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Laufberichte

Das Brüderchen vom Marathon des Sables

21.04.17
Autor: Joe Kelbel

19. bis 21. April 2017 - Eco Trail de Quarzazate

 

Nach zwei Jahren Bauzeit hat der neue Terminal in Marrakesch eröffnet. Viele Billigflieger von jedem deutschen Flughafen sind heute Abend gelandet. Unglaublich viele Urlauber stehen vor dem Zoll, ich habe noch nie Zollkontrollen in Marokko erlebt. Es wird nach Funkgeräte und Drohnen gesucht, die sind verboten. Ich weiß nicht, wieso Patrick Bauer diese Geräte benutzen darf. Der Druck der Menge ist enorm: „Tür auf!“ lauten die deutschen Sprechchöre. Nach drei Stunden kommt die Nationalgarde, ordnet die Öffnung an. 

Als ich aus dem Flughafen Marrakech Menara raustrete, begegnen mir erschöpfte Marathon des Sables Läufer, die auf dem Heimflug sind, schauen mich apathisch an: „Quoi? C´est fini!“

Nein, es ist nicht vorbei, der Staub der MdS-Läufer hat sich noch nicht gelegt, in Ouarzazate räumt Patrick Bauer noch persönlich die Aufbauten ab.
Ich bin hier, um den Eco Trail de Ouarzazate zu laufen. Der kostet nur ein Siebtel des Marathon des Sables, bietet aber Vollpension, Dusche, Gepäcktransport, Bett, Massagen und täglich Swimmingpool. Es ist ein Ultra-Halbmarathon-Etappenlauf von dreimal 23 Kilometern, das  Teilnehmerlimit ist mit 90 Läufer ausgeschöpft. Organisiert wird dieser Lauf von Ibrahim Ragragui, der auch für den Oman Desert Marathon  zuständig ist. Der weltweite Trend geht Richtung Halbmarathon, der weltweite Trend geht Richtung Marokko. Ich bin das dritte Mal bei diesem Ultra-Halbmarathon-Etappenlauf.

Vor zwei Jahren gewann Rachid Elmorabity den Eco Trail de Ouarzazate, er gewann gestern zum fünften Mal den Marathon des Sables und schließt somit mit Mohamad Ahansal auf, der auch fünfmal gewann. Unangefochten steht Lahcen Ahansal mit seinem 10fachen Seriengewinn in der Siegerliste. Mohamed Elmorabity machte unerwartet den zweiten Platz. Alle kommen aus der Kaderschmiede Zagora, drei Autostunden von hier entfernt.

Beim Eco Trail de Ouarzazate steht Abdelkarim Boubker im Mittelpunkt, das kleine Kerlchen weist eine HM-Bestzeit von 1:01 auf und wird von Fernsehteams und Sponsoren umlagert.

 

 
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Wir sind im Hotel Salam Tichka Ouarzazate, wo der Check-In stattfindet. Die Mediziner sind  außergewöhnlich streng. Auch wenn sich dieser Lauf niedlich anhört, die Zeiten, die wir ab Morgen im trockenen Wüstenklima laufen werden, sind brutal. Es gibt auch einige Bekloppte hier, auffallend ist Yoshizo im Kuhkostüm. Der Bericht von Günter in diesem Portal über den Marathon des Sables ist noch nicht online, sonst wüsste ich, wer dieser Mann ist. Wer ich bin, wird mir klar, als mich die 15köpfige Mannschaft der Feuerwehrleute von Reims adoptieren. Jeden Abend wird mit einem Osterei in der Hand der bekloppteste Tagessieger ausgedeutet.  Da zählt auch mal der krasseste Sonnenbrand. Als ich Bernard entdecke, breche ich vor Lachen zusammen.  Er ist die exakte Kopie von Mr. Bean und verhält sich auch so. Das wird ein lustiges Laufabenteuer werden.

Mein Rundweg durch die Stadt beginnt an der Kasbah (Wehrburg aus Lehm), dem einstigen Regierungssitz des deutschfreundlichen, legendären Pasha Glaoui. Im Innenhof steht die kruppsche Kanone des Kanonenbootes „Panther“, welche 1911 nach der Kongo-Konferenz, und der Abtretung deutscher Handelsinteressen in Marokko, dem Pasha geschenkt wurde (Panthersprung nach Agadir). Berlin handelte damals von Frankreich ein Stück wertloses Sumpfland von Kamerun ab, fortan „Schlafkamerun“ genannt, wegen der von den Tsetsefliegen ausgelösten Tropenerkrankung.


Erste Etappe

 

Der Besitzer der Hotelkette Salam, in einem deren Häuser wir letzte Nacht übernachtet haben, kaufte 1983 eine große Fläche in der Wüste vor Ouarzazate um ein Filmstudio zu gründen. Die Atlas Studios produzierten „Kundun“, „Krieg der Sterne“, „Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil“, „Sieben Jahre in Tibet“ und „Babel“. Unser Startgebiet ist das Filmset von „Asterix und Obelix, Mission Kleopatra“, die deutsch-französische Großproduktion mit Gerald Depardieu.

Die starken Regenfälle der letzten Winter haben dem ägyptischen Tempel aus Kunststoff, den der  Architekt Numerobis für Kleopatra erbaute, stark zugelsetzt, aber die sandgeschwängerte Morgensonne taucht den Ort, an dem einst der verliebte Cäsar weinend zusammenbrach, in ein melancholisches Licht. Ordner wachen dieses Jahr darüber, dass niemand an dem Ort strullt, wo einmal das Festbankett der Gallier stattfand. Läuferinnen müssen in der Steinwüste mutig sein. Französische und marokkanische Spitzenläufer laufen sich warm, Genussläufer machen Fotos.

 

 
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Der Start unter grandioser Filmmusik ist extrem schnell.  Wir laufen in einer Höhe von 1200 Metern, ich bin sogleich außer Atem, will aber Performance zeigen und laufe voll auf Risiko. Es gibt vier Verpflegungsstationen auf diesen 23 Kilometern, aber wer will schon 37 Grad warme Cola, oder gar Wasser trinken.  Bei Kilometer 10 ist bei mir die Luft raus. 50 Minuten habe ich gebraucht, das ist schon mal ne Hausnummer. 30 Leute steigen hier aus, werden per 4x4 ins Ziel transportiert. In einer Senke ist eine alte Goldmine. Die Bruchbude ist eingefallen, man hat sich auf eine andere Suche begeben: Dies ist das 16 km lange, 4,5 km breite Streufeld des Tamdakht Meterorit, der hier 2008 niederging. Augenzeugen berichteten von Donnergrollen, Schockwellen und Explosionen, die Erde soll gebebt haben. Der Feuerball wurde in ganz Marokko gesehen, es soll taghell gewesen sein. Hier ist die Tizgui-Wüste, der extremste Teil der Sahara.

Abdelkarim ist nun schon im Ziel (1:18 Std), ich kämpfe nun gegen die Hitze an. Yoshizo im Kuhkostüm überholt mich. Hätte ich gewusst, dass er vorher den Marathon des Sables in diesem heißen, verschwitzen Outfit gelaufen ist, ich wäre jetzt vor Scham ins Nirvana gelaufen. Nach 15 Kilometern erscheint im Wüstendunst Ait-Ben Haddou (Stamm des Sohnes von Haddou), die UNESCO-geschütze Lehmburg am Ufer des Onila-Flusses.

Jacques Majorelle hatte vor 100 Jahren Bilder von Ait-Ben Haddou gemalt und diesen Ort berühmt gemacht. Aus allen Ländern, die er bereiste, brachte er Pflanzen mit, die er in seinem Garten in Marrakesch einpflanzte. 1980 kauften Yves Saint-Laurent und sein Lebensgefährte Pierre Bergé diesen Garten. Seit dem Tod von Yves Saint-Laurent sind die Gärten ein Museum. Jardin Majorelle.

Die Menschen hier sind sehr, sehr freundlich. Valerie, die mit mir läuft, wird von den Mädchen des Ortes auf die Wange geküsst, ich werde von den Jungs sehr freundlich abgeklatscht. Sehr ungewöhnlich. Amel war beim Oman Desert Marathon als Ärztin, sie läuft heute ihren ersten Etappenlauf und hängt mich ab.

Noch ist Ait-Ben-Haddou relativ touristenfrei, weswegen ich diesen Programmpunkt in die Ultrareise eingebaut habe, die ich unter der Regie von interair vom 09. Bis 21. November leite. Wir werden den Zagora-Ultra (52 km) und nach einer Tour durch die Sanddünen der Sahara den Trail de Tafraout (72km) laufen.

Die Sippe von Ben Haddou kontrollierte von hier aus den Karawanenhandel, der in Timbuktu startete und von der Hamburg -Marokko-Gesellschaft betrieben wurde. Letztes Jahr habe ich von den Fels-Grafitti der Mannschaft der „Berlin“ berichtet, die oberhalb von Ait-Ben-Haddou zu sehen sind. Sie räumten im November 1911, nach dem Abtreten aller Rechte in Marokko die Agadire, die Speicher der Hamburg-Marokko-Gesellschaft leer.

 

 
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Als ich nach den letzten Metern im Ziel im Flussbett ankomme, bin ich auch leergeräumt. Zwar habe ich noch Yoshizo und andere einholen können, jedoch bin ich nicht zufrieden mit meiner Leistung. Dazu kommt noch, dass ich keine Zeit habe, den Anblick des Ortes zu genießen, an dem 15 Filme gedreht wurden.  Der jüngste ist „Game of Thrones“. Die am Ufer stehenden, überdimensionierten Stadttore sind Styroporrelikte aus diesem Film. Der Rest stammt theoretisch aus dem 11. Jahrhundert. In der Burg wurden „Der Medicus“ und „Die Päpstin“ gedreht.
Noch müssen wir den Fluss über Sandsäcke überqueren, um zu den Fahrzeugen zu gelangen, die uns zur nächsten Etappe bringen. Es ist geplant, eine Brücke zu bauen. Bis zum 09. November, wenn die Tour „From the Sahara to the Atlas“ mit Betreuung von Lahcen Ahansal beginnt, wird die Brücke noch nicht stehen.

Zügig steigen wir in die Busse ein, es geht weiter. Die Flussoase von Skoura wird garantiert nie von Touries befallen werden. 40 Kilometer nordöstlich von Ouarzazate schlief in den 70er Jahren das Leben während der großen Trockenheit ein. Geblieben sind verlassene, bizarre, hochstöckige Lehmgebäude, die aufgrund der nun zunehmenden Niederschläge zu einer grotesken Laufkulisse mutieren. Man hat die alten Kasbahs aus dem 11. Jahrhundert restauriert, daraus Hotels geschaffen, nun verfallen sie wieder. Haben sich vorgestern noch die MdS Läufer durch die Dünen von Merzouga gekämpft, so werden wir morgen durch eine verlassene, uralte Hochhauskulisse fetzen, als sei dies ein Weltuntergangsfilm.

Die Gite (Herberge) de Bassatine (Plantage für Koriander) hat Swimmingpool. Bevor wir unsere Quartiere (Nomadenzelte, Einzelzimmer, Doppelzimmer) beziehen, gibt es Mittagessen. Den Nachmittag verbringt man im Bett, am Pool, oder bei der Massage. Es gibt erste Ausfälle und Durchfälle. Ärzte laufen in die einzelnen Zimmer, um Infusionen zu geben. Die marokkanischen Läufer und Helfer unterhalten sich gerne mit mir, wir tauschen germanische Wörter aus, die seit der Völkerwanderung  im Berberdialekt Tamazight erhalten geblieben sind: „Da“ heisst „da“, „ lla ichallek“ wird lächerlik ausgesprochen und heißt „ nicht der Rede wert“, „mabghisch“ heißt „ich mag nicht“. Yousef traf ich letzte Woche beim Hannover Marathon, er ist noch heute begeistert von der Stimmung dort. Mit Abdallah bin ich letzten Monat die 85 Kilometer in Chauen, bei Tanger gelaufen.

Die örtlichen Kinder haben auch Laufwettkampf, die laufen immer am Limit. Einheimische Frauen laufen auch, aber stoppen vor dem Ziel, um nicht fotografiert zu werden. Teil unseres Startgeldes geht hier in Schul-Rucksäcke für die Kinder. Auch Aufforstungsprogramme werden von der Organisation finanziert, weswegen das „Eco“ im Veranstaltungsnamen steht.

Das Abendessen ist hervorragend. Pascale hat das Zimmer verlassen.  Er meint, ich würde schnarchen. Am nächsten Morgen sitzt eine fette Kröte in seinen Hokas.  Er freut sich riesig über den grauen Zwerg in seinem Schuh.


Zweite Etappe


Das Stehklo ist verstopft, zu viele Feuchttücher.  Ich war´s nicht, ich nehme Sandpapier. Die Angestellten der Herberge sind auf Zack und räumen den Schlamassel mit nem Pömpel auf. Ich wüsste gerne, wie man mit der Djellaba, dieser marokkanischen Tunika, einen sauberen Gang erledigen kann. Günter hat das jetzt in  seinem Bericht beschrieben, wie das problemlos beim Marathon des Sables geht. Wir haben hier glücklicherweise fließend Wasser und frisch gepressten Orangensaft. Frisch gepresster Orangensaft rangiert in meiner Bestenliste noch ein wenig vor Bier. Auch der Kaffee ist super, aber der Tee zu süß. Bin sehr zufrieden, dass alle Mahlzeiten pünktlich von den Damen aus der Wüstenküche für über 130 Leute geliefert werden. Es gibt frisches Baguette.

 

 
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Start, wie immer um 8 Uhr. Volle Power. Nach 5 Kilometern bin ich total fertig, aber die 10 Kilometer-Marke erreiche ich wieder nach 50 Minuten, wo etwa 30 Läufer aussteigen, die täglich nur 10 laufen wollen. Die restlichen Kilometer muss ich wandern. Interessant ist der permanente Wechsel zwischen Wüste und Oase. In den meist verlassenen Dörfern (douars) imponieren die Ruinen der Tighrems, der Wohnburgen mit ihren schaurig-hohlen Fensteröffnungen.

Ich schlafe nachmittags auf dem Teppich am Pool ein, die Nachtigallen beginnen ihr Tageslied. Als es dunkel wird, tanzen wir vorm Essenzelt.


Dritte Etappe


Ich bin heute topfit und habe einen Riesenspaß, durch die Gassen zu fetzen, beende die ersten 10 Kilometer wieder nach  50 Minuten.  Wie gesagt, wir sind in einer Höhe von 1200 Metern.

 

 
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Man versucht die alten Gebäude zu restaurieren. Dazu kratzt man einfach den Lehm zusammen und formt daraus Ziegel. Gebrannt werden die Ziegel selten. Es reicht, wenn man Stroh reinmischt. Wenn man gegen eine Mauer strullt, gibt es Löcher. Es gibt jeden Abend Regen, etwa 2 Tropfen pro Quadratmeter, das ist lustig. Gespeist wird die recht große Oase Skoura durch zwei, meist unterirdische Flüsse, die in den Dades münden, der den großen Stausee bei Ouarzazate bildet. Normalerweise sieht man von hier aus den schneebedeckten Hohen Atlas, doch seit Tagen herrscht  kräftiger Wind, der viel Sand aufwirbelt. Das hindert beim Laufen, die Augen tränen, die Zähne knirschen, doch der sandgraue Himmel produziert eine interessante Stimmung. Die starken Winde sind normal zu dieser Jahreszeit, weil die Temperaturunterschiede extrem sind. In wenigen Tagen erreicht der Sand Europa, bildet dann einen rötlichen Film auf den Autodächern.

Bis Kilometer 15 halte ich trotz vieler Fotostopps meine Geschwindigkeit, doch dann sind die Speicher leer, ich muss wieder wandern. Zeitlimits gibt es nicht bei diesem Lauf, Hauptsache, ich bleibe vor Yoshizo.

 

 
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Im Trockenbett des einen, namenlosen Flusses erscheint im Sandnebel die vieltürmige Kulisse der Kasbah Amridil. Sie gehört seit dem 17. Jahrhundert der Familie Naciri, die nun das Hotel betreibt. Einst war die Burg ein militärisch und strategisch wichtiger Punkt, 1965 wurde sie von Werner Wrange entdeckt und in seinem Buch „Die Straße der Kasbahs“ beschrieben. Sie ist auf  der 50 Dirham-Note zu sehen. Ich nenne die Währung Bierham, weil die Suche nach Bier in diesem Teil der Sahara absolut erfolglos ist. An den Verpflegungsstationen nehme ich nur Orangen zu mir. Es werden auch die guten Datteln aus Zagora angeboten.

Man lebt hier von der Herstellung von Rosenwasser und von der Landwirtschaft zur Selbstversorgung. In den kleinen Oasenfeldern, die über Kanäle bewässert werden, steht nun der Weizen kräftig und hoch. An den Rändern blüht Lavendel. Frauen tragen große Körbe mit Viehfutter auf dem Rücken. In Skoura bleibt das Vieh das ganze Jahr im Stall. Die zwei Kinder unserer Laufgemeinschaft haben den Tag auf der Pferderanch verbracht. An den Jardins de Skoura mit seinen einladenen Hängematten rund um den kühlen Pool geht es vorbei auf die Zielgerade. Vor der Gite Bassasine werde ich lautstark und mit Tanz erwartet.

 

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Platz 56 von 90 Läufern, da hatte ich mehr erwartet. Aber ich laufe gerne bis zur persönlichen Grenze durch die Wüste. Bei diesem Event ist das möglich, die ärztliche Überwachung ist lückenlos.  Um nicht, wie 10 Läufer mit der Infusionsflasche in der Hand, den Rücktransport nach Marrakesch antreten zu müssen, empfiehlt sich die Mitnahme von Salz und Elektrolytpulver. Traumhaft war  das tägliche Abchillen am Pool. Die letzte Nacht verbringen wir wieder in Ouarzazate im Hotel Tichka Salam, doch an Schlaf ist nicht zu denken. Es wird lange gefeiert.

500 Euro, Transport ab/bis Flughafen Marrakesch, 2 Nächte Hotel, 2 Nächte Biwak in der Oase. Vollpension. Ideal für Stammtisch-Gruppen, Familien und natürlich Halbmarathonläufer. Und für solche, die einfach nur einmal nicht auf extremen Routen laufend die Wüste erleben wollen. Absolut verlässliche Organisation, auf die Minute pünktlich und für Sonderwünsche ansprechbar.

Nächster Termin: 17. bis 20. April 2018

 


 

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