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Laufberichte

Gänsehaut in Duisburg

09.06.13

Der Rhein-Ruhr-Marathon in Duisburg findet in diesem Jahr bereits zum 30sten Male statt. Er ist einer der ältesten Stadtmarathonläufe in Deutschland. Heute schmückt sich fast jede deutsche Großstadt mit einem Marathonlauf durch die Innenstadt, aber 1981 war dies noch eine ziemlich exotische Idee. Um die City für die Autofahrer zu sperren, damit ein paar hundert „Verrückte“ hier laufen können, mussten erst einmal viele Hindernisse bei den Behörden und Verbänden beiseite geräumt werden. Interessant, dass man 1981 fast zeitgleich in Duisburg, Frankfurt und Berlin auf die Idee kam, dem großen Vorbild New York nachzueifern.

Mit 8000 DM Etat machte man sich damals in Duisburg mit viel Begeisterung und Fantasie an die große Aufgabe heran. Gleich durch 12 Stadtteile führte die Strecke und bezog so wirklich ganz Duisburg in das große Ereignis ein. Zweimal ging es über den Rhein und einmal über die Ruhr. Damit war der Rhein-Ruhr-Marathon geboren und wurde sofort zum Erfolgsmodell. Rasch stiegen die Teilnehmerzahlen und 1987 konnte man bereits 3.800 Marathonläufer verbuchen. Damit war dann allerdings auch der Höhepunkt erreicht und die Teilnehmerzahlen gingen zurück. 1990 konnte der bisherige Veranstalter Eintracht Duisburg personell die Sache nicht mehr stemmen und der Marathon musste ausfallen. Obwohl man 1991 und 92 einen neuen Versuch startete, gab es dann wieder in den zwei folgenden Jahren eine Denkpause.

Der Marathonlauf wurde aber in der Szene schmerzlich vermisst und 1995 meldete sich Duisburg mit dem neuen Konzept  „Von Läufern, für Läufer“ zurück. Neben dem Stadtsportbund war jetzt auch Jörg Bunert – Geschäftsmann und ein intimer Kenner der Laufszene – sowie der LC Duisburg mit im Boot. Mit dem LC hatte man die Unterstützung des größten reinen Laufclubs Deutschlands gewonnen.

Das neue  Konzept wurde jetzt konsequent auf die Breitensportler ausgerichtet. Sie stehen hier im Mittelpunkt und sollen sich wohlfühlen. Mit dem Zieleinlauf in die MSV-Arena können sich die Läufer vor der Tribüne als Helden feiern lassen. Da das Angebot noch auf Staffeln, Inliner, Handbiker, Schülerläufe und Halbmarathon ausdehnt wurde, kam man auf einen Teilnehmerstamm von über 6.000 Aktiven, davon ca. 1.100 Marathonläufer. In diesem Jahr musste man die Konkurrenz des Marathonlaufes in Gelsenkirchen nur 4 Wochen vorher kompensieren. Trotzdem konnte man nun mit dem 30sten Jubiläum und der Ausrichtung der Westdeutschen Meisterschaft punkten. Auch die Finanzbeamten tragen hier heute ihre Meisterschaft aus.

Antrittsgelder und Siegerprämien gibt es keine, denn hier sollen bewusst die Hobbysportler ihre Chance finden.

 

Startunterlagen und Organisation

 

Für mich ist der Rhein-Ruhr-Marathon etwas Besonderes. 1991 schaffte ich hier meinen ersten Marathonlauf und war seit dem immer dabei. Ich kenne also die Strecke bestens und brauche das Feeling trotzdem jedes Jahr aufs Neue. So mache ich mich also wieder auf den kurzen Weg nach Duisburg. Mit dem Sportpark Wedau hat man ein 200 ha großes Sport- und Erholungsgebiet zur Verfügung. Dieser ist mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln bestens zu erreichen. Die Parkplätze sind für Großveranstaltungen ausgelegt und kostenlos. Die Startunterlagen erhält man im Businessbereich der Arena. Hier trägt der MSV Duisburg seine Heimspiele aus. In dieser Saison lief es wieder nicht gut in der zweiten Liga und man war zuletzt schon über den sportlichen Klassenerhalt froh. Jetzt will der DFB aber wegen einer Finanzlücke die Profilizenz entziehen. Vor dem Stadion hat sich eine Fangruppe etabliert und lädt für morgen zum Singen für den MSV ein. Hoffen wir, dass es hilft. Schwere Zeiten für den MSV.

 
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Morgen werden aber die Läufer hier ins Stadion einlaufen sie haben ja alle mit ihrer Startnummer eine Lizenz. Dann können sie die tolle Atmosphäre genießen, denn die Zuschauer auf der Tribüne sind hier ganz nah an ihren Helden dran.

Im Foyer hat man zum Jubiläum die Einladungsplakate seit 1981 mit einigen Fotos ausgestellt. Interessant wie sich die Laufkleidung und Frisuren im Laufe der Zeit verändert haben.

Je nach Anmeldedatum beträgt die Gebühr zwischen 40 und 70 Euro. Hierfür erhält man eine Medaille und ein  Funktionsshirt mit Finisher-Logo, und zwar für jeden Wettbewerb getrennt. Da kann sich kein Halbmarathoni hinterher als Marathonläufer ausgeben. Das sind die Kleinigkeiten, die den Unterschied machen. Weiter gibt es einen Ergebnisdienst mit Listen, ein Video mit dem persönlichen Zieleinlauf, SMS-Service, kostenlose Medaillengravur und Impressionen vom Lauf auf einer DVD. Kostenlose Massagen, sowie freie Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmittel im Bereich des VRR. Im Ziel warten frisch gezapftes König-Pilsener  und Erdinger Alkoholfrei - ebenfalls kostenfrei.

Unterwegs gibt es an 17 Verpflegungsstationen  Wasser, Iso, Bananen, Cola und Schwämme. Bei Bedarf kann auch Eigenverpflegung deponiert werden. Hier wird man also bestens versorgt. Gelaufen wird hier übrigens mit dem Championchip und wer noch keinen hat, kann diesen jetzt hier erwerben oder mieten.

Die Startunterlagen habe ich schnell in den Händen und schaue mich noch auf der kleinen Marathonmesse um. Ich treffe hier auch Bernd Düngen. Seit 20 Jahren ist er Mitorganisator des Rhein-Ruhr-Marathons. Auch jetzt muss er noch einige kleinere Probleme klären.

Wer möchte, kann noch für 6 Euro an der Pastaparty teilnehmen. Auswärtige Besucher könnten sich auch mit einem Besuch im Zoo oder im Landschaftspark Nord, Casino, Innenhafen oder Klettergarten die Zeit bis zum Start vertreiben. Bei dem schönen Sommerwetter genügt uns aber ein kleiner Spaziergang durch den Sportpark mit Blick auf die Regattabahn.

 

Start und Laufstrecke

 

Am Sonntagmorgen mache ich mich mit meiner lieben Inge und ihrer Freundin Christiane auf den Weg. Für die beiden wird es heute stressig, denn sie müssen auch noch meine beiden Söhne Dennis und Marcel betreuen. Die zwei wollen heute beim Halbmarathon mitmachen. Für Marcel ist es das erste Mal über diese Distanz. Gut, dass sie sich hier keinen Wettkampf liefern, sondern gemeinsam die Strecke bewältigen wollen. Da ist der Vater natürlich auch stolz und sieht vielleicht schon eine Familientradition heraufziehen.

Als wir aus dem Auto aussteigen, gibt es erst einmal lange Gesichter. Statt versprochenem Sonnenschein regnet es in Strömen und mit 9 Grad ist es empfindlich kühl. Da bekomme ich die Gänsehaut nicht wegen der Emotionen, sondern wegen der falschen Kleidung.

Auf dem großen Parkplatz treffen wir schon bald auch unsere Freunde vom VfL Bergheide. Danny will bei den Westdeutschen Meisterschaften mitmachen und hat sich gründlich darauf vorbereitet. Lara nutzt das Jubiläum in Duisburg, um auch persönlich ihren 30sten Marathonlauf in Angriff zu nehmen. Auch sie ist bei der Meisterschaft dabei. Bernd und Helmut wollen einfach nur beim Jubiläum dabei sein. Dafür genügt ihnen auch die halbe Distanz.

 
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An der breiten Kruppstraße ist der Startbogen aufgebaut und aus den Lautsprechern ertönt bereits die Musik. Die Kleideraufbewahrung erfolgt auf einem bereitstehenden LKW.

Wir flüchten uns erst einmal in die VIP Lounge des Stadions. Hier ist es trocken und warm, aber auch sehr voll. Da hatten viele die gleiche Idee.

Die Halbmarathonläufer müssen sich schon bald fertig machen, denn sie sollen um 9 Uhr starten. Allerdings verzögern sich heute alle Starts um 10 Minuten. Wir stehen im Regen und lauschen der Marathonandacht von Pater Tobias. Ich glaube, die meisten Läufer beten, dass vor allem der Regen bald aufhört. Meine Schuhe sind bereits nass und die Zähne klappern.

Handbiker und Inlineskater sind seit 7:55 bzw. 8 Uhr unterwegs. Die Halbmarathonläufer bilden wieder das größte Feld. Mit fast 4000 Teilnehmern bilden sie ein imposantes Startbild. Wir verabschieden sie mit kräftigem Beifall. Nach 4 km werden sie die Marathonstrecke verlassen um bei Kilometer 7 erneut auf die Marathonstrecke zu kommen. Von dort sind dann  die restlichen Kilometer wieder identisch. So werden sie auch nie die Marathonläufer behindern oder stören. Eine gute Lösung für alle Seiten.

Nun müssen wir uns bereit machen. Unser Start ist jetzt für 9:30 Uhr vorgesehen. 2 Minuten vorher starten noch die Staffeln. Hier können sich bis zu 7 Schüler die Strecke in 5 bis 10 km Stücke teilen. Der siebte Schüler steht dann als Reserve zur Verfügung. Ein Schülermarathon, mit Strecken von 800 m bis 4200 m  fand übrigens schon am Freitag statt. Hier waren auch über 1000 Schüler am Start. Für Nachwuchs ist also gesorgt.

Brems- und Zugläufer für Zeiten zwischen 3 und 5 Stunden sind an großen Luftballons zu erkennen, auf denen die entsprechende Zeit vermerkt ist. Hier fehlt es wirklich an nichts. Zu guter Letzt wurden auch noch die Gebete erhört, denn der Regen lässt nach und hört schließlich ganz auf. Das wird sich bis zum Ende der Veranstaltung auch so halten. Glück gehabt!

Karl Pavan trägt die Startnummer 1925. Das ist gleichzeitig sein Geburtsjahr. Mit 87 Jahren ist er der älteste Teilnehmer. Alle Achtung!

Dann erfolgt der Startschuss und mit musikalischer Unterstützung und dem Applaus der Zuschauer machen sich jetzt fast 1.100 Marathonläufer auf den langen Weg durch die 12 Duisburger Stadtteile. Nach der ersten Kurve biegen wir in die Koloniestraße ab und haben bald den ersten Kilometer geschafft. Die Strecke ist immer eindeutig markiert und jeder Kilometer klar gekennzeichnet. Alle 5 Kilometer zeigt zeigt eine große Uhr die Zwischenzeiten. Die Strecke ist bis auf die Brückenanstiege flach und asphaltiert. Natürlich ist die Strecke amtlich vermessen, findet doch hier auch heute gleich die Westdeutsche Marathonmeisterschaft statt.

Wir laufen nun direkt in die Innenstadt und die Strecke führt uns am Citypalais und Theater vorbei. Bei Kilometer 5 gibt es die erste Verpflegungsstelle und danach kommen wir in den Innenhafen, welcher durch den Architekten Norman Forster in einen chicen Ort verwandelt wurde, wo sich Arbeit, Kultur und Freizeit mit dem Wasser verbindet. Die beeindruckenden neuen Glaspaläste bilden einen schönen Kontrast zu den historischen Bauten den alten Hafens.

Bald überqueren wir die Ruhr und gelangen so in den Stadtteil Ruhrort. Hier beginnt mit dem Duisport  der größte Binnenhafen der Welt. Er verbindet die großen Industrieregionen mit den Seehäfen Rotterdam und Antwerpen. Dieser Teil wird beherrscht von den vielen Lagerhäusern und –plätzen und ist für die Läufer etwas trist. Deshalb hat man auch mit dem neuen Konzept die Laufrichtung geändert, denn früher musste man hier zum Ende des Marathonlaufes durch und hatte dann schon mal Motivationsprobleme.

Nachdem wir uns nochmals versorgen konnten, erreichen wir bei Kilometer 10 wieder eine große Uhr und kurz danach verlassen wir das Hafengelände. Nun kommen wir nach Meiderich, wo der MSV ursprünglich zu Hause ist. Jetzt werden die Zuschauer wieder zahlreicher und schon bald hören wir die Klänge der ersten Sambaband. Auch dies hat hier Tradition. 18 Sambabands entlang der Strecke machen den Lauf zum Samba-Marathon und versetzen Läufer und Zuschauer nach Südamerika. Es gelingt ihnen sogar, die Sonne hervorzulocken.

Über die Friedrich-Ebert-Brücke geht es nun über den Rhein in den Stadtteil Alt-Homberg und bald habe ich schon die Halbmarathonmarke erreicht. Meine Uhr zeigt 2:04. Auch der Rhein führt Hochwasser und ist hier sehr breit geworden. Das ist aber kein Vergleich mit den Zuständen in Süd- und Ostdeutschland.

Inzwischen tauchen auch Staffelläufer im Feld auf. Sie haben hier Streckenabschnitte zwischen 7 und 14 Kilometer zurückzulegen. Dadurch können auch schwächere Läufer eingebunden werden. Trotzdem erreicht man bei weitem nicht die Staffelzahlen aus Düsseldorf. Nun, die Marathonläufer stört es nicht, dass die Staffelläufer - vor allem nach dem Wechsel - immer etwas Unruhe ins Feld bringen.

In Rheinhausen laufen wir mit Sambaklängen direkt durch die Innenstadt und können wieder ein Bad in der Menge nehmen. Bei Kilometer 25 geht es mit der Brücke der Solidarität erneut über den Rhein. Mit dieser Brücke ist der Kampf der Krupp-Hüttenarbeiter 1987 um ihre Arbeitsplätze eng verbunden. 164 Tage dauerte damals der längste und eindruckvollste Arbeitskampf der Nachkriegszeit. Ja, ausdauernd war man hier in Duisburg schon immer. 40.000 Menschen bildeten eine Menschenkette von Dortmund nach Rheinhausen und bewiesen so Solidarität. Der Brückenname soll an diese Zeit erinnern. Letztendlich wurden die Ziele damals nicht erreicht, aber umsonst war der Kampf trotzdem nicht. Wie heißt es so schön: „Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.“  Diesen Spruch können auch die Marathonläufer auf sich beziehen.

Wir kommen nun in den Stadtteil Hochfeld, ein so genannter „Melting-Pott“, wenn man es freundlich ausdrücken will. Menschen aus 91 Nationen leben hier auf engstem Raum. In den letzten Jahren ist - auch durch den starken Zuzug von Menschen aus Südosteuropa - ein sozialer Brennpunkt entstanden. Rockerbanden kämpfen jetzt auch noch um die Vorherrschaft im Rotlichtbereich. Schimanski lässt grüßen.

 
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Wir Läufer bekommen zum Glück von all dem nichts mit und laufen wieder Richtung Innenstadt. Über die breite Düsseldorfer Straße geht es nun in den Duisburger Süden. Inge und Christiane stehen wieder an der gewohnten Stelle. Sie fotografieren und feuern alle Läufer an. Bei Kilometer 30 liegt das Ziel mit einem Kilometer Luftlinie eigentlich zum Greifen nahe, aber wir müssen ja noch 12 Kilometer Stadtbesichtigung machen.

Wannheimerort und Buchholz sind die nächsten Stadtteile die wir durchlaufen. Während es in Wannheimerort kaum Unterstützung gibt, geht es in Buchholz hoch her. Inzwischen lässt sich sogar die Sonne sehen. Ein Straßenfest hat viele Zuschauer angelockt und hier feiert man traditionell die Läufer. Viele von ihnen werden erkannt und lautstark begrüßt. Da strahlen plötzlich wieder alle.

Bei Kilometer 35 erreichen wir Huckingen und überqueren die A59. Dazu müssen wir natürlich eine kleine Steigung überwinden, welche jetzt schon ein wenig weh tut. Noch sind es sieben Kilometer und wir laufen in Großenbaum durch gepflegte kleine Siedlungen. Hier werden wir auch noch durch die Anwohner mit kleinen privaten Verpflegungsstellen unterstützt. Beifall und gute Sprüche gibt es natürlich obendrein. Wer hört hier nicht gerne, dass er noch gut aussieht und es bestimmt ins Ziel schafft.

Dann sind wir schon auf dem Kalkweg und haben nur noch 3 Kilometer bis zum Ziel. Jetzt geht nochmals ein Ruck durch die Läuferschar, und schon bald sehe ich den großen Bogen mit dem Teufelslappen, welcher den letzten Kilometer markiert. Die Gruppe „Media Noche“ bringt die müden Beine nochmals in Schwung.

Am Stadion hat sich bereits ein dichtes Zuschauerspalier gebildet, welches nun die Läufer mit ihrem Beifall ins Stadion hineinträgt. Cheerleader unterstützen uns nochmals auf den letzten Metern. Dann laufe ich mit flackernden Discolampen und dröhnender Musik ins Stadion. Wie ein Gladiator komme ich aus dem Tunnel ins Stadion und werde vom tosenden Lärm der Zuschauer auf der Tribüne begrüßt. Da bekomme ich wieder eine Gänsehaut, diesmal nicht wegen der Kälte.

 
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Auf der großen Anzeigentafel kann ich meinen Zieleinlauf selbst beobachten und genieße meinen Triumph. Inge und Christiane halten wieder alles auf der Chipkarte fest. Nach 4:20:09 bin ich im Ziel, das ist Platz 9 in meiner Altersklasse. Zum Jubiläum gibt es eine schöne Medaille und die Damen erhalten noch eine Rose.

Ich setze mich noch ein wenig auf den Rasen und genieße die Atmosphäre. Bernd hat heute wieder mit 1:52:41 den zweiten Platz in seiner Altersklasse 75 belegt. Er ist ein leuchtendes Vorbild für uns alle und der Stolz des VfL Bergheide. Auch die anderen Bergheider sind alle zufrieden und glücklich. Danny und Lara haben bei den Meisterschaften Platz 3 und 4 geschafft.

Helmut hat für mich schon ein alkoholfreies Bier organisiert und wir werten mal gleich unseren Lauf aus. Dennis und Marcel haben problemlos das Ziel erreicht und sind auch begeistert von der Organisation. Vor dem Stadion erhalte ich noch ein schönes Finishershirt und wer möchte kann sich noch mit einem Königs-Pilsener oder Erdinger stärken.

Am Meetingpoint treffe ich alle Fans und wir feiern noch das Jubiläum in den schönen Lokalitäten mit Blick auf die Regattabahn.

Fazit: Der Rhein-Ruhr-Marathon zeigt die Stadt Duisburg mit allen Facetten. Es ist eine der schönsten Laufveranstaltungen im Revier. Die Strecke ist flach und abwechslungsreich. Das Konzept „Von Läufern, für Läufer“ bietet gerade dem Hobbyläufer eine Veranstaltung, bei der er im Mittelpunkt steht. Dies spürt man und kommt daher auch gerne wieder. Für mich ist es der Lauf immer wieder toll. Danke, dass dies nun schon zum 30sten Mal möglich wurde.

 

Informationen: Rhein-Ruhr-Marathon
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