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Laufberichte

HOME RUN

22.04.12

 Linz hat den Namen wahrscheinlich vom keltischen „lentos“. Das bedeutet „gekrümmt“, gemeint ist der Verlauf der Donau hier. Lentos ist auch der Name des Museums für moderne und zeitgenössische Kunst am rechten Donauufer, besonders in den Nachtstunden durch die verschiedenfarbig hinterleuchtbare Fassade vielen Linz-Besuchern ein Begriff. Gegenüber am linken Donauufer liegt des Ars Electronica Center, dessen nächtliche Lichtspiele immer wieder für Staunen sorgen. Die Donau dazwischen bildete schon vor knapp 2000 Jahren die Nordgrenze der römischen Provinz Noricum.

Es ist aber auch noch keine 60 Jahre her, dass hier nach dem Zweiten Weltkrieg die Zonengrenze zwischen amerikanischem und sowjetischem Einfluss lag. 10 Jahre lang war Linz eine geteilte Stadt. Nach eingehenden Kontrollen war eine Donauüberquerung über die Nibelungenbrücke möglich. Zwischen km8 und km9 überquert man heutzutage die Donau im Zuge des Linz-Marathons, der 2012 zum 11. Mal veranstaltet wird.  

Unter einem Home Run verstehen Baseball-Auskenner, wenn es dem Schlagmann gelingt, infolge des eigenen Schlages alle vier Bases und die Home Plate zu erreichen und so einen Punkt zu machen. Ich hingegen verstehe unter Home Run, beim Marathon in meiner Heimatstadt zu starten. Einmal mehr. Die Abholung der Startunterlagen am Freitag könnte angenehmer nicht sein. 3km bei sonnigem Wetter radle ich zum Brucknerhaus an der Donau. Da drin wird man heuer im Einbahnsystem durch die Marathonmesse geschleust. Kein Anstellen bei der Startnummer, beim gut gefüllten Starterbag (Poweroade, Gummibären, Müesli, eine CD . . .) und bei der Chipabholung. Alle sind entspannt und gut aufgelegt. Bei der Boutique gibt es Linz-Marathon-Shirts von früheren Marathons um ganz wenig Geld. Konkurrenzlose 5 EURO für ein Funktionsshirt mit schickem Design! 

 
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Samstagnachmittag war dann viel Betrieb, aber nennenswerte Wartezeiten gab es nicht. Dafür eine Autogrammstunde mit dem sehr sympathischen Viktor Röthlin aus der Schweiz, dem schnellsten Europäer auf der Marathondistanz. Er soll morgen den Halbmarathon unter 63min ins Ziel bringen. Ich treffe meine Freunde aus dem Frankenland, die morgen auch auf der halben Distanz starten werden. Das Wetter war perfekt. Der Wetterbericht für Sonntag prophezeit Regen und einstellige Plusgrade!     

 
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4.30 Uhr. Es regnet, Wind bei 9 Grad, 06.30 Uhr Tagwache – gemeinsames Frühstück mit den Franken Heidi, Siggi und Hannes, der eigentlich Oberösterreicher und mein Cousin ist. Es regnet nicht mehr und so kalt, wie angekündigt, ist es auch nicht geworden.

Kurz vor 07.45 Uhr sind wir startklar, Evi knipst uns und wir radeln zum Start. Je näher wir der Oberbank kommen, hier kann man die Kleiderbeutel abgeben, umso mehr Leute sind unterwegs. Ein paar Minuten später sind wir da, alles geht ganz reibungslos. Auffallend viele blaue Startnummern sind zu sehen. Es wird also viele geben, die über die 10,5km starten. Mit 15.200 Startern in allen Disziplinen an den zwei Tagen gibt es einen Teilnehmerrekord. Für die Königsdisziplin sollen 1.200 Starter angemeldet sein.

 
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Marcello spricht mich an: „Do you know Joe Kelbel?“ will er wissen. Klar, wer kennt den Rekord-Reporter von m4y nicht? Es stellt sich heraus, dass er Joe beim Maratona di Valentino (südl. von Rom) Mitte Februar kennen gelernt hat. Sie sind mit 40 Leuten hier, finden die Stadt super, einige von Ihnen werden den Marathon laufen. 

08.30 Uhr Start des Handbike Halbmarathons, 2min später starten die Inline-Skater. Die Läufer haben noch etwas Zeit. Um die Zeit bin ich in „meinem“ nahen Fitnessstudio, wärme mich auf und treffe LauffreundInnen.

Von weitem sieht man den Heißluftballon, der am Boden festgezurrt ist, Hubschrauber kreisen. Als ich zum Start komme, sehe ich vorne ausgestopfte American Footballer stehen. Sie sollen die Masse davon abhalten, noch vor Beginn des Rennens der Elite in die Quere zu kommen. In der Startaufstellung und am Weg dorthin treffe ich wieder viele Bekannte und Freunde. „Dahoam is’ dahoam,“ wie man bei uns sagt!   

Aufgrund des Windes habe ich mich für eine lange Hose entschieden, die Handschuhe habe ich in erster Linie, um die Fotokamera nicht voll zu schwitzen. Am Oberkörper trage ich drei kurzärmelige Shirts übereinander. Eine Kopfbedeckung habe ich auch. In der Enge des Starts ist es mir aber fast zu warm.

Es wird der Hit aus dem Vorjahr „Ich stehe an der Linie“ gespielt, gefolgt von der österreichischen Bundeshymne. Countdown.

 
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09.00 Uhr. Der Start erfolgt wie schon die Jahre zuvor vor der VÖEST-Brücke, die zur Stadtautobahn gehört. Die vier Richtungsfahrbahnen bieten Platz genug für die etwa 10.000 Läuferinnen, entweder Startläufer der Staffel, Viertel- oder Halbmarathonis oder eben die Teilnehmer an der Königsdisziplin. In den ersten Jahren wurde der Linz-Marathon noch vorm Brucknerhaus gestartet, da gab es schon nach ein paar hundert Metern eine 90-Grad-Bergauf-Kurve. Das ist jetzt viel besser. Es gibt kein Stop and Go – man kann Fahrt aufnehmen, ohne die üblichen Staus vor der Startlinie. Die Stimmung ist ausgelassen. Kurz vor der Zeitmessmatte steigt jemand neben mir auf eine weggeworfenen Getränkeflasche, knöchelt um und reißt mich fast mit. Er humpelt an den Rand. Sieht so aus, dass für ihn 1m vor der Startlinie das Rennen bereits zu Ende wäre. 4min nach dem Start überquere ich die Linie.

Ich mache zu Beginn reichlich Fotos, muss aber immer darauf achten, dass ich nicht im Weg stehe, lauf also immer an die Seite und bremse nicht plötzlich. Bei km2 überhole ich den 3:45-Pacemaker, in dessen Gruppe Radi, ein Freund von mir läuft. Er will heute erstmals unter 4 Stunden ins Ziel. Es tröpfelt etwas.

Nach zweieinhalb km verlassen wir die Autobahn und laufen nun stadteinwärts. Ab hier gibt es sehr viel Publikum. In dieser Gegend wohne ich, ich sehe viel bekannte Gesichter.  Hier spüre ich den Wind zum ersten Mal unangenehm, trotzdem, meine Haube wird mir zu warm. Da steht mein Fan, Evi, ich reiße mir die Haube vom Kopf. Ein leichter Anstieg über gut 1km folgt – auch hier großes Zuseherinteresse. Es folgt die erste Labe, es gibt Wasser und Iso.    

09.28 Uhr Km5, ich habe nur 24min gebraucht, trotz vieler Fotos! Vor mir sehe ich Martina, eine junge Läuferin, in den OÖNachrichten schrieb sie über ihr Training, so weiß ich, dass sie heuer unter die 4 Std. will. Vor ihr Gerald, zu dem ich auflaufe, er begnügt sich heuer mit der halben Distanz. Kurz vor km8 eine Musikkapelle. Nach gut 8km überqueren wir auf der Nibelungenbrücke die Donau. Rechts oben mit Blick über die Donau das Schloss, heute ein Museum. Hier residierte Kaiser Friedrich III bis zu seinem Tod 1493, als Linz für einige Jahre Mittelpunkt des Habsburger Reiches war. Jetzt hundert m geradeaus und wir wären im Ziel, dem Linzer Hauptplatz. So aber biegen wir nach links ab vorbei am Lentos, dem modernen Kunstmuseum.

 
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Die Viertelmarathonis verlassen uns hier, sie haben es schon fast geschafft. Damit ist knapp die Hälfte der Starter weg. Bei der nächsten Labe bei km 9 gibt es zum Wasser und Iso auch schon Bananen. Kein Gedränge, Platz und Getränke für alle. Beim Staffelwechsel wird es kurz etwas eng. Leichter Anstieg, wir laufen nun nach Süden. Da steht meine Kollegin, sie feierte gestern Geburtstag und ist schon auf, „Alles Gute!“ 200m weiter auf der anderen Straßenseite meine Schwiegermutter, die mich anfeuert. Die Band am Südbahnhof hat gerade Pause. Der Südbahnhof ist heute ein Großmarkt, 2x pro Woche. Hier verlief vor 180 Jahren die Pferdeisenbahn. Von Gmunden über Linz nach Budweis. Sie war bei der Eröffnung 1832 die erste Eisenbahn außerhalb Englands.  Ein Thermometer zeigt 11 Grad.

10.06 Uhr zeigt die Uhr über der Straße beim ORF, etwa km11. Zuseher gibt es hier nicht so viele. Doch, Manuela mit Familie steht da. Ihr Günther ist wohl schon vor ein paar Minuten hier durchgekommen. Aus einem Erdgeschoß-Fenster wird Rock ’n’ Roll gespielt und applaudiert. Die Heizhausstraße zieht sich etwas, ich freue mich auf die Labe bei km14. Ab da geht es wieder stadteinwärts. Über den Bulgariplatz, über etwas mehr Musik hätte ich mich gefreut. Vorhin war das „Peter Gunn Thema“ zu hören. Ja, das macht Stimmung. Und da ist Gert, vielfacher Marathonläufer, Gründer des LC Linz und selber Laufveranstalter, er ist bester Laune.

10.35 Uhr Km16, stelle ich fest. Jetzt wird der Wind wieder heftiger, je nach Straßenverlauf. Es sind relativ viele Haken in der Strecke, der Wind bläst aber fast in allen Abschnitten, und er wird stärker. Mit 3-lagig am Oberkörper bin ich zufrieden Nur leider rutscht die lange Hose mehr als mir lieb sein kann. Km17, mein Power Gel ist fällig. Ah und hier wieder ein Musikkapelle. Bei km18 gibt es klassische Musik in der Powerzone, die soll auf das Brucknerfest im September hinweisen. Anton Bruckner war Komponist und Domorganist im Alten Dom (=Ignatiuskirche, 17. Jhdt), barock, zu Linz. Er stammt aus Ansfelden, einem Vorort im Süden von Linz.

Bei der Labe gibt es nun auch Cola. Und schon sind wir an der Rückseite der Ziellabe. Hier ist mächtig was los. Klar, die Viertelmarathonis sind längst im Ziel und feiern Party und von Halbmarathonis sind wohl auch schon einige beim Feiern. Die Band am Hessenplatz hat Pause, als ich vorbei komme. Die erste Hälfte ist fast bewältigt, für die „Halben“ beginnt der Schlusssprint auf der Landstraße. Noch 1km. Prächtige Stimmung, aber irgendwie fühle ich mich nicht angesprochen. Die Zieleinlaufeuphorie gilt für mich nicht. Das ist hart, aber auch irgendwie super. Am Taubenmarkt biege ich nach links ab, wo der nächste Staffelwechsel ansteht, hier ist es gleich ruhig. Rechts die Landesregierung, ich muss nach links und löse die Zwischenzeit bei 2:01:35 aus.

 
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11.05 Uhr Der zweite Durchgang beginnt. Es kommt doch tatsächlich die Sonne raus. Vorbei an der Konditorei Jindrak, hier gibt es die Linzer Torte, nach einem 350 (!) Jahre alten Rezept. Mir schmeckt Grüner Veltliner oder Gelber Muskateller dazu am besten. Hört sich bunt an, sind aber beides Weißweine.

Eine Minute später bin ich am Mariendom, neugotisch, mit Platz für 20.000 Gläubige die größte Kirche Österreichs. Mittlerweile ist es einsam geworden, keine 1000 Marathonis und 500 Staffeln sind hier noch unterwegs. Am Musiktheater, das 2013 eröffnet werden wird   vorbei. Bei Labe km23 kümmern sich liebe SportsfreundInnen von mir um die LäuferInnen. Schön, sie wieder zu sehen. Es geht nun in einen etwa 2,5km Gegenlaufbereich. Die Unionstraße rauf und runter. So kann ich die Pacemaker 3:30, 3:45 und 4:00 (knapp vor mir) knipsen. Da ist Pumuckl, vulgo Dietmar Mücke dabei, den ich dann bei km25 mit dem Sandmännchen und anderen Märchenfiguren Siesta halten sehe. In Bad Füssing Anfang Februar lief er als Mozart. Kurz darauf weht der Wind eine Straßenabsperrung um, die knallend am Boden aufschlägt.

Nach km27 – tolle Labe mit toller Stimmung – jetzt beginnt der etwas öde Streckenabschnitt. Aufgelockert von künstlerisch gestalteten Fußmatten, die alle 15 Schritte auf eine Entfernung von 1km liegen. Gute Idee, diese Auflockerung. Zwar laufen wir nun im Wasserwald, der Wind schafft es aber trotzdem durchzukommen.

12.02 Uhr km30. Als ich die paar Zuseher, die sich hier eingefunden haben fotografiere, ruft einer: „Mensch, lauf doch weiter, wir sind nicht wichtig.“ Doch sind sie, die Anteilnahme der Zuseher motiviert. Überhaupt, wenn sie -  so wie hier - nur so vereinzelt an der Strecke stehen. Bei der km32-Labe gibt es Musik, Cheerleader und Zuseher, die jeden der vorbei kommt hochleben lassen. Wunderbar, vielen Dank dafür! Noch im Wasserwald, km33, steht jenseits des Zauns ein Techniker mit einer Armada an Lautsprecherboxen. Ich biete ihm meine vorhin angebrochene Wasserflasche an, er nickt, ich werfe sie ihm über den Zaun. Es läuft gerade die Kennmelodie von „Miami Vice“. Ich bin begeistert, Musik aus meinen jungen Jahren, toller Sound. Als wir den Wald verlassen und wieder zu Häusern kommen, werden wir aus dem Erdgeschoß raus angefeuert. Wir verabreden uns wieder für nächstes Jahr. Als ich bei km35 vorbeikomme, passiert gegenüber der Besenwagen km27. Ich habe also 8km Vorsprung, das sollte sich ausgehen!

Letzter Staffelwechsel, es dürften einige Schülerstaffeln teilnehmen. Km36, Evi ist da, sie knipst, wir unterhalten uns kurz. Allzu frisch bin ich auch nicht mehr. Der Wind reicht mir schön langsam, nur gut, dass es nicht geregnet hat. Immer öfters kämpft sich die Sonne durch. Vorhin zeigte ein großes Thermometer 15 Grad. Weiter, viel ist nicht mehr los. Gut, dass die Staffelläufer dabei sind. Zwar wird man, vor allem nach den Staffelwechseln, immer wieder überholt, aber die 500 Staffeln beleben vor allem den zweiten Halbmarathon doch sehr. Als ich bei km39 fotografiere, kommt der 4:15-Schrittmacher mit vier Begleitern vorbei. Da will ich jetzt dranbleiben. Vorbei am Museum Francisco-Carolinum, einem alten Palais, ist es nicht mehr weit.

 
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13.05 Uhr Wieder kommen wir an der Rückseite der Ziellabe vorbei, nun sind auch die meisten Marathonis schon im Ziel und feiern ihren Erfolg. Km40, die Band am Hessenplatz hat schon zusammengeräumt, etwas weiter feiert ein Kindergarten den Tag und dass auf der ansonsten viel befahrenen Straße für ein paar Stunden keine Autos fahren. Der Sonnenschirm ist aufgespannt. Zwei 90-Grad-Kurven und ich bin auf der Zielgeraden, km41. Ingrid feuert mich an, wir haben uns schon bei einigen Marathons auf der Strecke getroffen,
vor ihrer Verletzung, heute lief sie in der Staffel.

Der letzte km in Linz ist auf buckligem Pflaster, das ist nach 20km unangenehm, nach 41km erst recht.  Dieser Schluss-km ist zugleich der erste km beim Linzer Bergmarathon Ende August über 52km. Da stört mich das Pflaster nicht. Gegenüber meinem ersten Durchlauf in diesem Streckenabschnitt ist die Zuschauermenge geschrumpft. Dennoch, die ,die noch da sind, feuern an. Die Cheerleader hüpfen auch noch unverdrossen und jubeln! Durch die enge Schmidtorgasse rein auf den Hauptplatz, sieht immer wieder gut aus. Ich knipse nach links und nach rechts, als ich meine Fangemeinde auf der Tribüne wahrnehme. Noch ein Foto und dann ab über die Ziellinie.

13.21 Uhr ist es, ich habe 4h 17min 39sec gebraucht. Ohne nennenswerte Probleme, wenn man vom ständig drohenden Verlust der Hose absieht. Im Ziel treffe ich Radi, er hat die 4 Stunden geknackt, ebenso Martina. Sie und ihre Mutter treffe ich beim Bierwaggon. Hier gibt es richtiges Bier mit Drehzahl, aber auch Radler, Powerade, Wasser, Mehlspeisen, das extra kreierte Marathonweckerl, man kann sich massieren lassen. . .

Hannes hat seine Halbmarathonzeit pulverisiert, herzliche Gratulation. Die Ziele der richtig schnellen Läufer, wie 10km-Zeit verbessern, Halbmarathon- und Marathonstreckenrekord in Linz verbessern wurden allesamt nicht erreicht. Auch die zwei Österreicher, die sich noch für den Londoner Olympia-Marathon qualifizieren wollten, schafften es leider knapp nicht.

Im Startgeld von 47,- EURO + 3,- EURO Chipmiete inklusive:

Eine meist kurzweilige Strecke, kaum Höhenmeter

Funktions-Finisher-Shirt mit Lauf-Logo in richtiger(!) Größe
Unterschiedliche Erinnerungsmedaille für Marathonfinisher und die „Kurzstrecken“teilnehmer
Gut gefüllter Starterbag

Labestellen (Wasser im Becher UND in der Flasche, Iso im Becher UND in der Flasche, Bananen, Coca-Cola, von allem war genug da, jederzeit; flinke, freundliche Helfer, soweit man sie bemerkte)
Tolle Organisation, alles lief völlig reibungslos. Keine Staus bei der Startnummernabholung, bei der Chipübernahme, der der Chiprückgabe, Kleiderabholung - - - alles einwandfrei. Und das schreibe ich nicht, weil ich als Linzer befangen bin.

Jetzt muss ich mich etwas schonen, in einer Woche stehe ich mit Günther in Big Sur am Start. Erstmals in Kalifornien, freue mich schon.  

 

Informationen: Linz Donau Marathon
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