekt an Größe und Bedeutung zugenommen hat und auch den Tourismus in der Region um den Ortasee mit einem milden Klima und malerischen Ufern fördert.

Der 13,4 km lange, 2,5 km breite,143 m tiefe und eine Oberfläche von 18,2 km² aufweisende oberitalienische Lago d’Orta im Piemont liegt westlich des Lago Maggiore, getrennt durch den1491 m hohen Berg Mottarone. Die Bergkette Valsesia begrenzt den See nach Westen hin. Der im See liegende Isola San Giulio gilt als besondere Attraktion. Sie geht auf den griechischen Diakon Julius zurück, der hier am Ende des 4. Jahrhunderts lebte und eine kleine Kirche errichtete.

 
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Kurz vor dem Start drängen alle zum Ufer am Lido. Ein Läufer möchte ein Gruppenbild machen, auf dem er selbst nicht drauf sein wird. Ich nutze die Gelegenheit und postiere mich neben ihm, eile aber nach einigen Knipsern in die Gruppe zurück.
Man sieht, dass sich die meisten Kollegen bereits gut kennen und fast schon eine eingeschworene Gemeinschaft bilden. Tagesläufer sind willkommen, gehören aber nicht wirklich dazu. Ich habe mir zwar optional einige Tage frei genommen, um eventuell an mehreren Tagen starten zu können, doch ich möchte mir zuerst vom Kurs einen Eindruck verschaffen. 

Werner merkt an, dass heute mit 33 Grad zu rechnen sein wird, während am ersten Tag angenehmes Laufwetter herrschte und er mit 4:20 finishte. Ich komme von der Hitze, bei den Tageausflügen in Griechenland und der Türkei war es noch heißer gewesen. Hohe Temperaturen bei einem Marathon mag ich gar nicht, wie vermutlich viele andere Läufer auch.

Il Presidente zählt herunter, bei null geht es los. Es wird handgestoppt, an bestimmten Stellen sind Kontrollposten platziert. Nach dem Urlaub fühle ich mich eigentlich gut erholt und reihe mich diesmal ungewohnt weit vorne ein.  Nach 50 m laufe ich an Werner vorbei, der mir nachruft, dass ich heute vor ihm liegen könnte. Ich antworte, dass dies möglich sei, aber ich eher damit rechne, dass er in der zweiten Hälfte wieder voran sein wird.

Auf dem ersten Kilometer des Kurses am linken Ufer des Ortasees laufen wir auf einer Schotterstraße im Schatten von Bäumen. Der Untergrund ist nicht trittfest, daher wird mein linker Fuß mit der bleibenden Bänderverletzung wegen der Instabilität ziemlich belastet. Außerdem lasse ich mich auf Wettkämpfe mit zwei Oldies ein, die zwar wild schnaufen, aber nicht nachgeben. Mir bleibt dabei kaum Zeit für Fotos. Ich blicke zurück, Werner klebt im Abstand von weniger als 100 m an mir dran –keine guten Aussichten. Doch die malerische Sicht auf den See lenkt mich ab, eine schöne Gegend.

Bis zur ersten Labestelle bei Kilometer 5 erscheinen mir die von Werner angekündigten Anstiege nicht wirklich ein Kriterium, doch bald darauf wird der Kurs auf den folgenden zwei Kilometern bis Pela ziemlich wellig. Die beiden Kollegen mit den Startnummern 5 und 7 geben nicht nach, wobei bemerkenswert ist, dass ja beide schon zwei Marathons im Rahmen der Serie in den Beinen haben. So laufen wir halt nebeneinander, zu einem Gespräch kommt es nicht, weil es den beiden wirklich um die Platzierung geht und sie den Marathon als Wettkampf sehen.

 
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In Prorio, zur Commune di Pella gehörig, befinden sich zwei Kontrollposten, die bei einer Schleife die Nummern der vorbeikommenden Läufer notieren. Zu diesem Zeitpunkt bin ich im vorderen Drittel, ob ich diese Position halten kann, ist sehr fraglich. Während ich in einer Gruppe von insgesamt vier Läufern die Steigung bewältige, kommen uns schon die Führenden aus der Spitzengruppe entgegen. Die Typen sind in Topform, von Anstrengung merkt man in ihren Gesichtern nichts. Auch die schon langsam aufkommende Sommerhitze an den exponierten Stellen beeinträchtigt sie im Gegensatz zu mir nicht.

An der zweiten Labestelle bei Kilometer 10 gibt es wie beim ersten Versorgungsstopp Mineralwasser mit und ohne Kohlensäure, Cola, Iso, Kekse. Ich blicke zurück, Werner scheint ein wenig zurückgefallen zu sein. Gleich darauf kommt uns die erste Frau entgegen, die Läuferin mit der Nummer 18 ist mit einem geschätzten Kilometerschnitt von unter 5:30 min/km unterwegs und könnte knapp um 4 h finishen, wenn sie dieses Tempo durchhält. Ich hingegen stelle fest, dass die Aufwärtspassen Kraft kosten und sich auf meine Zwischenlaufzeit ausgewirkt haben: 63 Minuten für 10 km ist aber passabel.

 
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Ein paar hundert Meter weiter, in Ronco, erfolgt die Wende. Die Steigung davor ist beträchtlich, ebenso dann das Gefälle in den Ort hinunter. Auch hier steht ein Kontrollposten, der die vorbeikommenden Läufer notiert. Als ich mich auf die Rückrunde mache, kommt mir Werner entgegen, der mächtig aufgeholt hat. Bald wird er mich eingeholt haben. Doch nicht alle wirken so entschlossen und ausdauernd wie Werner, denn auf meiner Retourrunde treffe ich auf Läufer/innen, die das Rennen taktisch angehen und sich ihre Kräfte klug einteilen. Ich wiederhole mich: der Marathon ist 7 Stunden offen, die ausreichen, um die 42,195 km mit einer Mischung aus Gehen und Laufen zu bewältigen. Auch an 10 Tagen hintereinander, das würde ich mir auch zutrauen.

Michelle Fookwe aus Südafrika (Nr. 15) und Titina Bakken (16) aus Norwegen laufen nebeneinander sowie das deutsche Ehepaar Anette (32) und Michael (33) Bruns. Angela Gargano (Nr. 11), die in Italien überlegen die Frauensammlerwertung mit über 700 Marathons und Ultras  anführt, hat als Hauptziel wie die meisten anwesenden Läufer an diesem Tag die komplette Serie, 10 Marathons in 10 Tagen, vor Augen. Das hört sich gut an, in den Sammlerstatistiken macht man so einen großen Sprung nach vorne.

Nach Kilometer 15 marschiert nun auch Paolo F. Gini (Nr. 17) einher. Ich bleibe kurz stehen und erwähne, dass ich auf der Schotterpassage Probleme mit dem linken Fuß hatte und nun wieder Schmerzen spüre. Doch vielleicht bin ich am Anfang auch zu schnell gelaufen und habe den Fuß nicht wie in den letzten Monaten durch dosiertes Tempo geschont. Paolo sieht man keine Anstrengung an, er dürfte sein Gehtempo strikt kalkulieren, um so die 7 Stunden-Hürde einzuhalten.

 
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Es geht wieder durch den Ort Prorio, wo die beiden Kontrollposten auf einer Bank im Schatten sitzen. Bis die ersten Läufer auf der dritten Runde befindlich bei ihnen vorbeikommen werden, wird es noch eine Zeitlang dauern. Rechnerisch gesehen müssen sie aber nicht 7 Stunden ausharren, denn das Ziel am Lido ist von hier mehr als 6 km entfernt, wofür der Letzte im Felde wohl eine Stunde braucht. Wenn also Paolo nach 6 Stunden auf der 4. Runde hier vorbeimarschieren wird, könnten beide älteren Herren sich ihm anschließen und kämen gemeinsam gegen 16 Uhr ins Ziel.

Ich frage mich auf den letzten Kilometern meiner zweiten Runde, ob es eigentlich sinnvoll ist, bei herrlichem Sommerwetter sich einen Marathon anzutun. Die Leute liegen auf Holzstegen, schwimmen, sonnen sich. Wir mühen uns ab, wo bleibt der Spaßfaktor? Werner würde antworten, dass er nach dem Marathon jeden Tag genügend Zeit habe, seinem Hobby, dem Weitwasserschwimmen, nachzukommen. Als ich noch an Triathlon-Wettkämpfen bis hin zum Ironman teilnahm, nutzte ich solche Gegebenheiten auch, um für die Disziplin Schwimmen zu trainieren. Der Wasserauftrieb ist im Meer deutlich größer als in einem Süßwassersee, daher müsste man mit einem Neoprenanzug trainieren, der das Schwimmen erleichtert.

Mit 2:23 Stunden beende ich nach zwei Runden die Halbmarathondistanz im Start- und Zielbereich am Lido. Dort ist auch eine Labestelle, bei der ich diesmal länger verweile. Es geht in die dritte Runde, nochmals die gesamte Strecke zurück bis ca. 31,6 km. Mehrere Läufer überholen mich nun von hinten. Es sind durchwegs Starter an der kompletten 10er-Serie, das sieht man an den Nummern. Allerdings laufe ich im Schongang, weil mein linker Fuß bei jedem Schritt schmerzt. Die beiden Mitstreiter auf der ersten und zweiten Runde kommen mir nach der Wende entgegen, sie liegen nun mehr als einen Kilometer vor mir.  Auch Werner taucht auf – ich rufe ihm zu, dass er mit 4:45 finishen werde, worauf er meint, dass es mehr werden könnte. Im Verlaufe des Rennens wird mir klar, dass der Marathon in Orta wegen des welligen Kurses gewisse Tücken aufweist, die man eher mit einem dosierten, aber konstanten Renntempo meistert als mit Schnelligkeit am Anfang.

 
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Bei meinem nun vierten Durchlauf in Prorio vorbei an den beiden Kontrollposten kommt mir eine Ordensfrau entgegen. Ich deute ein Kreuzeszeichen im Vorbeilaufen an, worauf sie mir freundlich zunickt. Wie Gott es so will, folgt dahinter ein mit Mauern eingefriedetes Grundstück, ober dessen verschlossenem Tor aus Gitterstäben eine metallene Tafel mit der Aufschrift AVE MARIA angebracht ist. Der Ehrfürchtige würde sagen: „Auch wenn der Mensch denkt, Gott lenkt“. Italien ist ein streng katholisches Land, solche Gedanken seien daher gestattet.

Eine Gruppe von Rucksacktouristen trabt am Gehsteig daher, sie weichen mir nicht aus. Mein Fluchen ist hörbar, doch meine fromme Tat vorher sollte dies kompensiert haben. Es ist heiß, seit 4:48 bin ich laut meiner GPS-Uhr nun unterwegs. Mehr als 5 km sind es noch bis ins Ziel. Hinter mir nähert sich ein Läufer, den ich auf Distanz halten möchte. Dies gelingt mir bis zum Schotterabschnitt, dann jedoch startet der Kollege durch und überläuft mich. Knapp vor dem Ziel auch noch die Nummer 30, Giuseppe Maldera, der einige Jahre älter ist.

Unter 5 Stunden wollte ich finishen, daraus wird nichts, denn der wellige Kurs, die Hitze und die wieder spürbare Fußverletzung haben das vereitelt. Mit 5:27:20 beende ich meine Laufinspektion in Orta und beschließe, es bei einem Lauf zu belassen. Ich habe aber Verständnis für jene Gruppe von Teilnehmern, die zwischen 6 und 7 Stunden viermal die Strecke zumeist im Gehen bewältigt, um in der Serie drinnen zu bleiben.

Werner hat seinen dritten Marathon in Orta in 4:56 geschafft, dazu möchte ich ihm gratulieren, das war eine gute Leistung. Um 14 Uhr 30 herrscht bestes Badewetter. Auch er nimmt sich vor, schwimmen zu gehen. Ich bleibe bis 17 Uhr am Steg und genieße den Sommertag. Die letzten Teilnehmer trudeln ein, Paolo Francesco Gini, der Präsident des Club Supermarathon Italia, finisht mit 7:00:36 – das ging sich gerade aus.

Mein Fazit:

Die Serie „10 Marathons in 10 Tagen“ am oberitalienischen Lago d’Orta stellt eine kostengünstige Möglichkeit für Marathonsammler dar, die eigene Statistik auszubauen. Routinierte Läufer sollte keine Mühe haben, bei einer vorgegebenen Schlusszeit von 7 Stunden die 42,195 km auf vier Runden auch auf einem teilweise welligen Kurs zu schaffen. Das tägliche Rahmenprogramm nach dem Marathon ist nicht bindend, bietet aber ausländischen Teilnehmern die Möglichkeit, die Region kennenzulernen. Wäre ich eine Art Inspektor, dann würde ich der Organisation einen positiven Gütesiegel verleihen, jedoch im kleinen Kreis anmerken, sich wie Werner eine Unterkunft nach eigener Wahl zu suchen.

Sieger des dritten Tages (von insgesamt 10) bei den Herren:

1. Leo Simone (ITA): 3:50:57
2. Michael Brehe (GER): 4:03:21
3. Angelo Cappuccio (ITA): 4:35:16

Damenwertung:

1. Rossella Verzelliti (ITA): 4:08:13
2. Patrizia Sansone (ITA): 5:35:16
3. Angela Gargano (ITA): 5:46:17

Veranstalterlink: www.clubsupermarathon.it

 

 


 

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