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Laufberichte

Europas schwerster 24-Stundenlauf…

25.06.06

…aus der Sicht eines Neuling

 

Es gibt Dinge im Leben, die wird man wohl nie vergessen. Ein entsprechendes Lauferlebnis, dass ich wohl nie vergesse, hatte ich am letzten Juniwochenende 2006. Die lange Nacht von Reichenbach stand zum 20. Mal auf dem Programm: Die Deutschen Meisterschaften im 24-Stunden-Lauf. Angestachelt durch den Bericht eines Lauffreundes über seinen Lauf vom letzten Jahr an gleicher Stelle, liebäugelte auch ich schon lange mit einer solchen Herausforderung. Doch mir war klar: Ohne ein Mindestmaß an Betreuung ist so ein Unterfangen von vornherein zum Scheitern verurteilt.

 

Deswegen war hier ein gewisses Maß an Überzeugungskraft erforderlich, um meine Frau dafür zu gewinnen, mich dabei zu unterstützen. Und das tat sie dann auch: Mit aller Kraft und Überzeugung! Aber dazu später.

 

 
Streckenbegehung am Vorabend: Immer dem Pfeil nach...
© marathon4you.de

Reichenbach im Vogtland erreichen wir am Freitag, gegen 16 Uhr – es ist warm. Zelt aufbauen, Essen, Startunterlagen, „Inspektionsrunde“: Der Lauf wird auf einem Rundkurs von 2,1164 km ausgetragen – durch ein Wohngebiet im Plattenbaustil… Über Gehwegplatten und Pflastersteine, auf Asphalt und über Bordsteine. Eine Runde hat 28 Höhenmeter. Die Spitzenläufer machen da ihre 100 Runden – also so nebenbei noch eine kleinere Bergbesteigung.
 
Wir rüsten uns für die Nacht. Ohropax rechts und links, Pupille auf Null – abschalten, einschlafen – alles klappt.

 

 
Verpflegungszone - Ruhe vor dem Sturm
© marathon4you.de

Halb Acht wache ich auf. Meine Frau kommt vom Duschen – ich hatte nicht gemerkt, dass sie schon aufgestanden war. Ich nehme auch die Waschsachen unter den Arm und dann geht’s ans Frühstück. Ich esse reichlich, nehme keine Rücksicht auf irgendwas weniger gut Verdauliches oder so. Zurück zum Zelt. Die gewohnte Prozedur vorm Lauf beginnt. Es ist genug Zeit – keine Hektik. Noch ein paar Anweisungen an meine Frau und nebenbei verfolge ich die Ansagen des Sprechers. Wer hat wie viele Male hier teilgenommen, welche Streckenrekorde gibt es etc.

 

Dann ein paar Wortfetzen: „…Europas schwerster 24-Stundenlauf…“ – und das bei meinem Debüt – das kann ja heiter werden! Danach ein Aufruf in die Menge: Es werden noch Läufer für eine Endlosstaffel gesucht: Jede Runde bringt Geld zugunsten eines guten Zwecks: für UNICEF. Meine Frau meldet sich spontan an. Um 5 Uhr – gerade bei Sonnenaufgang - darf sie ran! Sie freut sich, die Laufsachen nicht umsonst mitgenommen zu haben und darf aktiv dabei sein in der langen Reichenbacher Nacht...


Der Sprecher selbst wird vor dem Start geehrt: Seine 1000 Moderation einer Sportveranstaltung – alle Achtung!

 

 
Reichenbacher Schützenverein - kurz vor dem Start-"Schuss"
© marathon4you.de 4 Bilder

Dann geht es los. Neben den etwa 125 Startern stehen noch 13 Staffeln am Start. Sie tragen schwarze Nummern. Die 24-Stundenläufer haben rote Nummern: Je eine vorn und eine hinten. Ein zweiter Satz Nummern für ein Wechselshirt lag den Startunterlagen vorsorglich bei – prima! Ich mache noch Fotos am Start und komme fast zuletzt an die Startlinie und stehe nun in vorderster Front.

 

Den Startschuss zum schwersten 24-Stundenlauf in Europa gibt um 10 Uhr ein Schützenverein mit Gewehrfeuer. Die Staffelläufer schießen vorbei wie die Windhunde. Eine rote Nummer ist noch nicht vorbeigekommen, oder habe ich eine übersehen. Na, was soll’s! Im Training habe ich mich gezwungen, langsam zu laufen – es ging nur bedingt! Was hab ich nicht unternommen, um mal einen Schnitt über 6:30 Minuten hinzubringen: Mit Trinkrucksack auf dem Rücken bin ich gelaufen. Selbst das war dann schneller… Ich konnte nicht anders – ich lief mein Wohlfühltempo und ich wusste, dass dieses Tempo irgendwann von ganz allein langsamer werden würde...

 

Auf diese Erfahrung, die ich ansatzweise beim Bieler Hunderter machen konnte, war ich schon gespannt. Unbekümmert lief ich Runde um Runde. 10 Runden waren nach 1:50 absolviert – der erste Halbmarathon. Die Sonne brannte heiß: Bis 29°C waren gemeldet worden. Zu meiner Freude hatten sich meine Eltern im Verpflegungsbereich eingefunden, um tatsächlich in dieser sengenden Hitze 3 Stunden an der Strecke das Geschehen zu verfolgen. Und da gab es doch sehr eigenartige Laufstile zu bewundern, die ich noch nicht zuvor gesehen hatte. Jeder hatte da wohl sein Rezept, was die Technik betraf. Auch die Outfits waren teilweise verwegen: Strohhüte, teilweise mit Blumenschmuck, lange Laufhosen bei Tag – kurze dann in der Nacht, Röcke – alles war vertreten – ein wirklich buntes Völkchen bildeten die 24-Stundenläufer von Reichenbach, die auch eine gewisse fröhliche Stimmung verbreiteten, die nicht unbemerkt blieb. Ein Unikum - Günther Menzel - zum zehnten Mal dabei, mit einem Rauschebart, der allein schon eine gute Laune und stoische Ruhe erzeugte, von der man sich gern anstecken ließ.

 

 
Die Siegerin der Damenkonkurrenz Marika Heinlein
© marathon4you.de 5 Bilder

An manchen Häuserblocks staute sich die Hitze. Duftende Beetblumen nehmen einem den Atem. An schattiger Stelle verbreitet ein Pfeifenstrauch seinen intensiven Duft, der jedoch weit angenehmer zu ertragen ist. Die mitleidigen Blicke der Anwohner helfen da nicht wirklich gegen die knallende Sonne, aber einige ergreifen die Initiative und stellten uneigennützig ein paar Waschschüsseln mit Wasser oder Trinkbecher auf Tischen bereit, was von den Läufern zahlreich und dankend angenommen wird, obwohl die Runde ja ziemlich kurz ist und man so relativ schnell an Start und Ziel und der dort befindlichen Verpflegungsstelle vorbeikommt.

 

Nach einer knappen Stunde laufe ich bereits auf den Vorjahressieger Dietmar Mücke auf. Er ist in meiner Altersklasse. Seine Nummer hatte ich mir gemerkt. Etwas seltsam ist mir schon, als ich ihn passiere. Als ich kurz nach Mittag zum zweiten Mal auf ihn auflaufe, ist mir noch mulmiger: Er schleicht mehr, als dass er läuft, aber das ist sein Stil, wie er mir versichert. Ich spreche ihn an und wir kommen ins Gespräch. Wir tauschen uns aus, über Laufstil, Tempo, Ernährung - bis ich wieder mein Tempo anschlage und mich nach vorn verabschiede. Mein Gefühl sagt, dass ich alles richtig mache – mir geht es gut, doch mein Kopf sagt: Was tust Du hier? …und: Du bist viel zu schnell!

Nach drei Stunden gibt es nur noch 3 Läufer, die sich in ein und derselben Runde befinden. Ich weiß, dass ich dabei bin. Ich weiß auch, dass ich dafür irgendwann quittieren muss... Noch vor 14 Uhr sind die 20 Runden voll – Marathon knapp unter 4 Stunden, 50km in 4:50. Nach 7 Stunden wurde das WM-Achtelfinale Deutschland-Schweden angepfiffen. Nur kurz darauf schon ein vielstimmiger Jubelschrei aus der Wohnsiedlung. Viele der mir zu dem Zeitpunkt sichtbaren Läufer rissen die Hände hoch und jubelten ebenfalls. Das gab neue Kraft und auch das 2:0 hatte seine Wirkung. Die Rennsteigdistanz gab es nach 7:40 Stunden – wenngleich hier nur mit etwa 1000 Höhenmeter bis zu dieser Distanz.

 

 
Vorjahressieger Dietmar Mücke - 3. M40
© marathon4you.de 2 Bilder

Zwischenzeitlich hatte ich mir den Luxus gegönnt, um mich für knapp 10 Minuten beim Wettkampfrichter abzumelden. Ja, das war hier sehr korrekt geregelt. Wie überhaupt: Die Verpflegung und Organisation – da merkte man die 20 Jahre, die dieser Lauf schon aufzuweisen hat. Auch die Freundlichkeit der Helfer, Sanitäter, bei der Massage und den Organisatoren: keine Hektik, immer ein offenes Ohr für die Läufer – es gab wohl fast nichts, was nicht gelöst werden konnte.

 

Also: Ich meldete mich ab, wollte sehen, ob man eine kleinere Unterbrechung wegsteckt und wie man dann wieder in Schwung kommt. Um die Zeit nicht sinnlos zu vertrödeln, bemühe ich die Massageabteilung, in der man mir kurz die Beine lockert. Der gelungene Wiedereinstieg macht mir Mut, diese kleinen Unterbrechungen doch öfters einzulegen. Ich konnte wirklich wieder relativ frisch weiterlaufen, was mich doch überraschte. Auch die Unterstützung durch meine Frau ist hervorragend. Das Reichen der Trinkflasche, die Durchsage der Runden etc., die mich zu dieser Zeit eigentlich überhaupt nicht interessieren. 150 km waren mein Ziel, 160 km waren ein Wunsch, jeder km darüber wäre eine willkommene Zugabe, die ich ohne Zweifel dankbar mitgenommen hätte...

 

Bei meiner zweiten Massagepause will ich noch effektiver sein: Ich nehme noch reichlich vom Verpflegungsbuffet, um mich dann eilends auf die Massageliege zu schwingen. Das war wohl alles ein wenig hastig. Die Finger und Zehen kribbeln mir, als wenn sie blutleer wären. Hatte der Körper das ganze bisschen Blut zum Magen und in die Verdauungsgegend gepumpt? Mir war klar: Diese Pause muss so lange dauern, bis ich wieder vollkommen in Ordnung (und im Vollbesitz meiner Kräfte – haha!) wäre. Ein gesundheitliches Risiko wollte ich keinesfalls eingehen.

 

Dann ist es auch wieder soweit: Die ersten zaghaften Dribbelschritte, es rollt gleich wieder wie zuvor – es geht weiter, Runde um Runde. Ca. 45 Minuten hatte ich pausiert. Die Führung haben nun andere übernommen. Es wurden Namen genannt: Dr. Schinabeck, Hubert Karl, André Dreilich… In der AK-Wertung war ich wohl zu dem Zeitpunkt mit dem Vorjahresgesamtsieger Dietmar Mücke in gleicher Runde, doch mir war ehrlich gesagt mehr daran gelegen, in mich hineinzuhorchen, um etwaige Warnsignale des Körpers rechtzeitig wahrzunehmen.

 

Zu schaffen machten mir weniger die Anstiege, als die Gefällstücke. An diesen waren die vorderen Oberschenkelmuskeln die Leidtragenden. Deswegen nehme ich nun in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen noch drei Auszeiten, wodurch sich nach späterer Betrachtung meine Pausen insgesamt doch zu erstaunlichen 2:50 Stunden summieren...


In meiner Altersklasse geht es Kopf an Kopf zwischen dem bis dahin amtierenden deutschen Meister und mir, dem Greenhorn, das doch von Anfang an viel zu schnell war, um dann zwischenzeitlich immer mal wieder bei den netten Masseusen vorbeizuschauen.

 

Übrigens: Es gab auch einen jungen Mann im „Massageabteil“. Er war blind und hatte – vielleicht deswegen? – aus meiner Sicht eine besondere Gabe, was die Beinmassage anging! Er selbst ist auch leidenschaftlicher Läufer, wie er mir erzählt. Später gab er auf einer der Wohltätigkeitsrunden zugunsten UNICEFs eine Kostprobe seines Könnens und das war nicht nur in Relation zu den Ultra-Schleichern extrem schnell – Aber Hallo! Er wurde vom vermutlich schnellsten Mann am Platz – einem Sektionsleiter Leichtathletik/Triathlon des Veranstalters, Frank Fiedler – geführt, der ihn auch sonst im Training begleitet. Beachtlich, dieses tatsächlich blinde Verständnis!

 

Nach 11:30 Stunden befinde ich mich in Runde 47 – die 100km werden voll.

Gegen 22 Uhr dann ein kleines Feuerwerk: Halbzeit! Ein etwas beklemmendes Gefühl überkommt mich: Das war erst die Hälfte der Zeit?! Um Mitternacht stehen 118,5 km zu Buche. Die dritte Pause wird eingelegt. Schon um 2:30 Uhr die nächste. Wenn das so weitergeht, bleibt meine Rundenzahl irgendwann stehen, denke ich bei mir, doch dann läuft es wieder.

 

Der Morgen graut, die Vögel zwitschern zunächst vereinzelt, dann lautstark und geben neuen Mut. Gegen 5 Uhr ist Sonnenaufgang – meine Frau macht sich auf Ihre Staffelrunde – läuft an mir vorbei, mit breitestem Grinsen. Ich freue mich, sie auf der Strecke zu sehen: Noch vor einer Woche hatte ich sie bei Ihrem Halbmarathon begleitet – einer Hitzeschlacht! Nun zischte sie an mir vorbei und ich gönnte ihr dieses Gefühl! Sie hatte sich nachts wohl hingelegt, konnte jedoch nicht schlafen. Zu aufgeregt und überrascht war sie über den aus meiner Sicht doch unerwartet erfreulichen Verlauf meines ersten 24-Stunden-Rennens... Nochmals gönne ich mir eine ziemlich lange Pause. Bei der Massage macht man mir betreffend der Oberschenkel keine großen Hoffnungen. Da war doch der eine oder andere Muskel etwas härter, als dass man damit noch große Bäume ausreißen könnte.

 

Inzwischen gönnt sich auch Dietmar Mücke eine relativ lange Pause. Ich hatte mir bis hierher niemals eine minimale Chance gegen ihn ausgerechnet, doch nun... Letztes Jahr hatte er mit 210 km auf dieser Strecke allen anderen das Nachsehen gegeben. Als ich gegen 6 Uhr wieder ins Rennen eingreife,  erarbeite ich mir von Runde zu Runde einen größeren Vorsprung. Wenn ich jetzt nicht nochmals pausieren muss – ich wagte nicht weiter zu denken…

Ich lief nun fast genau 4 Runden pro Stunde. Ich hatte mir tatsächlich während des Rennens einen langsameren Schritt angewöhnt – na also – es geht doch! Ab und zu ging ich nun auch die zwei oder drei Anstiege, um nichts mehr zu riskieren. Die Abwärtspassagen versuchte ich so schonend als möglich zu passieren. Mein Vorsprung wuchs weiter. Die Gesamtwertung interessierte mich weniger – genug gute Läufer waren vor mir, deren Namen ich zum Teil schon in anderen Ergebnislisten gelesen hatte.

 

 
Neben Vize-Präsident der DUV Herbert Hausmann: Der überraschende neue Deutscher Meister Florian Reus (22 Jahre) beim ersten 24-h-Lauf mit 205,3km wusste bis weit in die Nacht nicht, dass er führte...
© marathon4you.de

Ein ganz junger Läufer läuft auf mich auf. Ihn hatte ich während des ganzen Rennens nicht gesehen! Wir kommen ins Gespräch. Er hätte eben einen Zuruf bekommen, dass er in Führung läge, wolle aber sicher sein und weiterlaufen. Ich versichere ihm, mich zu informieren. Beim nächsten Anlaufen an die Versorgungsstelle nehme ich mir die Zeit, um an den Aushang am Sprecherturm zu schauen. Startnummer 60 in der Juniorenklasse hat die meisten Runden… Der Junge kann wirklich stolz auf sich sein. In seinem ersten 24-Stundenlauf wird er schlussendlich mit über 205 Kilometer auf dieser harten Strecke Deutscher Meister! Was hat der Mann wohl für ein Potential auf einer flachen Strecke?

 

Mit höher steigender Sonne wurde es auch wieder wärmer, doch das war auch Balsam für’s Gemüt, denn es war zugleich ein untrügliches Zeichen dafür, dass nun bald „abgeschossen“ wurde - nicht der Bär und nicht die Läufer – das Rennen natürlich. Zu diesem Zweck war (vermutlich?) wieder der Schützenverein angetreten. In der letzten halben Stunde wurde den Läufern beim Passieren der Rundenerfassung ein kleines gefülltes Zitronenfläschchen als Markierung mitgegeben, auf das die eigene Startnummer aufgeschrieben war, um die Restmeter genau bestimmen zu können. Die letzte Runde ging noch mal in flottem Schnitt über die Bühne. Die letzten 5 Minuten des Rennens schenkte ich mir: Ich suchte ein schattiges Plätzchen auf der Strecke, stellte das Fläschchen am Rand der Strecke ab und sah den Läufern, die noch liefen, gelassen und überglücklich zu. Meine Kilometer erfuhr ich erst bei der Siegerehrung, bei der es keinen Preis, aber dafür eine Goldmedaille für den Altersklassentitel gab. Und: Mit den 182,6 Kilometern war ich mehr als zufrieden.

 

 
Siegerehrung Männer gesamt: Hubert Karl (links/2.), Florian Reus (1.), Christoph Lux (3.)
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Neben vielen Unterhaltungen auf der Strecke mit mir schon bekannten Läufern, netten Mädels mit Zöpfchen und scheinbar immer guter Laune, dem mit 82 Jahren ältesten Teilnehmer, Horst Feiler, mit „Rauschebart“ Günter Menzel, Martina Hausmann, Anke Drescher, Heike Pawzik, Dietmar Mücke, dem äußerst sympathischen Deutschlandlauf-Sieger Reiner Koch, einer Gruppe von Walkern, die sich 120 km zum Ziel gesetzt hatten und mit den netten Staffelläuferinnen, mit denen man doch ab und zu ein paar Meter mithalten konnte, gab es noch endlos viele nette Unterhaltungen, die mir zu einem, wenn auch kleinen Einblick in die 24-h-Laufszene verholfen haben. Es war sehr eindrucksvoll, sich mit diesen "Lauf-Verrückten" zu unterhalten, zu denen ich nun auch gehöre.

 


 

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